Business-Software aus der Steckdose
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ERP-Lösungen verabschieden sich gerade von der ehrwürdigen Client-/Server-Architektur, zeigen sich offen und webbasiert, unabhängig von Betriebssystemen und rundum anpassbar. Was dies für die Unternehmen bedeutet, die mit Business-Software arbeiten, beschreibt dieser Artikel am Beispiel der neuen ERP-Lösung NVinity von Nissen & Velten.
Die Merkmale moderner Business-Software werden neuerdings gerne unter dem Stichwort ERP II zusammengefasst. Bisher erfüllen jedoch erst wenige Lösungen den Anspruch, der damit verbunden ist: ERP-II-Programme sollen aus der Steckdose kommen und über das Internet von schmalbrüstigen Pseudo-PCs, den so genannten Thin Clients, empfangen und bedient werden können. Dabei liegt die Software nicht mehr auf dem Personal Computer wie ein Word- oder Excel-Programm. Nur ihre Funktionen stehen zur Verfügung, sobald sich der "dünne Klient" im Internet einloggt. Das hat den Vorteil, dass keine Programm-Updates auf jeden einzelnen Arbeitsplatz-PC aufgespielt werden müssen. Jeder Thin-Client-Benutzer greift ganz automatisch auf die jeweils aktuelle Version der Software zu, sobald er mit seiner Arbeit beginnt.
Mobile Anwendungen
Ein zweiter grosser Vorteil webbasierter Systeme ist ihre ubiquitäre Verfügbarkeit: Wo immer der Anwender auch sein mag, seine Business-Software ist mit ihm. Er braucht lediglich einen Internetzugang, zum Beispiel einen Hotspot für sein Notebook in der Flughafenlounge. Aber auch mit Handy oder PDA kann er sich einloggen, auf einem PC im Internetcafe oder auf dem Mac seiner Frau. Mit einer webbasierten Business-Software haben Aussendienstler jederzeit den Überblick über lieferbare Artikel oder Rabattvereinbarungen mit genau dem Kunden, der ihnen gerade gegenübersitzt oder den sie am nächsten Tag besuchen werden und über den sie noch schnell am Abend vorher die neuesten Informationen im Hotelzimmer abrufen möchten. Gleichzeitig sind alle Mitarbeiter stets sekundengenau auf dem neuesten Stand.
Neue Basisarchitekturen
Ein webbasiertes Softwarekonzept lässt sich glaubwürdig nur im Rahmen einer modernen Basisarchitektur verwirklichen. Nissen & Velten hat sich mit NVinity für die .NET-Umgebung von Microsoft entschieden.
Alternativ wäre auch Java möglich gewesen. Kein Alternative dagegen ist die eher kosmetische Neugestaltung von Bedienoberflächen mit browsergerechtem Touch. "Wir stellen jedoch fest, dass viele Software-Hersteller diesen Weg wählen und den eigentlichen, nämlich den technologischen Kern Ihrer Anwendung überhaupt nicht verändert haben", konstatiert Geschäftsführer Jörg Nissen. Software-Lösungen, die den Namen ERP II verdienen, basieren auf komplett neuen Technologien. So gewährleisten sie neben der Internetfähigkeit auch die Kompatibilität zu allen möglichen Endgeräten wie Notebooks oder PDAs und zu anderen Betriebssystemen wie Linux oder Mac OS. Ebenso können verschiedene Datenbank- oder Servertypen angeschlossen werden. NVinity Unterstützt im Moment SQL-Server und Oracle-Datenbanken. Weitere Schnitt-stellen sind in Arbeit.
Viele Features
Abgerundet werden die Funktionalitäten von NVinity durch
unbegrenzte Skalierbarkeit. Die neue Software von Nissen & Velten ist also für Anwenderunternehmen jeder Grösse geeignet. Ausserdem gewährleistet ein ausgeklügelter Vererbungsmechanismus einfache Updates, auch wenn viele individuelle Ergänzungen am Programm vorgenommen wurden. Schliesslich bietet NVinity nahezu unendliche Anpassungsmöglichkeiten von Abläufen und Workflows, die auch sehr schnell und einfach umgesetzt werden können. Dafür sorgt die ebenfalls neu entwickelte Software Framework Studio von der Schwesterfirma Framework Systems. "Erst im Zusammenspiel mit Framework Studio ist NVinity wirklich unschlagbar", unterstreicht Geschäftsführer Günter Velten.
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Datum: 08.06.2006 - 13:46 Uhr
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