0,7 Arbeitstage weniger im neuen Jahr als 2024
ID: 2140220

(ots) - Das neue Jahr wird im Hinblick auf die Zahl der Arbeitstage etwas arbeitnehmerfreundlicher als 2024. 2025 gibt es bundesweit im Schnitt 248,1 Arbeitstage und damit 0,7 Tage weniger als im laufenden Jahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der Hauptgrund für den Rückgang ist der Wegfall des zusätzlichen Arbeitstags am 29. Februar, der im Schaltjahr 2024 zu Buche schlug. Daneben spielt die Lage von bestimmten Feiertagen eine Rolle. Die Zahl der Arbeitstage hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung. Für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gilt die Faustregel: Ein Arbeitstag weniger bedeutet im Schnitt einen Rückgang des BIP um etwa 0,1 Prozentpunkte.
Durchschnittlich 248,1 Arbeitstage im Jahr 2025 - das ist der niedrigste Wert seit 2019 mit damals 247,8 Arbeitstagen. Das liegt unter anderem daran, dass Feiertage und Festtage wie Heiligabend und Silvester im nächsten Jahr vergleichsweise selten auf Wochenenden fallen. Weil die Zahl der Feiertage von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, ergeben sich im bundesweiten Durchschnitt für die Zahl der Arbeitstage Werte mit einer Nachkommastelle. Betrachtet man den Zeitraum nach der Deutschen Vereinigung, so gab es den höchsten Wert mit 252,8 Arbeitstagen im Jahr 2004, den niedrigsten mit 246,9 Tagen im Jahr 1991. 1995 wurde in allen Bundesländern außer Sachsen der Buß- und Bettag als gesetzlicher Feiertag abgeschafft, was insgesamt zu einem Anstieg der Arbeitstage führte.
Weitere Informationen zur Berechnung der Arbeitstage bietet die Fachserie 18 "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen", Reihe 1.3 "Saisonbereinigte Vierteljahresergebnisse", Tabelle 3.
Diese Zahl der Woche ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte:
VGR-Infoteam,
Telefon: +49 611 75 2626
www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
www.destatis.de/kontakt
Telefon: +49 611-75 34 44
Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuellWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.12.2024 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2140220
Anzahl Zeichen: 2239
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
WIESBADEN
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 246 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"0,7 Arbeitstage weniger im neuen Jahr als 2024"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der aktuellen Debatte über die Reform des Rentensystems weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auf seine Sonderseite zum Thema Rente (www.destatis.de/rente) hin. Dort sind relevante Daten zu den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Einkommen und Staatshaushalt gebündelt, unter
2,2 % der Schülerinnen und Schüler wiederholten im Schuljahr 2024/2025 eine Klassenstufe / 56,4 % der Wiederholerinnen und Wiederholer waren männlich ...
Im Schuljahr 2024/2025 haben 2,2 % aller Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen eine Klassenstufe wiederholt. Insgesamt waren es 148 100 Schülerinnen und Schüler, die entweder zuvor nicht versetzt worden waren oder freiwillig wiederholten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis
21 % der Bevölkerung geben an, sich keine Woche Urlaub leisten zu können ...
- Im EU-Durchschnitt mit 28 % deutlich mehr Menschen betroffen - In einkommensschwächsten Haushalten 48 % betroffen Eine Woche in den Sommerferien zu verreisen, ist für viele Menschen in Deutschland kaum möglich. Gut ein Fünftel (21 %) der Bevölkerung lebte im Jahr 2025 in Haushalten, die sic
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
Flughafenverband wählt neue Spitzen | Aletta von Massenbach neue ADV-Präsidentin ...
Die Mitgliederversammlung des Flughafenverband ADV hat Aletta von Massenbach an die Spitze des Flughafenverbandes ADV gewählt. Unterstützt wird die ADV-Präsidentin von zwei Vizepräsidenten, Lars Redeligx vom Flughafen Düsseldorf und Ludger van Bebber vom Flughafen Dortmund. Aletta von Massenba
Vornamensstudie: Das sind die beliebtesten Vornamen 2024 ...
Das Schwangerschaftsportal Babelli.de hat ein repräsentatives Ranking über die beliebtesten Vornamen für das Jahr 2024 erstellt. Etwa 21% aller Geburten in Deutschland wurden hierbei berücksichtigt. - Noah und Emilia sind immer noch die beliebtesten Vornamen bei Eltern - Auf der Watchlist
Peter Boehringer: Appell an Verfassungsschutz zu professionellem Umgang mit Daten ...
Im Laufe des gestrigen Montags sind Vorwürfe gegen den Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes presseöffentlich geworden. Anlass zu einem Appell auch an das Bundesamt für Verfassungsschutz. Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, zu den Veröffentlichungen: "E
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi "Hexentod auf Langeoog" von Julia Brunjes im Klarant Verlag ...
Die Inselkommissare Fenja Bruns und Jonte Visser stehen vor einem Rätsel: Ein Toter, Gerüchte über Hexen und dunkle Mächte fordern ihr ganzes Können. Klappentext "Hexentod auf Langeoog": »Todesengel und Hexen - hier auf der Insel?« Als die alte Frau Husmann behauptet, auf dem




