Wenig Social Media-Erfahrung bei Köln-Bonner Unternehmen
Regionale Social Media-Studie des Greven’s Adreßbuch-Verlags
Köln, 22. Juni 2010. Social Media als Werbeform ist in der Region Köln-Bonn noch nicht sehr verbreitet. Dies hat eine Studie im Auftrag des Greven’s Adreßbuch-Verlags ergeben, bei der die Werbetreibenden von 200 lokal ansässigen Unternehmen zu ihrer Einstellung zu sozialen Netzwerken befragt wurden. Das Ergebnis: Nur 13 Prozent der befragten Unternehmer nutzen Social Media für ihr Geschäft. Die übrigen 87 Prozent haben noch keinerlei Erfahrung mit Facebook, Twitter und Co.
Business-Plattform Xing bei Köln-Bonner Unternehmen der Favorit
In der Region Köln-Bonn ist Xing bei Unternehmern mit Abstand die beliebteste Social Media-Plattform. 64 Prozent der Social Media-Nutzer und -Interessierte sind auf dem internationalen Business-Network aktiv. Facebook wird hingegen nur von 20 Prozent, Twitter sogar von nur 8 Prozent genutzt. Die Gründe für die bisherige Zurückhaltung sind unterschiedlich. Während diejenigen, die dem Thema aufgeschlossen gegenüber stehen, lediglich aus Zeitgründen noch nicht aktiv geworden sind, halten die übrigen Befragten Social Media häufig für ungeeignet für ihre Branche und ihre Zielgruppe. „Natürlich ist Social Media nicht für jedes Unternehmen ein geeignetes Marketing-Tool. Hier muss jeder Werbetreibende genau abwägen, welche Ziele er verfolgt und ob diese über Social Networks überhaupt erreicht werden können“, so Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Greven’s Adreßbuch-Verlags.
Kölner Verlagshaus für Verzeichnismedien bietet Orientierungshilfe
Der Greven’s Adreßbuch-Verlag, der in der Region unter anderem DasTelefonbuch und die Gelbe Seiten vertreibt, setzt sich schon lange mit dem Thema „Social Media“ auseinander. Dabei geht es dem Unternehmen vor allem darum, seinen Kunden zu helfen, sich im Web 2.0-Dschungel zurechtzufinden und Potenziale für deren Unternehmen aufzuzeigen. „Zwar ist den meisten unserer Kunden klar, dass sie im Rahmen von Social Media-Aktivitäten auch auf lokaler Ebene zur Neukundengewinnung und dem Imageausbau beitragen können – dass sie Facebook und Twitter beispielsweise aber auch zur Incentivierung oder zur Kundenbetreuung nutzen können, ist bisher den wenigsten bewusst, wie auch unsere Studie zeigt“, erklärt Hünemohr, der die Studie erstmals diesen Monat auf dem VDAV (Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V.) Branchentreff vorgestellt hat. „Hier möchten wir stärker informieren und den Werbetreibenden der Region eine Orientierungshilfe bieten.“ Aus diesem Grund hat der Greven’s Adreßbuch-Verlag erst kürzlich gemeinsam mit der Medienakademie Köln die Broschüre „Twitter, Communitys & Co“ herausgebracht. Diese stellt heraus, wie Unternehmen insbesondere auf lokaler Ebene vom Web 2.0 profitieren können.
Die Broschüre „Twitter, Communitys und Co.“ ist online unter www.greven.de kostenfrei zu bestellen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG ist einer der größten Fachverlage für Branchenverzeichnisse und Telefonbücher. Mit jährlich insgesamt 50 veröffentlichten Nachschlagewerken und rund 200 Mitarbeitern und 60 Mediaberatern gehört der Verlag bereits seit 1828 zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland. Neben jeweils fünf Ausgaben von den Gelbe Seiten und DasTelefonbuch verlegt der Greven’s Adreßbuch-Verlag in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien GmbH auch 23 Ausgaben des Lokalverzeichnisses Das Örtliche und 18 Ausgaben der Gelbe Seiten regional. Zusätzlich zu den klassischen Buchausgaben sind die Gelbe Seiten, DasTelefonbuch und Das Örtliche auch im Internet präsent. Darüber hinaus umfasst das Verlagsprogramm auch das Online-Wirtschaftsverzeichnis Firmen-Handbuch Köln, den Online Anzeigenmarkt annonce24.de, die lokale Suchmaschine suchen.de sowie weitere Internetportale wie die Event- und Freizeitportale koeln-journal.de, bonn-journal.de und aachen-journal.de.
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Datum: 22.06.2010 - 15:59 Uhr
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Freigabedatum: 22.06.2010
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