Krimiautor Friedrich Ani: "Ich hatte lange Zeit Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen"
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(ots) - Der deutsche Schriftsteller Friedrich Ani verbachte seine Jugend gern für sich. "Ich fand Menschen meist bedrohlich und hatte lange Zeit Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen", erzählt der Krimiautor in der aktuellen Ausgabe des Magazins ZEIT Verbrechen.
"Seit meiner späten Kindheit und Jugend, als ich das Schreiben für mich entdeckt habe, war es Überlebenselixier und Panic-Room für mich." Das sei bis heute geblieben, so Ani weiter. "Wenn ich schreibe, fühle ich mich sicher. Im Schreiben bin ich zu Hause."
Seitdem sei nicht ein einziger Monat bei Ani vergangen, indem er nicht etwas niederschrieb. Denn "es ergibt keinen Sinn, einen Monat nichts zu schreiben. Das wäre vertane Zeit."
Die aktuelle Ausgabe von ZEIT Verbrechen (26/24) ist ab dem 20. April im Handel und hier (https://shop.zeit.de/die-zeit-und-magazine/zeit-verbrechen/) erhältlich.
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Datum: 19.04.2024 - 12:50 Uhr
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