OTTO STÖBEN registriert einen Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt
ID: 2021852
Pressemitteilung OTTO STÖBEN 16.11.2022
Bedingt durch die diversen Krisen befindet sich die Weltwirtschaft in einer schwierigen Situation. Auch der Immobilienmarkt ist im Wandel begriffen: Wo es in den letzten Jahren bei den Immobilienpreisen und historisch niedrigen Zinssätzen kaum eine Grenze nach oben zu geben schien, kippt dieser Trend nun.
Christian Sindt, Prokurist der OTTO STÖBEN GmbH(firmenpresse) - Vor allem zwei Aspekte sind für diese Entwicklung maßgeblich: Zum einen ist, bedingt durch die in kurzer Zeit stark gestiegenen Zinsen, die hohe Inflation und die eingetrübte Wirtschaftslage, die Nachfrage nach Bau- bzw. Immobilienfinanzierungen stark gesunken. Und für diejenigen Interessenten, welche eine Finanzierung wünschen, wird es immer schwieriger, von den Banken eine solche zu bekommen.
Zum anderen wird die Anschlussfinanzierung zum Problem, wenn die Zinsbindung ausläuft. Vielen Immobilienbesitzern geht durch die gestiegenen Zinsen die finanzielle Puste aus, da die auslaufende Finanzierung sehr häufig schon an der sehr knappen Naht gebügelt wurde.
Auch bei OTTO STÖBEN registriert man die veränderte Situation deutlich. „Wir bemerken seit einiger Zeit einen starken Rückgang von potentiellen Käufern bei der Frage nach Immobilien“, berichtet Christian Sindt, Prokurist und Verkaufsleiter bei der OTTO STÖBEN GmbH. „Kunden erhalten vor allem nicht die erforderlichen Kredite für die derzeit aufgerufenen Preise. Wir können feststellen, dass die Gebotslage inzwischen bei bis zu 25 % unterhalb des Angebotspreises liegt, um die höheren Zinskosten aufzufangen.“
Inzwischen kommen auch bei OTTO STÖBEN stetig mehr Immobilienangebote herein, der Immobilienmarkt wandelt sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt. Momentan müssen sich Verkäufer in der Preisvorstellung für ihre Immobilie beweglich zeigen. Die extrem hohen Verkaufspreise dürften der Vergangenheit angehören.
Die Nachfrage an Bestandsimmobilien sieht Christian Sindt aber grundsätzlich nicht gefährdet: „Zinslage, Baukosten, Lieferproblematiken bei Baumaterialien und kaum verfügbare Handwerker sorgen in der momentanen Lage für einen drastischen Rückgang beim Neubau. Wir erwarten daher, dass die Bestandimmobilie für viele Käufer wieder interessanter wird und sich die Preise in naher Zukunft wieder stabilisieren werden. In unsicheren Zeiten ist die Immobilie immer noch eine sichere Bank.“
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Datum: 16.11.2022 - 14:49 Uhr
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