Internet Security Systems schützt Linux-Server
ID: 19751
KASSEL/ATLANTA. Mit Proventia Server für Linux baut Internet Security Systems (ISS) sein Angebot an Server-Sicherheitslösungen weiter aus. Die neue Software eignet sich vor allem für den Einsatz auf Systemen, die mit Red Hat Enterprise Linux als auch mit SuSE Linux Enterprise Server betrieben werden. Mit der jetzt erfolgten Erweiterung der Produktpalette bietet ISS nach eigener Aussage nun das am Markt umfassendste Spektrum an Lösungen zum Schutz von Servern an. Hierzu zählen Anwendungen für den Einsatz unter Windows, Solaris, HP-UX sowie AIX und Linux.
Proventia Server für Linux ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen sind unter der folgenden Webadresse abrufbar: http://www.iss.net/find_products/server.php.
Beliebtheit von Linux-Servern ist ungebrochen
Mit der Einführung von Proventia Server für Linux trägt ISS der Entwicklung im Server-Markt Rechnung. Gemäss aktueller Zahlen des US-amerikanischen Analystenhauses IDC betrug der mit dem Verkauf von Linux-Servern im vierten Quartal 2005 erzielte Umsatz über 1,3 Milliarden Euro weltweit. Zum vierzehnten Mal in Folge eine Wachstumsrate im zweistelligen Bereich, die im Schnitt jährlich bei 20,8 Prozent liegt. Die sofortige Verfügbarkeit von Proventia für Linux eröffnet den Vertriebspartner Zugang zu dem als drittgrössten Markt für Server-Produkte gehandelten Segment und erschliesst ihnen in diesem Umfeld neues Umsatzpotenzial.
Heterogen aufgebaute Systemlandschaften optimal schützen
Die Einführung von Proventia Server für Linux folgt der im vierten Quartal 2005 erfolgten Vorstellung von Proventia Server für Windows auf den Fuss. Beide Lösungen sind als "Set-and-Forget"-Sicherheitslösungen konzipiert und zeichnen sich neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis durch einfache Installation und Verwaltung aus. Der kombinierte Einsatz der Produkte ermöglicht sämtliche in einem Unternehmen zum Einsatz kommenden Server rundum vor möglichen Angriffen zu schützen. Dies gilt nicht nur für Systeme auf denen unternehmenskritische Anwendungen betrieben werden, sondern übergreifend für alle in einer heterogen aufgebauten Infrastruktur integrierten Server.
Schlagkräftige Kombination bewährter Schutzmechanismen
Bestandteil von Proventia Server für Linux sind wie bei sämtlichen von ISS angebotenen Sicherheitslösungen für Server die bewährte Intrusion-Prevention-, die Enterprise-Firewall- und die Buffer-Overflow-Exploit-Prevention- (BOEP) Technik des Unternehmens. Letztere schützt Host-Systeme vor Hacker-Angriffen und der damit oftmals in Verbindung stehenden Einschleusung von Schadprogrammen, mit denen sie Kontrolle über die Server gewinnen können. Dies gilt sowohl für der Öffentlichkeit bereits bekannte Verfahren zur Auslösung von Buffer Overflows als auch für bislang weniger beachtete auf Server-Schwachstellen abzielende Angriffsformen. Darüber hinaus lassen sich mittels einer von ISS entwickelten und patentierten Methode entdeckte Schwachstellen "virtuell" patchen. Angriffen auf entdeckte Sicherheitslücken wird somit umgehend ein Riegel vorgeschoben. Die Server sind bereits geschützt, bevor betroffene Hersteller ein Update bereitstellen, dieses getestet und aufgespielt ist. Die Kombination der verschiedenen Absicherungsverfahren garantiert die Abwehr eines breiten Spektrums an über das Internet geführten Angriffen, bevor diese ihr Ziel erreichen. Mit einer einzigen Softwarelösung lassen sich dementsprechend mit Red Hat Enterprise Linux oder mit SuSE Linux Enterprise Server betriebene Systeme zu jedem Zeitpunkt wirkungsvoll absichern.
Schwachstellenschutz als Mass aller Dinge
Im Gegensatz zu den Konzepten anderer Hersteller liegt das Augenmerk von ISS darauf, Schwachstellen zu erkennen und diese umgehend - bereits bevor sie ein Einfallstor für Angriffe darstellen - zu schützen. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei die Arbeit der X-Force, des ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsteams. Dieses testet rund um die Uhr Netzwerkkomponenten, Betriebssysteme, Datenbanken und weitere geschäftskritische Anwendungen, um Sicherheitslücken und damit im Zusammenhang stehende Angriffspunkte aufzuspüren. Ebenso konzentrieren sich die Security-Experten darauf, mit dem Internet im Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale zu ermitteln. Dieser aktive Ansatz spielt eine wichtige Rolle, um Softwareschwachstellen schon dann abzusichern, bevor speziell darauf ausgerichtete und sich schnell verbreitende Schadprogramme auf sie abzielen. Sobald eine neue Sicherheitslücke entdeckt wird, entwickelt die X-Force umgehend ein entsprechendes Software-Update und spielt dieses automatisch ein. Server auf denen Proventia für Linux zum Einsatz kommt sind damit konstant auf dem neusten Stand und rundum geschützt. Kunden können somit darauf vertrauen, dass ihre Systeme unterbrechungsfrei zur Verfügung stehen und ihr Geschäftsbetrieb durch mögliche Angriffe nicht beeinträchtigt wird.
Mehrstufiges Sicherheitskonzept von ISS zahlt sich aus.
Das Angebot an Lösungen zum Schutz von Server-Systemen spielt bei der von ISS verfolgten integrierten Proventia Sicherheitsstrategie eine entscheidende Rolle. Unternehmensweite Infrastrukturen lassen sich beim Einsatz der in diesem Rahmen verfügbaren Lösungen umfassend schützen - angefangen von Rechnern über Host-Systeme bis hin zu gesamten Netzwerken einschliesslich kritischer Übergangspunkte zu öffentlichen Infrastrukturen. Dank des mehrstufigen Ansatzes sind Organisationen stets auf der sicheren Seite und selbst vor neuen Angriffsformen geschützt, mittels derer Unberechtigte Kontrolle über Systeme erlangen könnten.
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Internet Security Systems GmbH
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D-34123 Kassel
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Kurzprofil Internet Security Systems: Global agierende Unternehmen und Regierungsbehörden vertrauen Internet Security Systems (ISS) bei der Abwehr von Internetgefahren sowie Bedrohungen in firmeneigenen Netzwerken. Dafür liefert der Hersteller ein weites Spektrum an Produkten und Services. Als eines der weltweit führenden Security-Unternehmen bietet ISS seinen Kunden kosteneffiziente Lösungen zur Minimierung von Geschäftsrisiken. Alle Lösungen basieren auf der Expertise und dem Know-how der ISS X-Force, dem Forschungs- und Entwicklungsteam. Das 1994 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und ist auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net.
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Datum: 18.04.2006 - 13:54 Uhr
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