KOBER: Verbale Abrüstung bei Mietpauschale
ID: 205146
KOBER: Verbale Abrüstung bei Mietpauschale
BERLIN. Zur Diskussion um die Mietpauschale erklärt der Sozialexperte der FDP-Bundestagsfraktion Pascal KOBER:
Der Vorschlag einer Mietpauschale für SGB II Bedarfsgemeinschaften ist eine Möglichkeit, die es Wert ist, ernsthaft diskutiert zu werden. Die Idee der Mietpauschale orientiert sich am existierenden System des Wohngeldes, das in sechs Mietstufen gestaffelt ausbezahlt wird. Was für Geringverdiener richtig ist, kann für ALG-II-Empfänger nicht grundsätzlich falsch sein, wie es die gespielte Empörung manches Verbandsvertreters und Oppositionspolitikers suggerieren soll.
Es kann nicht sein, dass jede Überlegung und jeder Reformvorschlag im sozialen Bereich mit Horrorszenarien und verbalen Rundumschlägen quittiert wird, die jede sachliche Diskussion verhindern. Die aktuelle haushaltspolitische Situation erfordert dringend mehr Ernsthaftigkeit, mehr Sachlichkeit und mehr Ehrlichkeit in der Debatte um den künftigen Weg unserer Gesellschaft.
FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28 49 58 43
Fax: 030 - 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.05.2010 - 10:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 205146
Anzahl Zeichen: 1378
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 239 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"KOBER: Verbale Abrüstung bei Mietpauschale"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
PILTZ: Verlässliche Kommunalfinanzen brauchen eine neue Grundlage ...
BERLIN. Zu den Forderungen des Vizepräsidenten des Deutschen Städtetags, Christian Ude, nach einer Ausweitung der Gewerbesteuer auf freie Berufe erklärt die kommunalpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Gisela PILTZ: Das krampfhafte Festhalten an d
Neue Kampagne startet: Elf Prominente gemeinsam gegen Aids ...
Berlin, 31.5.2010. Alexander Becht, Ross Anthony, Collin Fernandes, Nova Meierhenrich, Kerstin Linnartz, Jochen Schropp, Vera int Veen, Karolin Peiter, Jo Halbig, Mimi Kraus und Gabrielle Scharnitzky sind die prominenten Testimonials der neuen Aids-Aufklärungskampagne des Berliner Vereins Vergiss A
LV-Doktor: Vier Verfahren gegen Lebensversicherer vor dem Bundesgerichtshof ...
Insgesamt haben die Anwälte von LV-Doktor derzeit rund 160 Verfahren an verschiedenen deutschen Gerichten anhängig. Vier aktuelle Verfahren davon haben es bis zum obersten deutschen Gericht geschafft. Der Hintergrund ist, dass ca. fünf Millionen Deutsche jedes Jahr ihre Lebens- oder Rentenversich
Das Spiel mit dem Glück bekommt neue Grenzen ...
Kiel. Deutschland gerät ins internationale Hintertreffen: der noch aktuelle Glücksspielstaatsvertrag schädigt die eigenen fiskalischen Interessen. Seit dem Verbot von deutschen Internet-Glücksspielen und gewerblichen Spielvermittlern sind die Einnahmen der staatlichen Lotterien dramatisch eingeb




