Tasche im Fahrradkorb: Gelegenheit macht Diebe

Tasche im Fahrradkorb: Gelegenheit macht Diebe

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R+V-Infocenter: Ohne Sicherung haben Diebe leichtes Spiel



(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

(firmenpresse) - Wiesbaden, 13. August 2024. Rucksack, Laptop und andere sperrige Gegenstände lassen sich bequem hinten im Fahrradkorb transportieren. Doch wer die Sachen dort nicht sichert, macht es Langfingern leicht, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.



Nicht nur in Fahrradstädten wie Münster gehört der Diebstahl aus Fahrradkörben zum Alltag. Die Kriminellen sind zu Fuß, mit Roller oder Rad unterwegs und halten nach Beute Ausschau. "Gelegenheiten ergeben sich schnell, beispielsweise wenn Radfahrende an einer roten Ampel warten", sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. "Manchmal werden die Tasche auch einfach im Vorbeifahren aus dem Fahrradkorb gezogen." Oft bemerken die Betroffenen den Diebstahl gar nicht sofort - und das Eigentum ist unwiederbringlich verloren.



Auch in anderen Situationen eröffnen den Kriminellen Chancen zur Tat, etwa wenn das Fahrrad durch die Innenstadt geschoben wird. "Die Aufmerksamkeit liegt woanders, und die Sachen im Fahrradkorb sind vergessen. Die von vielen getragenen Kopfhörer sorgen für zusätzliche Ablenkung", so R+V-Expertin Günter.



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Wer auf den Fahrradkorb nicht verzichten möchte, kann den Korb mit Spanngurten, einem Netz oder einer Hülle sichern. Manche Fahrradkörbe haben sogar einen verschließbaren Deckel oder lassen sich vorne am Lenker montieren. Eine schlechte Idee ist es hingegen, den Riemen von Tasche oder Rucksack als Sicherung um den Sattel zu binden. "Radfahrende können stürzen, wenn jemand die Tasche aus dem Korb zieht", warnt Nicole Günter. Zudem sollten Rucksäcke oder Taschen nicht am Lenker hängen. Das beeinträchtigt das Gleichgewicht während der Fahrt.



Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

- Karten, Schlüssel, Geldbörse oder Handy sollten nah am Körper getragen werden - zum Beispiel in der Jackentasche oder einer verschließbaren Umhängtasche.



- Fahrradkörbe haben ein maximal zulässiges Gewicht für die Zuladung. Dieses hängt vom Material ab und davon, ob der Korb vorne oder hinten am Rad befestigt wird.

- Die Abdeckung eines Fahrradkorbes bewahrt Gegenstände auch vor Herausfallen, etwa auf holprigen Strecken oder an Bordsteinkanten.

- Eine Alternative zu den Körben sind Fahrradtaschen, die am Gepäckträger, Rahmen oder Lenker befestigt werden.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die "Ängste der Deutschen" ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.



PresseKontakt / Agentur:

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
ruv-infocenter(at)arts-others.de
06172/9022-131
http://www.infocenter.ruv.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 13.08.2024 - 11:30 Uhr
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Ansprechpartner: Gesa Fritz
Stadt:

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Telefon: 0611 533-52284

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Auto & Verkehr



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