"Kalt" reinigen - Energiekosten sparen
ID: 2000204

(PresseBox) - In Zeiten explodierender Energiepreise werden Teilereiniger, die "kalt" – also zwischen 20 und 40°C - betrieben werden können, zu einem effektiven Energiesparfaktor in der Prozesskette. 2015 als Neuheit in den Markt eingeführt, kann der kaltspritz - und hochdruckfähige Teilereiniger Hakupur A 934 für Zwischen- und Endreinigungsprozesse heute viele erfolgreiche Einsätze vorweisen und ist stärker gefragt als je zuvor. Die Formulierung ist dabei zeitgemäß – frei von Bor, Monoethanolamin und Bioziden sowie kennzeichnungsfrei. Daraus resultieren hohe Anwendersicherheit und Mitarbeiterschutz. Durch das im Reiniger verwendete Tensidgerüst ist darüber hinaus gewährleistet, dass er auch bei Drücken über 100 bar schaumarm arbeitet. Schwerpunktmäßig ist der Reiniger für Werkstücke aus Aluminium, Stahl und Gusseisen ausgelegt. Das macht ihn zum idealen Medium für Einsätze im Motoren- und Getriebebau. So kommt er unter anderem bei einem bekannten deutschen Automobilhersteller zur Reinigung von Zylinderkurbelgehäusen aus Aluminium in zwei Zentralanlagen mit einem Volumen von jeweils 60 m3 und neun einzeln befüllten Anlagen zum Einsatz. Die zu reinigenden Teile bestehen aus unterschiedlichen Aluminiumlegierungen, zum Teil mit hohem Siliziumanteil. Durch alkalische Reinigerlösungen können diese Legierungen leicht angegriffen werden und sich dadurch dunkel verfärben. Diese Verfärbungen führen auch zu Fehlern bei optischen Oberflächenerkennungssystemen und dadurch zu Nacharbeit oder Ausschuss – und das bei kontinuierlich steigenden Reinheitsanforderungen, insbesondere auch in der Elektromobilität. Dieses Phänomen tritt besonders bei höheren Reinigungstemperaturen ab circa 60°C und/oder längeren Einwirkzeiten von über 15 min auf, beispielsweise infolge eines Anlagenstillstands, wobei die Bauteile mit der Reinigerlösung in Kontakt bleiben oder im Dampfraum über den Bädern stehen.
Hohe Reinigungsleistung
Seine Bandbreite beweist Hakupur A 934 außerdem bei einem bekannten norddeutschen Zulieferer. Der Reiniger wird bei diesem Unternehmen in Spritzanlagen bei Raumtemperatur eingesetzt. Bei diesen, für Bakterienwachstum optimalen Bedingungen, bleibt der Reiniger über die gesamte Badstandzeit biostabil. Es werden vornehmlich Kegelräder, Ritzel und weitere Antriebselemente aus Stahl und Edelstahl gereinigt. Beim Einsatz fällt vor allem die hohe Reinigungsleistung auf, mit der unterschiedlichste Verschmutzungen – wassermischbare Kühlschmierstoffe und Bearbeitungsöle – der Bauteile rückstandsfrei und prozesssicher abgereinigt und gleichbleibend hohe Sauberkeitswerte erzielt werden.
Den kompletten Beitrag von Chemiche Werke Kluthe lesen Sie im JOT Special Industrielle Teilereinigung.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 12.08.2022 - 08:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2000204
Anzahl Zeichen: 2945
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Marie Lorenz
Stadt:
Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 5301-104
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Kalt" reinigen - Energiekosten sparen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Chemische Werke Kluthe GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit einem Kühlschmierstoff alle mechanischen Bearbeitungen bei der Herstellung eines Aluminiumrads durchführen? Die Messlatte wurde damit hoch gelegt für den KSS-Hersteller. Wie die verschiedenen Bearbeitungsschritte gemeistert wurden, erklärt Kluthe. Eine Emulsion für die verschiedensten Bearb
Ein Reiniger für zahlreiche Anwendungen ...
In den meisten Industriebetrieben sind die Fertigungsbereiche so vielfältig, dass es oft unvermeidbar ist, für die verschiedenen Anwendungen auch unterschiedliche Reiniger einzusetzen. Beispiele hierfür sind einfache Reinigungsprozesse zwischen den Bearbeitungsschritten bis hin zur Endreinigung v
Nachhaltigkeit in der chemischen Oberflächentechnik ...
In den letzten 40 Jahren hat die chemische Oberflächentechnik drei Innovationsschübe erlebt: Zunächst lag das Bestreben darin, das von den Anwendern geforderte Qualitätsniveau sicher zu erreichen und konstant einzuhalten. Schon damals lag auch der Nachhaltigkeitsgedanke zu Grunde: Qualitativ hoc
Weitere Mitteilungen von Chemische Werke Kluthe GmbH
EEG-Novelle bremst Ausbauziele: Deutschland am Weg in Stagnation ...
Die im Raum stehende Novelle des deutschen Erneuerbaren-Energie-Gesetzes könnte laut Branchenverband BSW-Solar die Klima- und Ausbauziele in Deutschland akut gefährden. Eine Nachjustierung wäre wünschenswert – denn die aktuelle Erneuerbaren-Leistung müsste verdreifacht werden. In Deutschland
Ocean Plastic - ASCON eröffnet neuen Standort in Vietnam ...
Bonn, 11.08.2022. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH eröffnet zum 1.09.2022 ihren neuen Standort in Hanoi, Vietnam. Seit mehreren Jahren engagiert sich das Bonner Unternehmen, um in Europa Verwertungsmöglichkeiten für Ocean Plastic zu finden. "Ziel is
Geschäftsführung für B2B Start-up und etablierten Landesverband gesucht ...
Die Hamburger Headhunting Agentur Kontrast Personalberatung GmbH wurde von zwei ganz unterschiedlichen Unternehmen mit der Executive Search einer Geschäftsführung beauftragt. Entsprechend rekrutieren die erfahrenen Headhunter:innen aktuell innerhalb ihres Kandidat:innen-Pools sowie am Markt erfahr
"No New Gas": Greenpeace-Aktive demonstrieren im Hafen von Brake an Pipeline-Transporter gegen Meereszerstörung / Europipe liefert 300.000 Tonnen Großrohre für Gas-Projekt nach Australien ...
Gegen die Umweltzerstörung durch ein geplantes Gasbohrprojekt vor der Küste Westaustraliens und den damit verbundenen Bau einer 430 km langen Pipeline protestieren 20 Greenpeace-Aktive heute mit vier Schlauchbooten im Hafen von Brake an der Weser. An die Bordwand des Frachters "Emma Oldendo




