Die Folgen der immer widernatürlicher und asozialer werdenden Kulturagenda
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Der Mensch nutzt heute mehr denn je irgendwelche religiösen, politischen und anderweitigen Ideologien, um sein tagtägliches widernatürliches und asoziales Kulturverhalten vor Gott und der Welt zu rechtfertigen.
Jede kleine „Sünde“ der widernatürlichen und asozialen Art, die der Einzelne und die Kultur heute so zahlreich an jedem Tag produzieren, gleicht einem Stich ins Herz der irdischen Natur. Diesen Stich verursacht der heutige Mensch vor allem durch ein widernatürliches totalitäres Machtstreben über alles Leben der Erde. Wer sich von dieser traditionellen „Agenda“ einer sado-masochistisch sich organisierenden Standeskultur nicht lösen kann, weil er befürchtet, dadurch nicht länger überlebensfähig zu sein, übersieht, dass er durch seine Anpassung zu einem ständigen „Sünder“ wider die Natur der Erde und der menschlichen Natur wird und damit in die Gefahr gerät zu einer Metastase eines kulturellen Krebsgeschwüres zu werden. Dieses kulturelle Krebsgeschwür hat der Mensch bereits vor 5000 Jahren durch die Erfindung der Standeskultur erzeugt und bis heute so fortschrittlich kultiviert, dass es für den heutigen Menschen immer bedrohlicher wird.
Auf welche Weise sich daher ein Mensch auch für sein „Mitmachen“ entschuldigt und was immer er dafür als Ausrede verwenden mag - nichts davon wird die Folgen dafür mildern, dass der Mensch ständig widernatürlich und asozial agiert. Für diese fundamentale und essenzielle Einsicht gibt es keine Kompromisse und auch keine Möglichkeit, sich an einen Gott zu wenden, damit er ein widernatürliches Verhalten und Wirken verzeihen und entschuldigen und damit unwirksam machen möge. Was der Mensch tut, das bewirkt er auch am Leben selbst. Das ist das Faktum, das dem Menschen heute durch seine brisanten kulturellen Entwicklungen immer deutlicher vor Augen geführt wird. Für diese Entwicklungen kann der Mensch eine Lösung nicht länger an einen Gott delegieren oder auf ein Morgen verschieben, weil das Morgen mit jedem neuen „normalen“ Kulturalltag immer unwahrscheinlicher wird.
Stellt sich der Mensch daher nicht dem einfachen aber essenziellen Faktum, dass er auf eine völlig unsinnige und destruktive Weise widernatürlich und asozial agiert und sein Handeln als völlig „normal“ sanktioniert, dann gibt es nichts, was den Menschen vor den Konsequenzen dieser widernatürlichen Willkür bewahren kann. Nur der Entschluss, das Widernatürliche und das Asoziale nicht länger zu sanktionieren und am laufenden Band zu produzierten, kann dem Menschen eine konstruktive Zukunft bescheren.
Die kulturelle Selbstzerstörung des Menschen vollzieht sich heute vor allem durch das vom Menschen erfundene Mittel Geld, da der Mensch damit heute alles Leben auf der Erde in einer fortschrittlichen Weise ausbeutet und versklavt. Das immense Artensterben, das wir seit einigen Jahrzehnten registrieren, resultiert vor allem aus einer systematischen Reduzierung und Vergiftung der natürlichen Lebensräume, die der Mensch durch eine bodenlos gewordene kapitalistische Agenda verursacht hat und an jedem neuen Tag verursacht. Bereits die menschliche Einteilung der Lebewesen in Nutztiere und Nutzpflanzen und in verzichtbare Tiere und Unkraut, tragen dabei den gefährlichen Keim einer überaus zerstörerischen, holocaustartigen Ideologie in sich, die sich an jedem Tag durch eine fortschrittliche, systematische Zerstörung der natürlichen Lebensräume erfüllt. Kommt der Mensch in Bezug auf diese bodenlose Selbstbezogenheit nicht zu einer natürlichen Besinnung, dann wird der Mensch bis 2035 das Natürliche und Menschliche so weit aus seinem Kulturleben ausgeschlossen haben, dass er nur noch eine geringe Chance hat, seine Existenz auf längere Sicht fortzusetzen. Ohne eine Gesinnungsänderung wird der Mensch früher oder später an der von ihm erzeugten äußeren und inneren Selbstvergiftung scheitern.
Weitere aktuelle Artikel und Hintergrundinformationen zur gegenwärtigen Kulturentwicklung finden Sie auf der Internetseite
www.2035-der-Mensch-schafft-die-Menschlichkeit-ab.de
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Datum: 04.05.2022 - 22:13 Uhr
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