Düstere Aussichten am Bau / Deutlicher Rückgang bei Nichtwohngebäuden und Mehrfamilienhäusern
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Unter Nichtwohngebäuden werden in aller Regel Büro-, Verwaltungs- und Industriegebäude, Hotels, Gebäude des Gesundheits- und Bildungs- und Freizeitwesens sowie Lagergebäude, Kühlhäuser und Rechenzentren subsummiert. Im vergangenen Jahr wurden in den Neubau dieser Gebäudekategorien 29,91 Mrd. Euro investiert, mit 51,44 Mrd. Euro bildeten die Sanierung und Instandhaltung die deutlich größeren Investitionsbrocken. "Bei Neubauten von Nichtwohngebäuden liegt der Anteil der Investitionen in die Gebäudetechnik oft bei mehr als 50 Prozent", erläutert BTGA-Hauptgeschäftsführer Frank Ernst. Sehr positiv bewertet Ernst die Investitionen in den Bestand, die in zunehmendem Maße energetische Sanierungsmaßnahmen fokussieren würden. "Hierzu bieten die Unternehmen der Gebäudetechnik mit ihrer ingenieurwissenschaftlichen Kompetenz einen maßgeblichen Beitrag".
In der Diskussion um Energiewende und Klimaschutz spielen Nichtwohngebäude eine entscheidende Rolle. Sie stehen für einen Energieverbrauch von rund 330 Terrawattstunden (TWh) und damit für 13,9 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland. Vor diesem Hintergrund muss gerade bei Nichtwohngebäuden - sowohl im Neubau wie bei Sanierungsmaßnahmen - ein Schwerpunkt auf die Energieeffizienz im Bereich der Gebäudetechnik gelegt werden, fordert der Industrieverband. Technologische Lösungen wie die Abwärmenutzung und Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen, Gebäudeautomation und die Integration erneuerbarer Energien tragen hierzu bei und weisen günstige CO2-Vermeidungskosten auf.
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Datum: 15.05.2024 - 13:20 Uhr
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