Die Angst vor subjektiver Leistungsbeurteilung
ID: 214632
Ihre Anwendung birgt jedoch auch Gefahren, denn die Leistungsbeurteilung wird oftmals auf rein subjektiver Ebene durchgeführt. Anstelle einer objektiven Einschätzung der erzielten Mitarbeiterleistungen wird die Beziehung zwischen dem Beurteiler und dem Beurteilten bewertet. Die selektive Wahrnehmung kann somit dazu führen, dass es beim Vorgesetzten oft unbewusst zu Fehleinschätzungen kommt. Von der Leistungsbeurteilung hängt aber für den Mitarbeiter viel ab. Eine falsche subjektive Fehlbewertung kann dann schnell zur "inneren Kündigung" des Mitarbeiters führen und zu Angst vor solch subjektiven Leistungseinschätzungen, die wiederum Stress und damit unter Umständen auch psychische Erkrankungen hervorrufen kann.
Damit sowohl das Unternehmen als auch seine Mitarbeiter von einer Leistungsbeurteilung profitieren können, sollten daher richtigerweise subjektive Gesichtspunkte unbeachtet bleiben. Es kommt darauf an, die Leistungsbeurteilung möglichst auf anerkannte objektive Kriterien zu stützen. Sie darf nicht zufällig und willkürlich ausfallen, sondern muss wohl durchdacht, vollständig und nachvollziehbar sein und wichtige Regeln der Fairness einhalten. Ebenso ist die Schulung der Führungskräfte zur Anwendung des Beurteilungssystems essentiell, um Beurteilungsfehler zu vermeiden.
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Die compleo AG unterstützt Sie gerne in der Erarbeitung und Implementierung eines objektiven Leistungsbeurteilungssystems, so dass Sie aus diesem Instrument für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einen optimalen Nutzen ziehen können.
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Am Knie 8
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Datum: 22.06.2010 - 12:14 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Sonja Fabijani
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München
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Kategorie:
Unternehmensführung
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Freigabedatum: 22.06.2010
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