IWANSON Internationals Golden Jubilee - Leading the Way for 50 Years
Eins der größten privaten Ausbildungszentren für zeitgenössischen Tanz in Europa, Iwanson International, feiert das 50-Jährige Jubiläum mit einer Gala und dem Festival Junger Tanz im Münchner FatCat.
Iwanson International feiert 5 Jahrzehnte und schaut nach vorne in die nächsten Dekaden! (© Maciej Schwarz)(firmenpresse) - So viel trainiert, getanzt, choreographiert, geschafft, gejubelt: ein halbes Jahrhundert an der Spitze der zeitgenössischen Tanzausbildung will zelebriert werden.
Als Geschenke präsentiert eine eindrucksvolle Riege zeitgenössischer Choreograph:innen aktuelle Werke, getanzt im Rahmen des Festivals Junger Tanz von den Iwanson-Absolvent:innen. Meist speziell für das Festival vom 31.5. bis zum 2.6. 2024 im Münchner FatCat, ehemaliger Gasteig wurden neue Werke kreiert oder adaptiert. Die neuesten künstlerischen Entwicklungen und die Tanzgrößen von heute und morgen machen das Festival seit Jahren zu einem Publikumsmagnet für Fans und Fachwelt.
Das aktuelle Leitungsteam von Iwanson International sind Marie Preußler und Johannes Härtl. Sie begrüßen Geburtstagsgäste aus aller Welt, darunter Weggefährt:innen der ersten Stunde, Student:innen und Lehrer:innen von heute und damals, treue Unterstützer:innen, die Gründerin Jessica Iwanson und der langjährige Geschäftsführer Stefan Sixt.
Beim Festival Junger Tanz sind Choreographien zu sehen von: Borna Babi?, Guido Badalamenti, Sophie Charlotte Becker, David Cahier, Antonia ?op, Patrick Delcroix, Dolores Dujak, Chris-Pascal Englund Braun, Elena Fokina, Pia, Fossdal, Nadine Gerspacher, Johannes Härtl, Minka-Marie Heiß, Jessica Iwanson, André Luiz Pereira, Volker Michl, Moritz Ostruschnjak, Luana Rosetti und Neel Verdoorn
Im Münchner Fatcat, Rosenheimer Str. 5, finden folgende Vorstellungen jeweils um 19 Uhr statt: am 31. Mai die "Golden Jubilee Gala", am 1. Juni "Licensed to Dance" und am 2. Juni "Open Campus". Tickets unter www.muenchenticket.de, mehr Info unter www.iwanson.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
zeitgenoessischer-tanz
iwanson-international
jubilaeum
50-jahre
gala
fatcat
muenchen
jessica-iwanson
stefan-sixt
johannes-haertl
marie-preussler
tanz
choreoraphie
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Wir bei Iwanson International haben alle eine fundamentale Leidenschaft: wir sind alle Tänzerinnen und Tänzer, durch und durch. Diese Leidenschaft treibt uns an, inspiriert uns, das wollen wir für uns und haben es immer gewollt. Wir sehen unsere Aufgabe in dieser Welt als Profi-TänzerInnen, und alles, was wir tun, ist Tanz, oder hat mit Tanz zu tun. Vom Training über die Proben bis zur Suche nach neuen Techniken - bei Iwanson arbeitet eine hochprofessionelle, internationale, multikulturelle Gruppe, in der alle für die Tanzkunst brennen.
Denn wer bei Iwanson tanzt, tanzt mit Künstlerinnen und Künstlern. Uns eint der feste Glaube, dass die Welt mehr Kunst braucht. Unsere zeitgenössischen TänzerInnen zeigen ihrem Publikum, was der Körper aussagen kann und sind stets auf der Suche nach Verbindungen zu anderen zeitgenössischen Kunstformen. Seit seiner Gründung im Jahre 1974 durch Jessica Iwanson hat sich Iwanson International einen hervorragenden Ruf als eine der besten Ausbildungsstätten für zeitgenössischen Tanz in Europa erarbeitet. Die Akademie steht StudentInnen aus der ganzen Welt offen - zur Zeit lernen hier StudentInnen aus 26 Ländern. Iwanson International wird geleitet von Johannes Härtl und Marie Preußler, zwei ehemaligen Iwanson-AbsolventInnen.
Jahnstr. 6, 85567 Grafing
Datum: 28.05.2024 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2100450
Anzahl Zeichen: 2092
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Gabi Sabo
Stadt:
München
Telefon: 08092-232776
Kategorie:
Kunst und Kultur
Meldungsart:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"IWANSON Internationals Golden Jubilee - Leading the Way for 50 Years"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Iwanson International (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am gestrigen Sonntag knackte das Festival "Junger Tanz" die 3.000-Zuschauer-Marke. Großer Zuspruch und reichlich Applaus ließen die Tänzer und Helfer hinter den Kulissen die Anstrengungen vergessen, die so ein Festival kostet: " Gefühlte 100.000 waren da!", lacht Stefan Sixt,
Weitere Mitteilungen von Iwanson International
Kinderträume - das neue berührende Lied von André Peickert ...
In einer Zeit, in der Technologie und das Internet allgegenwärtig sind, haben sich auch die Träume unserer Kinder verändert! Früher waren es Abenteuer im Freien, wilde Entdeckungen und fantastische Begegnungen mit Fabelwesen! Doch heute, in einer Zeit voller Bildschirme und digitaler Welten, w
DJ Robin Schulz: "Mit Pink würde ich gerne einen Song machen" / Weltstar hat noch künstlerische Träume - Lampenfieber gehört für ihn zum Künstlerjob dazu ...
Robin Schulz ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler, legt seit Jahren als DJ auf der ganzen Welt auf. Doch der 37-Jährige hat noch immer künstlerische Träume: "Musikalisch wäre Pink eine Künstlerin, mit der ich gerne einen Song machen würde", verriet er im Interview mit de
„Glanz und Elend“: Leopold Museum präsentiert erste umfassende Ausstellung in Österreich zur Neuen Sachlichkeit in Deutschland ...
Die Schau zeigt den kühlen, neusachlichen Blick deutscher Künstler*innen der 1920er- und 1930er-Jahre auf das Leben und den Alltag ihrer Zeit. Ab 24. Mai zeigt das Leopold Museum erstmals in Österreich eine umfangreiche Überblicksausstellung zur neusachlichen Kunst in Deutschland, jenem Land, i
"I like my Bratwurst": Autor Martin Walker definiert den "wahren Geschmack Deutschlands" / Autor kulinarischer Krimis liebt Fastfood - Ärger über Verspätungen der Deutschen Bahn ...
Martin Walker (77), Autor der Bruno-Krimis, schwört auf deutsches Fastfood: "I like my Bratwurst", sagte der in Frankreich lebende Schriftsteller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wenn ich nach Hannover komme, gehe ich im Hauptbahnhof immer in densel




