Diese Kostenfallen drohen bei schlechtem Datenmanagement
Was nützen riesige Datenmengen im Unternehmen, wenn sie nicht ausgewertet werden und bei wichtigen Entscheidungen nicht zur Verfügung stehen? Ohne entsprechende Software-Tools können Mitarbeiter vorhandenes Wissen nicht nutzen, um Probleme an ihrem Arbeitsplatz zu lösen. Stehen die richtigen Informationen nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung, wirkt sich das auf die Produktivität der Mitarbeiter aus und verursacht unnötigen Mehraufwand. Vier typische Szenarien, die schlechtes Datenmanagement verursachen kann:
1. Zeitverschwendung durch lange Suche nach Informationen
Knapp zwei Stunden verliert ein durchschnittlicher Angestellter täglich mit dem Suchen und dem Sammeln von Informationen, weil die Daten in seinem Unternehmen unorganisiert sind (1). Vor allem herkömmliche ordnerbasierte Speichersysteme können zu großem Zeitverlust führen, denn für die Mitarbeiter, die die Hierarchie von Ordnern und Unterordnern nicht angelegt haben, kann es sehr schwierig sein, die Organisation zu verstehen und die richtigen Dateien zu finden. Häufig verbringen Angestellte mehr Zeit mit der Suche nach Informationen als mit der eigentlichen Arbeit. Die verschwendete Zeit und der Produktivitätsverlust summieren sich zu enormen Kosten.
2. Fehlende Informationen kosten Zeit und Geld
Finden Mitarbeiter die benötigten Informationen nicht, müssen sie diese so lange suchen, bis sie ihre Aufgabe erfüllen können. Das Problem dabei: Häufig ist ein großer Teil des Unternehmenswissens nicht zentral durchsuchbar. Das bedeutet, dass die meisten Mitarbeiter mehr Zeit damit verbringen, vorhandenes Wissen wiederherzustellen, als neues Wissen zu erfassen. Auf diese Weise geht teure Produktionszeit verloren.
3. Umsatzverluste durch verpasste Verkaufschancen
Wenn Kundeninformationen nicht ausgewertet werden, wissen Unternehmen auch nichts über deren Bedürfnisse. Durch schlechtes Datenmanagement haben Mitarbeiter oft keinen Zugang zu wichtigen Informationen wie Forschungsergebnissen, Benutzer-Feedback und Kundenanforderungen. Unternehmen können ihre Produkte dann nicht auf Grundlage dieser Informationen optimieren. Resultat: Verpasste Verkaufschancen und der Verlust von Bestandskunden wirken sich negativ auf das Gesamtwachstum des Unternehmens aus.
4. Fehlende Daten führen zu falschen Entscheidungen
Sowohl die Mitarbeiter als auch die höheren Geschäftsebenen treffen Entscheidungen auf Basis von Informationen. Fehlen Daten oder sind sie unvollständig, wirkt sich das direkt auf die Qualität und die Zukunft des Geschäftes aus. Schlecht verwaltetes Wissen und mangelhafte Datenqualität behindern also lang- und kurzfristige Unternehmensentscheidungen.
Wie können Unternehmen einen Ausweg aus der Kostenfalle finden, die schlechtes Datenmanagement verursacht?
Spezialisierte Wissensmanagement-Plattformen schaffen Abhilfe: auf ihnen kann das aus verschiedenen Quellen zusammengetragene Know-how zentral erfasst und gespeichert werden, um den kontinuierlichen Informationsaustausch im Unternehmen zu erleichtern. Einige verfügen über einheitliche Suchfunktionen, die es den Benutzern ermöglichen, problemlos in sämtlichen Datenquellen zu suchen und somit die oben genannten Kostenfallen zu umgehen. „Jede Firma besitzt einen wertvollen Wissensschatz, der wesentlich zum Geschäftserfolg beitragen kann – zumindest dann, wenn die Mitarbeiter jederzeit Zugang dazu haben“, sagt Sridhar Iyengar, Geschäftsführer von Zoho Europe. „Um dieses Potenzial nicht ungenutzt zu lassen, sind Wissensmanagement-Tools heute unverzichtbar. Mit der richtigen Lösung brauchen Fachleute keine Zeit mehr mit der Suche nach Informationen zu verschwenden, sondern können diese vielmehr sinnvoll für ihre Arbeit nutzen."
(1) https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/the-social-economy
Dieses Listicle kann auch unter www.pr-com.de/companies/zoho abgerufen werden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Mit mehr als 55 Applikationen in fast allen wichtigen Geschäftskategorien, einschließlich Vertrieb, Marketing, Kundensupport, Buchhaltung sowie Back-Office, und einer Reihe von Produktivitäts- und Kollaborationstools gehört die Zoho Corporation weltweit zu den Softwareunternehmen mit dem größten Lösungsportfolio.
