Diese Kostenfallen drohen bei schlechtem Datenmanagement

Diese Kostenfallen drohen bei schlechtem Datenmanagement

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(firmenpresse) - 8. September 2022 – Längst stellt sich für Unternehmen nicht mehr die Frage, wie sie Daten beschaffen können. Vielmehr wird heute zur Herausforderung, aus der Masse an Daten die entscheidenden Informationen herauszufiltern. Gibt es keine klare Strategie für ein effektives Wissensmanagement, leiden Produktivität und Effizienz. Das globale Technologieunternehmen Zoho (www.zoho.com/de) zeigt auf, welche Kostenfallen es bei ungenügendem Datenmanagement gibt und wie Unternehmen sie umgehen können.

Was nützen riesige Datenmengen im Unternehmen, wenn sie nicht ausgewertet werden und bei wichtigen Entscheidungen nicht zur Verfügung stehen? Ohne entsprechende Software-Tools können Mitarbeiter vorhandenes Wissen nicht nutzen, um Probleme an ihrem Arbeitsplatz zu lösen. Stehen die richtigen Informationen nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung, wirkt sich das auf die Produktivität der Mitarbeiter aus und verursacht unnötigen Mehraufwand. Vier typische Szenarien, die schlechtes Datenmanagement verursachen kann:

1. Zeitverschwendung durch lange Suche nach Informationen

Knapp zwei Stunden verliert ein durchschnittlicher Angestellter täglich mit dem Suchen und dem Sammeln von Informationen, weil die Daten in seinem Unternehmen unorganisiert sind (1). Vor allem herkömmliche ordnerbasierte Speichersysteme können zu großem Zeitverlust führen, denn für die Mitarbeiter, die die Hierarchie von Ordnern und Unterordnern nicht angelegt haben, kann es sehr schwierig sein, die Organisation zu verstehen und die richtigen Dateien zu finden. Häufig verbringen Angestellte mehr Zeit mit der Suche nach Informationen als mit der eigentlichen Arbeit. Die verschwendete Zeit und der Produktivitätsverlust summieren sich zu enormen Kosten.

2. Fehlende Informationen kosten Zeit und Geld

Finden Mitarbeiter die benötigten Informationen nicht, müssen sie diese so lange suchen, bis sie ihre Aufgabe erfüllen können. Das Problem dabei: Häufig ist ein großer Teil des Unternehmenswissens nicht zentral durchsuchbar. Das bedeutet, dass die meisten Mitarbeiter mehr Zeit damit verbringen, vorhandenes Wissen wiederherzustellen, als neues Wissen zu erfassen. Auf diese Weise geht teure Produktionszeit verloren.



3. Umsatzverluste durch verpasste Verkaufschancen

Wenn Kundeninformationen nicht ausgewertet werden, wissen Unternehmen auch nichts über deren Bedürfnisse. Durch schlechtes Datenmanagement haben Mitarbeiter oft keinen Zugang zu wichtigen Informationen wie Forschungsergebnissen, Benutzer-Feedback und Kundenanforderungen. Unternehmen können ihre Produkte dann nicht auf Grundlage dieser Informationen optimieren. Resultat: Verpasste Verkaufschancen und der Verlust von Bestandskunden wirken sich negativ auf das Gesamtwachstum des Unternehmens aus.

4. Fehlende Daten führen zu falschen Entscheidungen

Sowohl die Mitarbeiter als auch die höheren Geschäftsebenen treffen Entscheidungen auf Basis von Informationen. Fehlen Daten oder sind sie unvollständig, wirkt sich das direkt auf die Qualität und die Zukunft des Geschäftes aus. Schlecht verwaltetes Wissen und mangelhafte Datenqualität behindern also lang- und kurzfristige Unternehmensentscheidungen.

Wie können Unternehmen einen Ausweg aus der Kostenfalle finden, die schlechtes Datenmanagement verursacht?

Spezialisierte Wissensmanagement-Plattformen schaffen Abhilfe: auf ihnen kann das aus verschiedenen Quellen zusammengetragene Know-how zentral erfasst und gespeichert werden, um den kontinuierlichen Informationsaustausch im Unternehmen zu erleichtern. Einige verfügen über einheitliche Suchfunktionen, die es den Benutzern ermöglichen, problemlos in sämtlichen Datenquellen zu suchen und somit die oben genannten Kostenfallen zu umgehen. „Jede Firma besitzt einen wertvollen Wissensschatz, der wesentlich zum Geschäftserfolg beitragen kann – zumindest dann, wenn die Mitarbeiter jederzeit Zugang dazu haben“, sagt Sridhar Iyengar, Geschäftsführer von Zoho Europe. „Um dieses Potenzial nicht ungenutzt zu lassen, sind Wissensmanagement-Tools heute unverzichtbar. Mit der richtigen Lösung brauchen Fachleute keine Zeit mehr mit der Suche nach Informationen zu verschwenden, sondern können diese vielmehr sinnvoll für ihre Arbeit nutzen."


(1) https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/the-social-economy


Dieses Listicle kann auch unter www.pr-com.de/companies/zoho abgerufen werden.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Mit mehr als 55 Applikationen in fast allen wichtigen Geschäftskategorien, einschließlich Vertrieb, Marketing, Kundensupport, Buchhaltung sowie Back-Office, und einer Reihe von Produktivitäts- und Kollaborationstools gehört die Zoho Corporation weltweit zu den Softwareunternehmen mit dem größten Lösungsportfolio.

Zoho ist in Privatbesitz und mit fast 11.000 Mitarbeitern profitabel. Der Hauptsitz von Zoho befindet sich in Chennai, Indien, und der europäische Hauptsitz im niederländischen Utrecht. Weitere Büros betreibt Zoho in den Vereinigten Staaten, Indien, Japan, China, Singapur, Mexiko, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Zoho respektiert die Privatsphäre der Nutzer und verfügt in keinem Teil seines Geschäfts, einschließlich seiner kostenlosen Produkte, über ein Werbe-Ertragsmodell. Weitere Informationen über Zohos Datenschutzverpflichtung sind nachzulesen unter www.zoho.com/privacy.html. Zoho betreibt weltweit eigene Rechenzentren, darunter zwei in Europa. Mehr als 80 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt, verteilt auf Hunderttausende von Unternehmen, setzen täglich auf Zoho, um ihre Geschäfte zu betreiben. Weitere Informationen unter www.zoho.com/de.



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Datum: 08.09.2022 - 15:20 Uhr
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