mobile.de Golf-Index offenbart große Preisunterschiede im Bundesland-Check
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(ots) - Die Gebrauchtwagenpreise in den deutschen Bundesländern variieren stark um bis zu 16 Prozent. Das zeigt der mobile.de Golf-Index anhand des beliebtesten Autos der Deutschen. Besonders preiswert sind Gebrauchtwagen aktuell in Bremen, am teuersten in Brandenburg. Die Ergebnisse sowie viele weitere Analysen sind in der aktuellen Ausgabe des m.Q-Reports von Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt zusammengefasst.
- Schnäppchen im Norden: In Bremen und Schleswig-Holstein gibt es den Golf am günstigsten und deutlich unterhalb des Marktdurchschnitts zu kaufen.
- Im Osten teuer: Mit 24.924 Euro ist der Golf-Preis in Brandenburg am höchsten und liegt 11,8 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.
- Berliner Schnelldreher: Mit nur 39,1 Tagen ist die Wartezeit auf einen neuen Eigentümer in der Bundeshauptstadt kürzer als in jeder anderen Region.
"Unsere Auswertung zeigt: Bei Gebrauchtwagenpreisen gibt es teils erhebliche regionale Unterschiede. Für Verbraucher und Händler kann es sich daher lohnen, das Geschäft auch außerhalb der unmittelbaren eigenen Umgebung zu suchen", sagt Florian Baur, Chief Sales Officer (CSO) von mobile.de.
Regionale Unterschiede bei Preisen
Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein VW Golf 22.912 Euro und wartet 57,5 Tage auf einen neuen Besitzer. Besonders günstig gibt es den Kompaktwagen in Bremen (21.416 Euro), Schleswig-Holstein (22.145 Euro) und Sachsen-Anhalt (22.359 Euro) zu kaufen - hier werden die Fahrzeuge teils deutlich unter dem bundesweiten Durchschnittspreis angeboten. Den höchsten Preis zahlen Konsumenten in Brandenburg (24.924 Euro), im Saarland (24.137 Euro) und in Thüringen (23.518 Euro).
Standtage am höchsten in Sachsen-Anhalt
Besonders gefragt ist das beliebte Automodell in den Stadtstaaten: Mit einem Durchschnittspreis von 22.417 Euro ist der Golf in Berlin nicht nur preiswert, sondern wechselt auch nach nur 39,1 Tagen den Besitzer - schneller als in jedem anderen Bundesland. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen die Hansestädte Hamburg (40,8 Standtage) und Bremen (46,7 Standtage). Am längsten wartet der Golf in Sachsen-Anhalt (73,9 Standtage) auf dem Hof der Händler.
m.Q-Report zum Zustand des Gebrauchtwagenmarkts
"Regionale Unterschiede bei Preisen und Standtagen erklären sich unter anderem durch die Bevölkerungsanzahl und -dichte sowie die Kaufkraft in den jeweiligen Bundesländern", so Baur. Der mobile.de Golf-Index errechnet sich aus dem Preis für einen VW Golf, Baujahr 2020-22, bis maximal 200.000 km Laufleistung. Aus den verschiedenen angebotenen Modellen ergeben sich ein Durchschnittswert für den Preis und die durchschnittlichen Standtage.
Umfassende Analysen zu Preisen, Kaufverhalten, Marken und Antriebsarten auf dem Gebrauchtwagenmarkt finden Interessierte in der zweiten Ausgabe des "m.Q - Market Intelligence & Insight"-Reports unter www.mobile.de/mq.
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Datum: 20.02.2025 - 15:00 Uhr
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