Plötzlich Geschäftsführer: Experten der Otter Consult GmbH verraten, wie Kinder von Unternehmern richtig mit der Unternehmensnachfolge umgehen
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Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind die eigenen Kinder die erste Wahl für die Unternehmensnachfolge. So kommt es dazu, dass einige von ihnen schon Jahre vor der Übergabe auf die Nachfolge vorbereitet werden. Andere hingegen werden - beispielsweise nach einer Erbschaft - ins kalte Wasser geworfen und müssen sich plötzlich und teils gegen ihren Willen damit befassen. Aber ist das wirklich der richtige Weg, ein Unternehmen weiterzuführen? "Wer ein Unternehmen übernimmt, übernimmt auch eine beträchtliche Menge Verantwortung. Die Entscheidung, wie mit dem Lebenswerk der Eltern verfahren werden soll, fällt dadurch niemals leicht", sagt Fabian Zamzau, Geschäftsführer der Otter Consult GmbH.
"Wichtig dabei: Das Familienunternehmen gibt zwar Sicherheit, sollte aber nicht zur Fessel für die jüngere Generation werden. Gelegentlich ist es sogar die bessere Wahl, auszusteigen und die Firma zu verkaufen", ergänzt der Experte. Mit der Otter Consult GmbH hat er in den vergangenen sieben Jahren schon zahlreiche Unternehmensübergaben erfolgreich begleitet - darunter zum Beispiel die des Unternehmens seines Vaters, das mehrere Seniorenheime verwaltet. Gemeinsam mit Mitgeschäftsführer Michael Polit und Mitgesellschafter Markus Steck unterstützt er seine Klienten dabei, ihr Unternehmen reibungslos weiterzugeben und gegebenenfalls beim Verkauf den bestmöglichen Preis zu erzielen. Wie sich Kinder von Unternehmern verhalten sollten, wenn die Übernahme des Familienunternehmens in Aussicht steht, erfahren Sie im Folgenden.
Nicht jeder ist bereit für Führungsverantwortung
Gerade dann, wenn ein Unternehmen durch Erbschaft den Besitzer wechselt, steht der neue Geschäftsführer seiner Verantwortung oftmals mit gemischten Gefühlen gegenüber. Jedoch sind auch Nachfolger, die jahrelang im Unternehmen gearbeitet haben und auf ihre zukünftige Verantwortung vorbereitet wurden, nicht immer von der Idee begeistert, dieses selbst zu führen. So fragen sich viele, ob sie wirklich bereits die nötige Erfahrung besitzen und den Respekt der Beschäftigten erlangen können.
Diese Unsicherheit ist völlig normal und geht immer mit einschneidenden Veränderungen wie einer Unternehmensnachfolge einher. Umgekehrt möchten viele in einer solchen Situation etwas zurückgeben - und die Unternehmensnachfolge scheint ihnen wie der ideale Weg dafür. In einigen Fällen stellt dies sogar eine Notwendigkeit dar, da die Eltern ihre Altersvorsorge von der Firma abhängig gemacht haben und erwarten, vom Unternehmen eine Rente zu erhalten.
Dennoch sollten sich diejenigen, die ein Unternehmen übernehmen sollen, nicht leichtfertig oder aus Obligation an dieses binden. Fehlen die Begeisterung am Unternehmertum und die Bereitschaft, das Unternehmen weiterzuentwickeln, fällt es schwer, dessen Zukunft zu sichern. In diesem Fall wären auch die potenziellen Vorteile einer Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie hinfällig - schließlich sichert ein gescheitertes Unternehmen niemandes Lebensunterhalt.
Alternativen gibt es immer - die Übernahme im Sinne aller Beteiligten gestalten
Die erste Frage sollte daher immer lauten: "Bin ich die richtige Person, um dieses Unternehmen zu führen?" Dabei sollten Nachfolger und solche, die es potenziell werden, sowohl die eigene Einstellung zum Unternehmertum als auch ihr Know-how und die Gesamtsituation in die Überlegungen einfließen lassen. Viel des benötigten Wissens können sich Geschäftsführer auch dann aneignen, wenn sie weder Führungserfahrung mitbringen noch bereits Berührung zur Branche hatten. Bei unerfahrenen Geschäftsführern ist es jedoch von besonderer Bedeutung, dass sie zuerst sicherstellen, dass lebende Elternteile auch ohne die Einnahmen aus dem Unternehmen abgesichert sind.
Wer sich hingegen gegen die Übernahme entscheidet, sollte dies klar kommunizieren und die Möglichkeiten abklären. So bietet es sich bei einer geplanten Übergabe oftmals noch an, andere Kandidaten wie Geschwister oder erfahrene Mitarbeitende als potenzielle Nachfolger ins Gespräch zu bringen. In jedem Fall ist es jedoch ratsam, ein Unternehmen niemals ohne Vorbereitung weiterzugeben. Es gilt also, Know-how weiterzugeben und die Abläufe so einzustellen, dass sie auch ohne den Geschäftsführer reibungsfrei funktionieren.
Um diese Herausforderung zu meistern, ist es äußerst ratsam, einen Experten hinzuzuziehen, der mit den Besonderheiten eines Unternehmensverkaufs und den Prioritäten potenzieller Käufer vertraut ist. Dies bietet Unentschlossenen wie auch denjenigen, die sich für einen bestimmten Weg entschieden haben, die Möglichkeit, diskrete und fachlich kompetente Beratung darüber zu erhalten, wie es in der aktuellen Situation weitergehen könnte.
Sie planen den Kauf oder Verkauf eines Unternehmens und möchten sich während des Prozesses von erfahrenen Experten begleiten lassen, um Risiken einzudämmen und bestmögliche Konditionen zu erzielen? Dann melden Sie sich jetzt bei Fabian Zamzau und Michael Polit von der Otter Consult GmbH (https://otterconsult.de/) und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch!
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Otter Consult GmbH
Vertreten durch: Fabian Zamzau & Michael Polit
E-Mail: Beratung@otterconsult.de
Webseite: https://otterconsult.de/
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Datum: 22.11.2024 - 10:04 Uhr
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