Die Gefahr beginnt im Futternapf - Die grausame Wahrheitüber das Massen-Tierfutter

Die Gefahr beginnt im Futternapf - Die grausame Wahrheitüber das Massen-Tierfutter

ID: 197753

Der Versicherungsmakler GutGuenstigVersichert setzt auf eine gesunde Ernährung bei Tieren und empfiehlt die Tiernahrungs-Produkte von Reico.



(firmenpresse) - Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob das Futter Ihres Tieres gesund ist? Auf den ersten Blick, sieht das Tierfutter in den Supermarkt-Regalen durchaus ansehnlich aus. Klar: Die großen Hersteller verstehen es, ihre Produkte mit Hochglanz-Verpackungen in Szene zu setzen. Vom glücklichen Hund bis zum fürsorglichen Herrchen und Frauchen suggeriert uns die Werbung, dass mittels der "Super-Nahrung" ein rundum sorgloses Hunde- und Katzenleben möglich ist. Doch ein kurzer Blick auf die Zutaten-Liste würde die meisten Tierbesitzer wohl schockieren.

Was als Patent-Rezept für ein glückliches Tierleben gepriesen wird, ist nicht selten pure Resteverwertung. So bestehen, bei genauerem Hinsehen, die vermeintlich saftigen Fleischhäppchen gerade mal zu 4-15 Prozent (!) aus frischem Fleisch. Der Rest liest sich wie der durchschnittliche Tagesausschuss eines deutschen Schlachthofs. Da ist die Rede von Unmengen an tierischen Nebenprodukten und Innereien, die natürlich kräftig mit der "chemischen Keule" versetzt wurden. Ob Aroma-, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker: Die Liste der Chemikalien ist lang.

"Du bist, was du isst." Diese Formel wird unseren Kindern in gut organisierten Frühstücksrunden schon im Kindergarten eingebläut. Doch auch wir Erwachsene wurden, nicht zuletzt durch die mediale Aufbereitung des Themas "Essen", für eine reichhaltige Ernährung sensibilisiert. Kochen und schlemmen à la Lafer, Lichter und Mälzer zählt fast schon zum guten Ton. Vom Sternekoch bis zur Fastfood-Kette: Die Bemühungen der Industrie, unseren Nahrungsmitteln einen exklusiven Charakter zu verleihen, sind enorm.
Zugegeben: Dabei ist Vieles mehr Schein als Sein. Jedoch haben wir wohl zumindest ein Bewusstsein dafür entwickelt, womit gutes Essen zu tun hat und dass Massentierhaltung, Tierversuche und Gammelfleisch schlecht sind - für Mensch und Tier.

Warum wir unseren tierischen Freunden dann einen "kulinarischen Super-GAU" antun, lässt sich nur durch die Verblendung mittels Werbung erklären. Dass die dort erzeugten Massenprodukte sogar gesundheitsgefährdend sind und schlimmstenfalls die Lebensdauer der Tiere erheblich verkürzen können, zeigt ein Blick in die Literatur und diverse Internet-Foren. Da sind Sie wieder: Die Schlachtabfälle und schädlichen "Lecker-Macher", die alles andere als ein langes Leben garantieren. Ihr Konsum zeigt Folgen und spiegelt sich in teils verhängnisvollen Krankheiten wider. Von schweren Magen-Darm-Schmerzen hin zu Gelenk-Problemen im Alter: Das tierische "Fast-Food" schädigt seine Konsumenten langsam aber unausweichlich.



Währenddessen testen Hunde- und Katzenfutterhersteller, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, in tierquälerischen Studien die Wirkung Ihrer "Synthetik-Cocktails" auf die Probanden.

Die unmittelbar Leidtragenden in der Welt der Tierfutter-Konzerne sind die sogenannten "Met Dogs". "Met", das steht für metabolisch, also stoffwechselbedingt. Dabei lässt der klinisch-sauber anmutende Anstrich des Begriffs keinen Rückschluss auf das Grauen zu, welches die damit bezeichneten Vierbeiner über sich ergehen lassen müssen. Wie die Tierschutzorganisation PETA in einer verdeckten Studie feststellte, vegetieren die Tiere unter erschreckenden Bedingungen vor sich hin und werden mit sadistischen Foltermethoden gequält. In unmenschlicher Hitze schmeißen Tiertechniker (!) die "besten Freunde des Menschen" im Dienste der Wissenschaft auf kalte Betonplatten, nachdem ihnen Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten wurden. Andere werden in der Gefangenschaft buchstäblich verrückt: Tierisches Leid unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Wenn es einen Hunde- oder Katzenhimmel geben sollte, so ist er weit entfernt von diesem, mit beißenden Ammoniak-Dämpfen und Tierschreien gefüllten Ort.

