Kupfer vom anderen Ende der Welt
ID: 2114206
Freeport Resources besitzt in Papua-Neuguinea das Metall, um das sich die Welt bald noch streiten wird
Das Besondere daran ist, dass das Yandera-Projekt von Freeport Resources keine neue Entdeckung ist. Mittlerer Weile wurden mehr als 200 Millionen US-Dollar in das Projekt investiert, um das Kupfer zu finden und die Menge zu definieren. Bereits in den 1960er Jahren wurde das Gebiet intensiv durch BHP und Kennecott exploriert. In den 1990er Jahren arbeitete Falconbridge dort und identifizierte mehrere Lagerstätten mit signifikanter Kupfer-Gold-Mineralisierung. Eine erste NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung gab es im Jahr 2012, eine umfassende Vormachbarkeitsstudie wurde 2017 veröffentlicht. Diese schätzte die historischen Tagebau-, gemessenen und angezeigten Ressourcen auf 728 Millionen Tonnen Gestein, durchschnittlicher Kupferäquivalentgehalt von 0,39 Prozent. Nun geht es für Freeport Resources darum, Ziele mit hoher Priorität auszumachen, um weiteres Ressourcenpotenzial zu generieren. Die Explorationslizenz wurde kürzlich bis November 2025 verlängert. President, CEO und Director Cord Friesen betont die Bestrebungen für eine endgültige Machbarkeitsstudie und die laufenden Gespräche mit möglichen strategischen Partnern, um die Entwicklung der Mine voranzutreiben. Was sich äußerst kostengünstig beim Yandera-Projekt auswirkt, sind die neuen Technologien zur direkten Sulfidauslaugung. Teure Betriebs- und Transportkosten fallen so weg.
Warum ist Kupfer so gefragt? Weltweit befinden sich die Kupfervorräte auf einem historischen Tief. Kupfer ist für die Abkehr von fossilen Brennstoffen unentbehrlich. Die Entwicklung von Infrastruktur wie Stromnetze, Elektrofahrzeuge sowie saubere Energietechnologien verschlingen heute und in den kommenden Jahren große Mengen Kupfer. Denn diese genannten Bereiche erfordern erstens deutlich mehr Kupfer als herkömmliche Systeme. Und zweitens sind dies wachsende Sektoren. Allein der Stromverbrauch soll laut Schätzungen bis 2050 um 86 Prozent ansteigen. Dabei sieht es auf der Angebotsseite nicht so rosig aus. Denn die Erzqualitäten gehen zurück, der Produktionsstart neuer Minen dauert immer länger. Auch liegt eine Zeit weniger Investitionen vor, in denen Kupfer nicht so im Blickpunkt stand, anders als heute. Viele Branchenkenner gehen insgesamt von einer wachsenden Lücke beim Kupferangebot aus. Ein Top-Kupferproduktionsland ist Chile. Dort fiel die Kupferproduktion im April gute sieben Prozent niedriger als im Vormonat aus und befindet sich nun auf dem niedrigsten Stand seit etwa einem Jahr. Diese Entwicklung sollte den Kupferpreis antreiben und den Kupfergesellschaften ebenfalls zum Vorteil gereichen. Eine davon könnte Freeport Resources sein (WPKN: A2P4MY, ISIN: CA3567773005). Wenn große Konzerne auf die Qualität des Yandera-Projektes besser aufmerksam werden, dann dürfte ein lukrativer Verkauf nicht abwegig sein.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 - 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
aktie
freeport-resources
kupfer
papua-neuguinea
yandera
projekt
orogenguertel
elephant-country
kupferbedarf
solarenergie
windenergie
stromnetz
elektromobilitaet
investmentchance
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Yandera-Projekt von Freeport Resources (WPKN: A2P4MY, ISIN: CA3567773005) gilt als das größte unerschlossene Kupferprojekt in Asien und das Projekt ist zu 100 Prozent im Eigenbesitz. Weltweit befinden sich die Kupfervorräte auf einem historischen Tief. Kupfer ist für die Abkehr von fossilen Brennstoffen unentbehrlich.
Kapellenweg 1b, 83024 Rosenheim
Datum: 24.07.2024 - 07:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2114206
Anzahl Zeichen: 5753
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ingrid Heinritzi
Stadt:
Rosenheim
Telefon: 0803117995
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Meldungsart:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kupfer vom anderen Ende der Welt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Redaktionsbüro (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die neue Mineralressourcenschätzung hat bestätigt, dass das Iska-Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) das Potenzial besitzt, dass es zu einer der größten Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätten in Bolivien und Lateinamerika ausgebaut werden kann. Zudem gibt es bedeuten
Tocvan Ventures macht Tempo in Mexiko ...
Das 20.000-Meter-Bohrprogramm von Tocvan Ventures (ISIN: CA88900N1050; WKN: A2PE64) auf dem Gran Pilar Gold-Silber-Projekt in Sonora wird durch die erfolgreiche Installation einer zweiten Bohranlage deutlich schneller vorankommen. Zusätzlich hat das Unternehmen nun noch weitere schwere Ausrüstung
Bohrergebnisse von Gold Terra Resource bestens ...
Das Winterbohrprogramm von Gold Terra Resource (ISIN: CA38076F1053; WKN: A2P0BS) verläuft bestens. Gelegen in den Nordwest-Territorien Kanadas ist der Blick auf die Ergebnisse der ersten sieben Bohrlöcher vom Con-Mine-Option-Gebiet, unmittelbar südlich der ehemaligen Con-Mine bei Yellowknife, ger
Weitere Mitteilungen von Redaktionsbüro
Auszeichnung für Mag.a Monika Herbstrith-Lappe zum "Speaker des Jahres 2024 ...
Das renommierte Magazin "TRAiNiNG" zeichnete kürzlich die Keynote Speakerin als "Speaker des Jahres 2024" aus. Ihr herausragender Vortrag "Aufblühen statt Ausglühen - raus aus dem Stress & rein in den Flow" 2023 im Stadttheater Gmunden überzeugte Christoph Wirl
Nachhaltige Kunststoffverarbeitung bei Netztal AG ...
Die Kunststoffindustrie steht oft im Kreuzfeuer der Kritik, vor allem wegen des Abfalls, der Naturverschmutzung und der langen Abbaudauer von Kunststoffprodukten. Netztal AG konzentriert sich daher darauf, ausgedienten Kunststoffen einen neuen Lebenszyklus zu geben. Durch das Sammeln und Recyceln vo
Ladenschlussreform in Bayern - Für längere Öffnungszeiten gibt es zu wenig Nachfrage ...
Viele Bürger in den größeren Städten haben sich mehr erhofft, auch mehr Leben in den nach Geschäftsschluss verödenden Innenstädten. Sie sollten sich aber selbst fragen, ob sie bei liberaleren Öffnungszeiten tatsächlich mehr Geld im stationären Einzelhandel lassen würden. Die meisten Einze
Medigene präsentiert auf dem ESMO-Kongress 2024 ...
Planegg/Martinsried (IRW-Press / 23.07.2024) - Die Medigene AG (Medigene oder das "Unternehmen", FWB: MDG1, Prime Standard) ein immunonkologisches Plattformunternehmen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung von T-Zell-Immuntherapien für solide Tumore konzentriert, gab heute die PrÃ




