Wie Sie im Fachkräftemangel mit evidenzbasiertem Recruiting die Nase vorn haben
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(ots) - Wenn Sie offene Stellen haben, ist dieser Artikel ein Muss: Dr. Wilhelm Berghorn, promovierter Mathematiker und CTO der Treuberg Gruppe, zeigt darin, warum evidenzbasiertes Recruiting der Schlüssel sein kann, um im Wettbewerb um Talente die Nase vorn zu haben. Angesichts des Fachkräftemangels setzt Dr. Berghorn auf datengetriebene Methoden - ein wissenschaftlicher Ansatz, der den Rekrutierungsprozess revolutioniert. Hier erfahren Sie, wie diese Strategie Ihnen dabei hilft, gezielt die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen.
Woran Sie erkennen, dass Sie evidenzbasiert rekrutieren sollten:
Kennen Sie das? Sie schalten Stellenanzeigen und erhalten kaum Bewerbungen. Sie investieren viel in eine neue Website, die Ihre Kanzlei attraktiv darstellen soll, doch Ihre Wunschkandidaten bleiben aus. Tausende Euro fließen in Social-Media-Werbung, um offene Stellen zu besetzen, doch unqualifizierte Bewerbungen kosten Sie Zeit und Nerven. Der Grund: Algorithmen setzen auf Masse statt Klasse und erreichen zwar viele, aber nicht die richtigen Leute.
Hier setzt die Treuberg Gruppe mit dem evidenzbasierten Recruiting an. Durch datenbasierte Analysen und bewährte Methoden identifiziert sie die Erfolgsfaktoren, die wirklich zählen, und optimiert den gesamten Recruiting-Prozess.
Warum der Stellenanzeigentext keinen Einfluss auf den Einstellungserfolg hat
Der Schlüssel im evidenzbasierten Recruiting liegt in der systematischen Datenerfassung und -analyse. "Ähnlich wie in der Medizin prüfen wir jede Maßnahme auf ihre Wirksamkeit", erklärt Berghorn. Anhand von über 570 Kundendaten hat er mit seinem Team ein Modell entwickelt, das zeigt, welche Faktoren den Erfolg beeinflussen und es in der Recruiting-Korrelationsmatrix begründet.
Über Korrelationen und Antikorrelationen lassen sich Muster in den Daten erkennen. "Die Daten zeigen uns, welche Maßnahmen im Gleichklang mit einer erfolgreichen Stellenbesetzung stehen und welche keinen Einfluss haben", so Berghorn.
Überraschenderweise ist der Text der Stellenanzeige oft weniger ausschlaggebend für den Erfolg der Rekrutierung, als allgemein angenommen wird. Dr. Berghorn erklärt, dass die Anzeigen bei Treuberg bereits auf Grundlage umfangreicher Analysen und Optimierungen erstellt wurden. Die Texte sind dabei so aufgebaut, dass sie die Bewerber perfekt ansprechen und emotional abholen. Das bedeutet, dass das Fehlen einer Korrelation zwischen dem Text der Anzeige und dem Erfolg der Stellenbesetzung aufzeigt, dass die Stellenanzeigen bereits ein optimales Niveau erreicht haben. Würde hier eine starke Korrelation bestehen, wäre dies eher ein Hinweis auf ungenutztes Potenzial zur Verbesserung.
Wie schaffen Sie es, Bewerbungen im dreistelligen Bereich zu generieren?
Nicht eine einzelne Maßnahme, sondern die Kombination aus mehreren optimierten Maßnahmen ist entscheidend. Von gut gestalteten Karriereseiten bis hin zu präzise ausgerichteten Stellenanzeigen - nur in ihrem Zusammenspiel entfalten diese Instrumente ihre volle Wirkung. Vielen Kunden, die zuvor nur wenige Bewerbungen erhielten, konnte Treuberg durch eine solche optimierte Strategie zu mehr als 200 Bewerbungen pro Stelle innerhalb von drei Monaten verhelfen.
So sichern Sie sich langfristig zufriedene Mitarbeiter
Dr. Berghorn ist überzeugt: Die Zukunft der Personalbeschaffung liegt im evidenzbasierten Recruiting. "Wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung", sagt er. Mit laufender Analyse und gezielter Datennutzung setzt dieser Ansatz neue Standards. Für Unternehmen, die gezielt passende und langfristig zufriedene Mitarbeitende suchen, ist das mehr als ein Trend - es ist der effektivste Weg, die richtigen Talente zur richtigen Zeit zu gewinnen.
Wenn Sie mehr über das evidenzbasierte Recruiting erfahren möchten, und wie Sie das für Ihr Unternehmen anwenden können, bietet Treuberg die Möglichkeit einer kostenlosen, individuellen Beratung. Besuchen Sie einfach www.treuberg-gruppe.de und vereinbaren einen Termin.
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Patrick Schulte
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Datum: 27.11.2024 - 11:40 Uhr
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