Ein Jahr nach dem verheerenden Angriff der Hamas auf Israel: Die Not der Zivilgesellschaft ist weite

Ein Jahr nach dem verheerenden Angriff der Hamas auf Israel: Die Not der Zivilgesellschaft ist weiterhin hoch

ID: 2128789

(ots) - Seit den Terrorangriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 leistet die Zivilgesellschaft in Israel viel, um Terrorüberlebende und Binnenevakuierte zu versorgen, Shoah-Überlebende und ihre Familien zu unterstützen und ein friedliches Zusammenleben jüdischer und arabischer Menschen in Israel zu fördern. Ein Jahr nach diesem Wendepunkt der Geschichte Israels sind die Bedarfe der Zivilgesellschaft weiterhin hoch.

Daher haben Aktion Sühnezeichen Friedensdienst e.V., Alfred Landecker Foundation, AMCHA Deutschland e.V., New Israel Fund Deutschland e.V., die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum und die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gemeinsam das Netzwerk Israel (www.netzwerk-israel.de) gegründet. Das Netzwerk Israel sendet ein Zeichen der Solidarität aus der deutschen Gesellschaft an die israelische Zivilgesellschaft und unterstützt demokratische zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure im Land.

Dr. Andrea Despot, Vorstandsvorsitzende der Stiftung EVZ: "Der Jahrestag 7. Oktober ist ein Anlass, innezuhalten und den Opfern dieser Terrorakte zu gedenken. Zugleich unterstreicht er die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lösung des Konflikts in der Region, welche langfristig Frieden und Stabilität für alle Menschen leisten kann. Auch die vom Netzwerk Israel geförderten, zivilgesellschaftlichen Projekte tragen diese Hoffnung in sich."

Das Netzwerk ist Bindeglied zwischen Menschen und Organisationen in Deutschland, die Hilfe leisten wollen und Projekten in Israel, die Unterstützung benötigen. Weitere Organisationen wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland, Makkabi Deutschland, die Deutsch-Israelische Gesellschaft oder die Amadeu-Antonio Stiftung unterstützen die Anliegen.

Die vom Netzwerk gesammelten Spenden werden zu 100 Prozent an die geförderten Projekte weitergeleitet und kommen so den Menschen in Israel unmittelbar und vollständig zugute. Dazu gehören unter anderem psychosoziale Hilfsangebote für Überlebende der Shoah sowie die Unterstützung eines jüdisch-arabischen Nothilfezentrums in Rahat.



Mehr Infos über Projekte, Spendenmöglichkeiten und Partner im Netzwerk Israel: www.netzwerk-israel.de

Pressekontakt:

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Katrin Kowark
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 - 25 92 97 24
M +49 (0)151 500 470 64
E-Mail: kowark@stiftung-evz.de
www.stiftung-evz.de


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Datum: 07.10.2024 - 09:32 Uhr
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