BSW-Vorsitzende Mohamed Ali hält es für unwahrscheinlich, dass Sahra Wagenknecht Bundeskanzlerin w

BSW-Vorsitzende Mohamed Ali hält es für unwahrscheinlich, dass Sahra Wagenknecht Bundeskanzlerin wird

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(ots) - Das Bündnis Sahra Wagenknecht rechnet selbst nicht damit, dass ihre Kanzlerkandidatin die nächste Regierungschefin wird, und verschärft gleichzeitig die Angriffe auf die Kandidaten der übrigen Parteien. "Man muss das Ganze realistisch sehen. Wir halten es für sehr sehr unwahrscheinlich, dass Sahra Wagenknecht die nächste Bundeskanzlerin ist. Wir möchten damit schon unterstreichen, dass wir es ernst meinen. Wir haben ein echtes Politikangebot und wir kämpfen wirklich dafür etwas zu verändern in diesem Land", äußerte sich die BSW-Vorsitzende Amira Mohamed Ali am Rande des heutigen Bundesparteitags im Fernsehsender phoenix. Dem BSW sei es wichtig, dass den Wählern eine "wirkliche Alternative" präsentiert werde. Scharf kritisierte Mohamed Ali die politischen Mitbewerber. "Wir haben einen Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz, der schon einmal gezeigt hat, dass er es nicht kann." Hinzu komme mit Robert Habeck ein Politiker, der für die Wirtschaftskrise in Deutschland verantwortlich sei. "Und dann haben wir den ehemaligen Blackrock-Manager Friedrich Merz, der für Sozialabbau steht, der für noch mehr Aufrüstung steht", erklärte die BSW-Vorsitzende.

Mohamed Ali machte deutlich, dass ihre Partei aktuell finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. "Es ist tatsächlich so, dass wir immer noch ausschließlich von Spenden finanziert werden. Wir bekommen noch keine staatliche Parteienfinanzierung. Das macht es uns etwas schwerer", so die BSW-Vorsitzende, die hinzufügte: "Wir werden diesen Wahlkampf aber stemmen können."

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drucken  als PDF  Sebastian Münzenmaier (AfD): BSW-Kanzlerkandidatin Sahra Wagenknecht sagt Ja zur Bundeswehr und Nein zur Aufrüstung
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Datum: 12.01.2025 - 12:17 Uhr
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