Werterhaltender Rückbau statt materialvernichtender Abbruch
ID: 2001052
„Noch schöner als Visionen zu haben ist, sie zu verwirklichen.“ Lisz Hirn (*1984), österreichische Philosophin und Künstlerin
„Noch schöner als Visionen zu haben ist, sie zu verwirklichen.“ Lisz Hirn (*1984), österreichische Philosophin und Künstlerin
Der Bausektor verursacht ca. 50% des deutschen Abfallaufkommens, verbraucht ca. 40% aller Rohstoffe und ist für ca. 40% alle CO2-Emissionen verantwortlich. Damit ist der Bausektor der entscheidende Hebel, um unsere Klimaziele zu erreichen.
Eine Transformation ist zwingend erforderlich.
Dazu müssen Prozesse, die sich seit Jahrzehnten kaum verändert haben, hinterfragt und neu gedacht werden. Während in den letzten Jahren Sanierung und Dämmung als Maßnahmen für den Umweltschutz vorherrschten, kommen nun die Themen Ressourceneffizienz, Recycling und Kreislaufwirtschaft immer stärker in den Fokus. Die Baubranche muss Lösungen finden, wie sich bereits verbaute Materialien wiederverwenden lassen anstatt auf immer neue Rohstoffe zurückzugreifen und wie Bauteile in neuen Gebäuden erfasst und dokumentiert werden können.
Landen heute beim Gebäudeabriss fast alles als Abfall auf Mülldeponien oder als Befestigungsmaterial im Straßenbau, werden künftig Gebäude als Materiallager dienen: Werterhaltender Rückbau statt materialvernichtender Abbruch.
Klingt nach einer Vision, von der wir meilenweit entfernt sind. Falsch.
Bei Concular wird diese Vision bereits heute zur Realität. Concular hat eine Softwarelösung entwickelt, in der Gebäude und Materialien digital erfasst werden, um die Daten beim Rückbau zur Verfügung zu stellen, die dann mit den Anforderungsprofilen neuer Projekte abgeglichen werden können. Kommt es zum Deal, dann organisiert Concular den Transport die Materialien von der Rückbau- zur Neubaustelle und misst dabei das eingesparte CO2 und den vermiedenen Müll.
Erste Referenzen gibt es bereits. Dazu gehört die Mercedes Benz Arena in Stuttgart oder - ganz aktuell - die DuMont Kunsthalle in Düsseldorf.
Bauen mit Fertigteilen als Teil der Lösung
DW SYSTEMBAU glaubt an diese Version. „Wir unterstützen diese Idee und sind deshalb im Juni 2022 Concular Circularity Partner geworden“, so Vertriebsleiter Oliver Schoppmeier. „Wir beteiligen uns seit Jahren an Forschungsvorhaben, die sich mit dem zerstörungsfreien Rückbau und anschließendem Wiedereinbau unserer Spannbeton-Fertigdecken beschäftigen. Anders als Ortbetondecken haben wir mit unseren Deckenelementen diese Option, die in Zukunft – davon bin ich überzeugt – das Bauen ressourceneinsparender und klimafreundlicher machen wird“.
Weitere Referenzobjekte und mehr Informationen, wie Concular arbeitet und wie sich alle Baubeteiligten an einem werterhaltenden Rückbau statt materialvernichtenden Abbruch einbringen können, finden Sie unter www.concular.de.
DW SYSTEMBAU sorgt mit seinen Spannbeton-Fertigdecken, besser bekannt unter dem Markennamen "BRESPA-Decken", für zukunftstaugliche und anpassungsfähige Gebäude im Hallen-, Industrie- und Gewerbebau, im Geschosswohnungsbau und bei Parkhauten. Schon in der Projektentwicklung unterstützt DW SYSTEMBAU Planer*innen und Wohnungsbaugesellschaften mit seinem Know How und entwickelt Lösungsansätze für den Einsatz des wirtschaftlichsten und klimafreundlichsten Betondeckensystems.
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DW SYSTEMBAU sorgt mit seinen Spannbeton-Fertigdecken, besser bekannt unter dem Markennamen "BRESPA-Decken", für zukunftstaugliche und anpassungsfähige Gebäude im Hallen-, Industrie- und Gewerbebau, im Geschosswohnungsbau und bei Parkhauten. Schon in der Projektentwicklung unterstützt DW SYSTEMBAU Planer*innen und Wohnungsbaugesellschaften mit seinem Know How und entwickelt Lösungsansätze für den Einsatz des wirtschaftlichsten und klimafreundlichsten Betondeckensystems.
Datum: 17.08.2022 - 14:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2001052
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Hartmut Fach
Stadt:
Schneverdingen
Telefon: +49 (5193) 8579
Kategorie:
Bau & Immobilien
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Der Bundesverband Spannbeton-Fertigdecken e.V. hat gemeinsam mit dem Bundesverband der Gipsindustrie e. V., der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Hilti Deutschland AG und der ITW Befestigungssysteme GmbH Prof. Dr.-Ing. Jan Hofmann von der Universität Stuttgart und das Institut für Werkstoffe im Bauw
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