"Dass der Körper bei so vielen Impfungen irgendwann durcheinander kommt, ist nicht verwunderlich!"
ID: 2036645
Die bundesweit aktive Selbsthilfeinitiative zum Post-Vac-Syndrom bezweifelt die Notwendigkeit hochfrequenter Immunisierungen und sieht bei auslaufender Covid-Gefahrenlage weitere Impfungen kritisch.
Logo Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden(firmenpresse) - "Manches Mal muss ich schon den Kopf schütteln, wenn ich die wiederkehrende Aufforderung mancher Politiker und Experten höre, sich trotz des endemischen Corona-Geschehens mittlerweile ein fünftes oder sechstes Mal impfen zu lassen - und dann am besten gleichzeitig noch die Grippeschutz-, Gürtelrose- oder Masern-Immunisierung dazu zu nehmen. Als Organismus würde ich bei dieser hochfrequenten Verabreichung unterschiedlichster Vakzine auch irgendwann streiken", attestiert der Leiter des ehrenamtlichen Selbsthilfeangebots für Betroffene von Impfkomplikationen, Dennis Riehle (Konstanz), der seit Beginn von Covid-19 mittlerweile rund 4.400 Anfragen von Menschen mit einer Impfnebenwirkung, einer Impfkomplikation oder einem Impfschaden erhalten hat und selbst seit den ersten beiden Spritzen gegen SARS-CoV-2 unter einer fortdauernden Symptomatik aus Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Missempfindung, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, allgemeinem Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit und auffälligen Leberwerten leidet. "Immerhin müssen wir uns bewusst machen, dass jede Injektion einen Eingriff in den Körper bedeutet und wir dann stets eine kleine Infektion durchmachen, die ihre Spuren hinterlässt. Deshalb frage ich mich bei dem derzeitigen Virusgeschehen schon, ob hier noch Vor- und Nachteile der Impfung gegenübergestellt werden - oder ob gar ideologische Weltsichten den rationalen Menschenverstand übertroffen haben. Denn wenn ich sehe, dass sich bei uns mittlerweile mehrheitlich Menschen mit einem Post-Vac-Syndrom melden, die erst nach dem vierten Piks von einer Komplikation betroffen sind, muss man wirklich reflektieren, inwieweit dieser erneute Stich nötig war und ob er angesichts der schwächer werdenden Corona-Varianten tatsächlich die möglichen Risiken einer solchen Reihung von Impfungen überwiegt. Man kann das Vakzin auch wie eine Monstranz vor sich hertragen und die Vernunft völlig ausblenden!".
Riehle berichtet derzeit vor allem von neuropsychiatrischen, kardiologischen, rheumatisch-immunologischen und dermatologischen Beschwerden nach einer Impfung, die in der überwiegenden Mehrzahl der bei der Selbsthilfeinitiative eingegangenen Fallbeispielen länger als sechs Monate andauern und zu massiven Funktionseinschränkungen führen: "Da sind manche Betroffene von einem auf den anderen Tag bettlägerig, müssen von Angehörigen betreut werden und sich über lange Zeit krankgeschrieben, kehren manchmal überhaupt nicht mehr in den Beruf zurück. Und das, obwohl sie sich mit der Impfung doch eigentlich nur etwas Gutes tun wollten", umschreibt der Psychologische Berater, der versucht, trotz der eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten des Post-Vac-Syndroms Betroffenen Mut zu machen: "Es gibt durchaus gesundheitsfördernde Maßnahmen, die die Impfkomplikation zumindest bewältigbar und erträglich machen können. Gleichzeitig sind die Niedergeschlagenheit, Enttäuschung und die Frustration vieler Patienten spürbar. Gerade auch deshalb, weil die Anerkennung des Impfschadens nur in den allerwenigsten Fällen gelingt", erklärt Riehle entsprechend. "Immerhin lässt sich der notwendige Kausalnachweis gegenüber dem Versorgungsamt fast nie erbringen, weil es oft an hinreichender medizinischer Dokumentation der Beschwerden fehlt oder die Wechselwirkung mit bereits vorbestehenden Vorerkrankungen eine weitgehend zweifelsfreie Identifikation des Post-Vac-Syndroms unmöglich macht. Deshalb versucht es unsere Sozialberatung auch, aufzuklären und zu informieren, damit zumindest die Chance auf eine erfolgreiche Inanspruchnahme einer Erwerbsminderungsrente, Schwerbehinderteneigenschaft oder einen Pflegegrad steigen und die Betroffenen durch ihre Impfkomplikation nicht mittellos sind", so Dennis Riehle abschließend, der noch ergänzt: "Ich hoffe daher, dass das Thema trotz sinkender Inzidenzen nicht vergessen wird".