Zoho ist in Privatbesitz und mit fast 11.000 Mitarbeitern profitabel. Der Hauptsitz von Zoho befindet sich in Chennai, Indien, und der europäische Hauptsitz im niederländischen Utrecht. Weitere Büros betreibt Zoho in den Vereinigten Staaten, Indien, Japan, China, Singapur, Mexiko, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Zoho respektiert die Privatsphäre der Nutzer und verfügt in keinem Teil seines Geschäfts, einschließlich seiner kostenlosen Produkte, über ein Werbe-Ertragsmodell. Weitere Informationen über Zohos Datenschutzverpflichtung sind nachzulesen unter www.zoho.com/privacy.html. Zoho betreibt weltweit eigene Rechenzentren, darunter zwei in Europa. Mehr als 80 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt, verteilt auf Hunderttausende von Unternehmen, setzen täglich auf Zoho, um ihre Geschäfte zu betreiben. Weitere Informationen unter www.zoho.com/de.
Julie Watson
Zoho Europe PR
+44(0)7939539462
julie.watson(at)zohocorp.com
Anna-Marie Sommerfeld
PR-COM GmbH
+49 89-59997-753
anna-marie.sommerfeld(at)pr-com.de
Datum: 08.09.2022 - 15:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2006000
Anzahl Zeichen: 4670
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Anna-Marie Sommerfeld
Stadt:
München
Telefon: +49-89-59997-753
Kategorie:
Internet
Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 08.09.2022
Diese Pressemitteilung wurde bisher 368 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Diese Kostenfallen drohen bei schlechtem Datenmanagement"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Zoho (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
14. Juli 2025 – Künstliche Intelligenz in Form autonomer Agenten gewinnt rasant an Bedeutung: Lernfähige Systeme, die sich an wechselnde Bedingungen anpassen und eigenständig Entscheidungen treffen, sind für Unternehmen aller Größen und Branchen interessant. Wie arbeiten diese KI-Agenten? Wa
Zoho erweitert CX-Plattform um generative KI und Funktionen zur Workflow-Orchestrierung ...
19. Mai 2025 – Der globale Technologieanbieter Zoho (www.zoho.com/de) hat seine Customer-Experience (CX)-Plattform CRM for Everyone (www.zoho.com/crm/crm-for-everyone) um tiefgreifende Funktionen für Künstliche Intelligenz und Workflow-Orchestrierung erweitert, die alle auf der unternehmenseigen
Zoho präsentiert mit Ulaa Enterprise einen Business-Browser mit umfassenden Sicherheitsfunktionen ...
14. Mai 2025 – Der globale Technologieanbieter Zoho (www.zoho.com/de) hat eine speziell auf Unternehmen zugeschnittene Version seines datenschutzorientierten Webbrowsers Ulaa vorgestellt. Ulaa Enterprise (https://ulaa.com/enterprise) erfüllt gezielt die Anforderungen von IT-Sicherheits- und Compl
Weitere Mitteilungen von Zoho
Gestatten, Chief Digital Officer – die neue Rolle im Top-Management ...
Welche Rolle nimmt der Chief Information Officer (CIO) in Zukunft ein? Wie gestaltet sich das Zusammenspiel mit dem Chief Digital Officer (CDO)? Im Top-Management ist gerade Bewegung. Neue Rollen und Verantwortlichkeiten rund um die IT kämpfen um ihren Platz in der Führungsriege. Diese Vielfalt ha
OpenSearch-Herausforderungen kennen und bewältigen ...
8. September 2022 – Die Such- und Analyse-Suite OpenSearch, ein Fork der Suchmaschine Elasticsearch, gewinnt als reine Open-Source-Software zunehmend an Bedeutung. Bei der Nutzung gibt es aber auch einige Herausforderungen, die der Anwender kennen sollte. Managed-Platform-Anbieter Instaclustr nenn
KIOXIA veröffentlicht neue microSD mit 512 Gigabyte für Dashboard-Kameras ...
8. September 2022 – KIOXIA Europe (www.kioxia.com/de-de/top.html), ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen, gibt die Verfügbarkeit einer neuen microSD-Speicherkarte mit einer hohen Kapazität von 512GB bekannt. KIOXIA erweitert auf diese Weise seine „EXCERIA HIGH ENDURANCE“-Ser
KI hilft beim Management von Zahlungsausfällen ...
7. September 2022 – Hohe Inflation und steigende Zinsen belasten nicht nur die Verbraucher. Banken müssen mit höheren Zahlungsausfällen rechnen, die nicht nur die Bilanz, sondern auch das Image belasten können. Pegasystems erklärt, wie KI-gestützte digitale Tools beim Umgang mit Problemfäll




