Was steckt wirklich hinter Social Recruiting? Jan Philipp Schmid von NAJ Agency klärt auf, weshalb diese Methode nun mehr Pflicht als Optional ist
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Die Suche nach geeigneten Mitarbeitern ist für Arbeitgeber heutzutage zu einer echten Herausforderung geworden. Durch den Fachkräftemangel angeheizt, führt der sogenannte War for Talents dazu, dass sie sich in einem ständigen Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte befinden. Allerdings basiert dieser vermeintliche Mangel oft eher auf einer ineffizienten Rekrutierungsstrategie vonseiten der Unternehmen selbst als einem tatsächlichen Mangel an potenziellen Kandidaten. "Die Zeiten haben sich geändert", erläutert Jan Philipp Schmid, der Geschäftsführer der NAJ Agency. "Heutzutage genügt es nicht mehr, Stellenanzeigen in Zeitungen oder auf Jobportalen zu schalten. Diese Vorgehensweise führt lediglich zu hohen Vakanzen - und kann im schlimmsten Fall sogar darauf hinauslaufen, dass wichtige Aufträge verloren gehen. An dieser Stelle kommt Social Recruiting ins Spiel, das in der heutigen Zeit nicht mehr optional, sondern Pflicht ist, um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzutreten."
"Social Recruiting nutzt die Möglichkeiten der sozialen Medien, um passendes Personal für offene Stellen zu gewinnen", fährt der Recruiting-Experte fort. "Heutzutage sind soziale Netzwerke wie LinkedIn, Instagram und TikTok allgegenwärtig. So haben Unternehmen die Chance, geeignete Mitarbeiter auf digitalen Kanälen anzusprechen. Zum einen können sie ihre Stellenanzeigen auf ihren Social-Media-Profilen veröffentlichen. Zum anderen können sie ihr Image als attraktiver Arbeitgeber pflegen, um qualifizierte Fachkräfte anzuziehen." Mit seiner NAJ Agency unterstützt Jan Philipp Schmid IT-Unternehmen genau dabei: Die Personalmarketing- und Recruiting-Agentur verhilft ihren Kunden effizient und nachhaltig zu mehr Bekanntheit, Attraktivität und Bewerbungen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, offene Stellen erfolgreich zu besetzen, indem die Arbeitgeberbekanntheit erhöht, gezielte Kampagnen auf Social Media durchgeführt und die Arbeitgeberattraktivität gesteigert werden. "Wer dich nicht kennt, kann sich auch nicht bei dir bewerben", betont Schmid und hebt damit die Wichtigkeit einer hohen Sichtbarkeit hervor. Welche Vorteile Social Recruiting dabei im Besonderen bietet, verrät Jan Philipp Schmid von NAJ Agency hier.
1. Qualifizierte Fachkräfte
Social Recruiting bietet Unternehmen die Möglichkeit, gezielt nach Fachkräften zu suchen - und auf diese Art und Weise sicherzustellen, dass lediglich Bewerbungen von Kandidaten eingehen, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Durch die Nutzung von sozialen Netzwerken und beruflichen Plattformen können Unternehmen passende Kandidaten direkt ansprechen, um mit der Zeit ein breites Netzwerk an Fachkräften aufzubauen.
2. Gesteigerte Arbeitgeberbekanntheit
Durch regelmäßiges auftauchen in den sozialen Netzwerken können Unternehmen ihr Image als attraktiver Arbeitgeber stärken und so das Interesse potenzieller Bewerber wecken. Indem sie Einblicke in ihre Unternehmenskultur, ihre Benefits und ihre Arbeitsumgebung liefern, können sie eine positive Wahrnehmung aufbauen und potenzielle Kandidaten dazu ermutigen, sich bei ihnen zu bewerben.
3. Nachhaltiges System zur Mitarbeitergewinnung
Social Recruiting ist eine nachhaltige Methode zur Mitarbeitergewinnung, da Unternehmen ein Netzwerk von potenziellen Bewerbern aufbauen können, auf das bei Bedarf immer wieder zurückgegriffen werden kann. Durch die kontinuierliche Interaktion und Kommunikation mit passenden Kandidaten können Beziehungen aufgebaut werden, die langfristig von Vorteil sind, weil sie es Unternehmen ermöglichen, qualifizierte Fachkräfte bei Bedarf schnell und effizient zu rekrutieren.
4. Exklusive Arbeitgebermarke
Durch Social Recruiting können Unternehmen eine exklusive Arbeitgebermarke aufbauen - und sich dadurch von anderen Arbeitgebern abheben. Sie können ihre Unternehmenskultur und ihre Arbeitsbedingungen präsentieren, um auf diese Art und Weise ihre Einzigartigkeit und Attraktivität als Arbeitgeber hervorzuheben. Dadurch gelingt es, potenzielle Kandidaten davon zu überzeugen, sich bei ihnen zu bewerben.
5. Zugriff auf den passiven Arbeitsmarkt
Ein weiterer Vorteil von Social Recruiting ist der Zugang zum passiven Arbeitsmarkt - das ermöglicht es Unternehmen, auf Fachkräfte zuzugehen, die aktuell nicht aktiv auf Jobsuche sind. Durch gezielte Ansprache über soziale Medien können diese Fachkräfte auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Oft sind dies Talente, die das Unternehmen sonst nie wahrgenommen hätten, wodurch der Pool an potenziellen Kandidaten erheblich erweitert wird. Denn wer dich nicht kennt, kann sich auch nicht bei dir bewerben.
6. Entlastete Mitarbeiter
Social Recruiting kann die Belastung der Mitarbeiter reduzieren, da sie nicht mehr aufwendig nach Bewerbern suchen müssen. Stattdessen werden die Stellenangebote in den sozialen Medien geteilt, wo sie geeignete Kandidaten automatisch erreichen. Die Mitarbeiter auf der anderen Seite können sich in der Folge endlich wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
7. Fokus auf das Kerngeschäft
Social Recruiting ermöglicht es Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, ohne dass dadurch die Talentgewinnung vernachlässigt wird. Sie müssen sich nicht länger um aufwendige Prozesse und teure Rekrutierungsmaßnahmen kümmern, sondern können das Hauptaugenmerk stattdessen auf ihr Unternehmen, ihre Ziele und ihre Geschäftsentwicklung richten.
Fazit
Social Recruiting ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit in der modernen Personalbeschaffung. Es ist eine spezialisierte Aufgabe, die mehr erfordert als das Wissen einer durchschnittlichen Personalabteilung oder eines Marketingteams. Um erfolgreich zu sein und kein Geld zu verbrennen, ist tiefes Know-how und eine strategische Herangehensweise erforderlich. Unternehmen, die diese Methode professionell und effektiv nutzen, sichern sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Talente.
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Datum: 12.06.2024 - 11:35 Uhr
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