In der Welt der Versicherungen ist wenig bekannt von solchen Plätzen des Schmerzes. Gerade deswegen hat die GutGuenstigVersichert GmbH die Studie von PETA besonders berührt. Tausende von Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern vertrauen dem Online-Versicherungsmakler in Sachen Versicherung Ihren Liebling an. Wie Dieter List, Geschäftsführer des Unternehmens, feststellt: "Mit diesem Vertrauensbeweis ist auch ein verantwortungsvolles Handeln weit über die Grenzen der gewöhnlichen Absicherung unsererseits verbunden. Deswegen wollen wir Ihnen die erschreckenden Informationen aus der Welt des Tierfutters nicht vorenthalten. Denn die Gefahr für Ihr Tier, so lässt sich als Ergebnis unserer Recherche festhalten, beginnt schon früh: Im Futternapf nämlich."

Welche Alternativen bestehen? Gibt es überhaupt "gesundes" Tierfutter? Die Antwort ist: Ja. Ein Schritt hin zur artgerechten und tatsächlich gesunden Tiernahrung ist das Selbermachen. Viele Geschäfte für Tierbedarf bieten mittlerweile die Zutaten dafür an. Andererseits gibt es natürlich auch Unternehmen, die ihr Augenmerk auf wertvolle Zutaten richten. Diese Firmen erwirtschaften keine Millionen-Umsätze und stecken auch kein Geld in hoch emotionale TV-Werbung zur besten Sendezeit. Sie agieren im Schatten der Branchen-Riesen, aber sie tun das leidenschaftlich. Wir möchten Ihnen hier exemplarisch einen solchen "David" unter Ihnen vorstellen: Die Firma Reico.

Das im Jahre 1992 gegründete Unternehmen hat, unbemerkt von der Öffentlichkeit, ein schonendes Herstellungsverfahren entwickelt. Ganz ohne Chemie und Tierlabor, wuchs im Herzen des Allgäus ein mit Leidenschaft fürs Tier geführter Familienbetrieb heran, dessen Berufung es ist, Tiernahrung auf natürlicher Basis zu produzieren.

Mit vitaminreichen Ballaststoffen wie Hefe, Calcium, Kräutern und vielen, mehr umfasst die Produktpalette des Unternehmens hauptsächlich Hunde- und Katzenfutter sowie Nahrungsergänzungen für Hund, Katze und Pferd.

Eine Empfehlung auszusprechen ist nicht leicht, geht damit doch immer eine gewisse Verbindlichkeit einher. Doch die GutGuenstigVersichert GmbH will das an dieser Stelle offen tun. Denn es genügt schon ein Blick in die Zutaten-Liste um zu erkennen, dass dieses Futter den Tieren nicht nur schmeckt, sondern sie auch tatsächlich gesund hält.

Dieter List: "Wenn Sie dieser Artikel schockiert haben sollte, bedauern wir das sehr. Wir hoffen jedoch, dass die Lektüre bei einigen von Ihnen zum Umdenken in Sachen Tierfutter beigetragen hat. Ein zentrales Anliegen war uns dabei, dass sich Ihr Tier gesunde Nahrung erhält und kein anderes dafür leiden muss."

Am Ende dieses Artikels bleibt eine Frage bestehen, die eindringlich an Ihr Gewissen als Tierhalter appelliert: Wollen Sie das auch?

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Unternehmen GutGünstigVersichert GmbH mit Sitz in Saarbrücken ist eine Versicherungs-Maklerfirma und wurde im April 2002 von den Gesellschaftern Luisa Conforti und Dieter List gegründet. Im Herbst des Gründungsjahres wurde die erste Website online gestellt. GutGünstigVersichert wendet sich an den Verbraucher, der bewusst auf den Besuch von Versicherungsvertretern verzichten möchte, und sich lieber in Eigeninitiative und unverbindlich über Versicherungsangebote informiert. Das Unternehmen betreut mittlerweile rund 40.000 Kunden und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter.



PresseKontakt / Agentur:

GutGünstigVersichert GmbH
Andreas Altmeyer
Eisenbahnstr. 12
66117
Saarbrücken
a.altmeyer(at)versichert.de
(0681) 9 54 56-73
http://www.gutguenstigversichert.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 07.05.2010 - 14:47 Uhr
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