Die Selbsthilfeinitiative berät in psychologischen, sozialen und familiären Belangen überregional und ehrenamtlich - und ist auch für Fragen zur Gesundheitsförderung und Prävention über die Webadresse: www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
impfung
impfschaden
impfnebenwirkung
impfreaktion
post
vac
syndrom
long-covid
corona
vakzin
impfschaeden
impfkomplikationen
immunisierung
beratung
selbsthilfe
dennis-riehle
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in ihrer Pressearbeit, im Marketing und in der Kommunikation. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Martin-Schleyer-Str. 27, 78465 Konstanz
Datum: 06.03.2023 - 05:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2036645
Anzahl Zeichen: 4441
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dennis Riehle
Stadt:
Konstanz
Telefon: 07531/955401
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 506 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Dass der Körper bei so vielen Impfungen irgendwann durcheinander kommt, ist nicht verwunderlich!""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit - Dennis Riehle (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Obwohl Corona in einen endemischen Zustand übergegangen ist, bleiben die Zahlen der bei der bundesweit aktiven Anlaufstelle eingehenden Anfragen hoch. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilt, wurden bisher 11.100 Betroffene mit einem potenziellen Post-
Anträge auf Schwerbehinderung und Erwerbsminderung bei CFS und Fibromyalgie brauchen Mitwirkung! ...
Betroffene eines Chronischen Erschöpfungssyndroms (Myalgische Enzephalomyelitis) oder einer Fibromyalgie erhalten nach einem Antrag auf Feststellung einer Schwerbehinderteneigenschaft oder einer Erwerbsminderung oftmals nicht die Ergebnisse, die sie sich zuvor vorgestellt haben. Einerseits hängt d
Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden führte bislang knapp 11.000 Beratungen durch ...
Zugleich gestaltet sich die Beratung der Betroffenen und Angehörigen zunehmend schwierig, erklärt der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit aktiven Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung. Denn die Anfragen gehen immer häufiger von Patienten aus, deren Impfung bereits
Weitere Mitteilungen von Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit - Dennis Riehle
Rheumatologie in München: Chronifizierung vermeiden ...
MÜNCHEN. Bei rheumatologischen Erkrankungen kommt es zentral darauf an, dass Entzündungs- und Schmerztherapie Hand in Hand gehen und möglichst frühzeitig einsetzen. Denn bleibt eine rheumatische Entzündung zu lange unbehandelt, kann es zu einer dauerhaften Sensibilisierung kommen, bei der sich
Badefass: Entspannung pur im eigenen Garten ...
Ein Badefass, auch Hot Tub genannt, ist ein whirlpool-ähnliches Becken aus Holz, das mit heißem Wasser befüllt wird. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Whirlpool ist ein Badefass aber deutlich natürlicher und rustikaler. Es fügt sich perfekt in das Gartenambiente ein und bietet eine gemütlic
Tripada® Rehasport für Kinder in Wuppertal ...
Rehasport ist grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme, um Menschen mit gesundheitlichen akuten oder chronischen Leiden gezielt zu unterstützen, vor allem im orthopädischen Bereich. Dies ist auch bereits für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren möglich. Der Rehasport für Kinder ist eine wichtige
Die Bedeutung regelmäßiger Zahnarztbesuche für die Mundgesundheit ...
Regelmäßige Zahnarztbesuche sind von entscheidender Bedeutung für die Mundgesundheit. Zahnärzte sind speziell ausgebildet, um Zähne und Zahnfleisch auf Probleme zu untersuchen und diese zu behandeln, bevor sie zu schwerwiegenden Problemen führen können. Durch regelmäßige Besuche können kle




