stern-RTL-Wahltrend: Schwarz-Gelb sinkt auf Rekordtief - Auch Kanzlerin Merkel verliert an Zustimmun

stern-RTL-Wahltrend: Schwarz-Gelb sinkt auf Rekordtief - Auch Kanzlerin Merkel verliert an Zustimmung

ID: 215187
(ots) - Die Wähler entziehen der Bundesregierung weiter
ihr Vertrauen. Im stern-RTL-Wahltrend fällt die Union im Vergleich
zur Vorwoche um 1 Punkt auf ihr Jahrestief von 30 Prozent. Die FDP
kann die unzufriedenen Unionswähler nicht auffangen: Sie sinkt um 1
Punkt auf ihr Jahrestief von 5 Prozent. Gemeinsam kommen Union und
Liberale nur noch auf 35 Prozent, ihr schlechtester Wert seit zehn
Jahren. Seit der Bundestagswahl vor neun Monaten, als Union und FDP
zusammen 48,4 Prozent erzielten, hat Schwarz-Gelb damit rund 13
Punkte eingebüßt. Von der Schwäche der Koalition profitiert die
Opposition: Die SPD klettert um 1 Punkt auf 27 Prozent, auch die
Linke holt 1 Punkt und steigt auf 12 Prozent. Die Grünen erreichen
zum dritten Mal in Folge ihr Rekordhoch von 18 Prozent. Für "sonstige
Parteien" würden sich 8 Prozent der Wähler entscheiden.

Mit zusammen 57 Prozent liegen die Oppositionsparteien SPD, Grüne
und Linke nunmehr 22 Punkte vor dem Regierungslager aus Union und
FDP.

Wie ihre Koalition hat auch Kanzlerin Angela Merkel an Popularität
verloren. Wenn die Deutschen ihren Regierungschef direkt wählen
könnten, würden sich im Vergleich zu SPD-Fraktionschef Frank-Walter
Steinmeier nur noch 39 Prozent für die CDU-Chefin entscheiden, 4
Punkte weniger als in der Woche zuvor. Es ist ihr schlechtester Wert
seit dreieinhalb Jahren. Für Steinmeier würden 29 Prozent stimmen.

Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem stern: "Der Kanzlerin gelingt
es nicht, den Bürgern Ängste vor den Folgen des Sparpakets zu
nehmen." Die schlechten Werte für die FDP führte er darauf zurück,
dass ihr Chef Guido Westerwelle nicht als Außenminister präsent sei,
zudem nähmen die Bürger den Liberalen das störrische Festhalten an
Steuersenkungen übel.

Datenbasis: 2504 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 14.


bis 18. Juni 2010, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5
Prozentpunkte. Institut: Forsa, Berlin; Auftraggeber: stern und RTL,
Quelle: stern-RTL-Wahltrend.

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe
stern-RTL-Wahltrend zur Veröffentlichung frei.



Pressekontakt:
stern-Redakteur Matthias Weber, Telefon 040-3703-4409, oder Matthias
Bolhöfer, RTL-Kommunikation, Telefon 0221-456-4227

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Datum: 23.06.2010 - 07:00 Uhr
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