Innovation in der chemischen Industrie durch Startups
ID: 2153824
Die Chemie ist für alle Bereiche des modernen Lebens unverzichtbar, aber gleichzeitig hat die dazugehörige Industrie zur Entstehung einiger der dringendsten Herausforderungen beigetragen, mit denen sich unsere Wirtschaft, Gesellschaft und unser Planet heute konfrontiert sieht.
Dennoch bietet die chemische Industrie auch die notwendigen Ressourcen und Kenntnisse, um potenzielle Lösungen für die immensen Herausforderungen zu entwickeln. Insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeit, Prozessinnovation und neuen Materialien gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Verbesserungen. Genau das ist das Ziel, das das Team bei Chemovator antreibt: die Zukunft der chemischen Industrie mitgestalten.
Über Chemovator
Als Business Inkubator der BASF agiert die Chemovator GmbH als Frühphasen- oder Pre-Seed-Investor. Das Team investiert in visionäre Gründer und testet technologieorientierte Geschäftsideen, um unkonventionelle Wachstumsmöglichkeiten zu erkunden und die Stärkung der Branche zu fördern.
Der personenzentrierte Ansatz von Chemovator bietet Gründungsteams praktische Unterstützung durch erfahrene Unternehmer, spezialisierte Experten, sowie Partnern aus der Industrie und Investoren. AlsTochterunternehmen der BASF profitiert Chemovator außerdem von einem globalen Netzwerk und einem Branchenhintergrund, welcher es ermöglicht, Ideen zu skalieren und Teams mit Experten in der BASF zusammenzubringen. Somit können nicht nur für beide Seiten vorteilhafte Innovationen gefördert, sondern auch langfristiger Mehrwert geschaffen werden. Durch ein diverses Netzwerk schafft es Chemovator zudem, Menschen zusammenzubringen, die Probleme lösen und die chemische Industrie zum Besseren verändern wollen.
Seit der Gründung im Jahr 2018 unterstützt Chemovator im Rahmen des internen Chemovator Evolve Programms Mitarbeitende der BASF bei ihrer Entwicklung von Konzernmitarbeitenden zu Startup-Gründern. Im Rahmen dieses Inkubationsprogramms werden vor allem Ideen gefördert, die an das Kerngeschäft der BASF angrenzen. Zusätzlich zu diesem Angebot wurde im Jahr 2023 ein zweites, extern fokussiertes Programm ins Leben gerufen: Chemovator Elevate. Dieses ermöglicht es dem Chemovator Team in externe Startups in der chemischen Industrie zu investieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Ideen von der Pre-Seed-Phase auf die nächste Stufe zu bringen.
Innovation durch Startups
Aktuell befinden sich acht Teams in den Chemovator Inkubationsprogrammen, davon 5 im Chemovator Evolve- und 3 im extern orientierten Chemovator Elevate Programm. Unterstützt werden Ideen auf der gesamten Breite der chemischen Industrie. Das Team von Zepta (https://www.zepta.io/de) beispielsweise hat es sich zum Ziel gemacht, die Schädlingsbekämpfung zu digitalisieren. Bei Momentum Transfer (https://momentum-transfer.com/) wiederum wird ein Modell entwickelt, durch das, in Zusammenarbeit mit Synchrotrons, die Materialanalyse bedeutend effizienter gestaltet werden kann. Das Team von Resycure (https://resycure.com/) arbeitet an einem online Marktplatz für recycelte Kunststoffe und Opteinics (https://opteinics.com/) ermöglicht die Messung und Optimierung des CO2-Fußabrucks entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als neustes Startup im externen Chemovator Elevate Programm unterstützt Chemovator außerdem das Team von Solve (https://www.solvechemistry.com/), welches auf die Optimierung von chemischen Prozessen spezialisiert ist und diese effizienter und nachhaltiger macht.
Darüber hinaus umfasst das Chemovator Portfolio auch Startups wie Cloudfarms (https://en.cloudfarms.com/), Heartland (https://heartland.io/) und viele mehr.
Für weitere Informationen zu den Teams im Chemovator Portfolio besuchen Sie die Chemovator Website (http://www.chemovator.com/portfolio/) oder folgen Sie Chemovator auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/12617789).
Pressekontakt:
Chemovator GmbH
Industriestraße 35
68169 Mannheim, Germany
info@chemovator.com
Original-Content von: Chemovator GmbH, übermittelt durch news aktuellWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2025 - 15:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2153824
Anzahl Zeichen: 4642
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Mannheim
Kategorie:
Chemische Industrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Innovation in der chemischen Industrie durch Startups"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Chemovator GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Chemovator GmbH
Hochgiftiges Pestizid Elipris darf ab sofort nicht mehr verkauft werden - Deutsche Umwelthilfe gewinnt Eilverfahren ...
- Verwaltungsgericht Braunschweig gibt Eilantrag der DUH gegen Zulassung des flufenacethaltigen Pestizids Elipris statt - Flufenacet gehört zu den am meisten eingesetzten Pestizid-Wirkstoffen in Deutschland und ist besonders bedenklich - Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicher
CYBERsicher Notfallhilfe für mittelständische Unternehmen ab sofort online ...
Kleinen und mittleren Unternehmen, Start-Ups und Handwerksbetrieben in Deutschland steht nun im Fall eines Cyberangriffs mehr Unterstützung zur Verfügung. Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand hat mit der CYBERsicher Notfallhilfe ein Tool entwickelt, welches Unternehmen zunächst hilft
Umfrage von VAA und DECHEMA: Arbeitsplätze weiterhin durch schlechte Standortbedingungen gefährdet ...
Unter den aktuellen industriepolitischen Rahmenbedingungen bleiben die Zukunftsausschichten für die Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland negativ. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Umfrage des VAA und der DECHEMA unter den Fach- und Führungskräften in den Unt
Deutsche Umwelthilfe leitet Eilverfahren wegen Flufenacet-Zulassungen ein und fordert sofortiges Eingreifen von Landwirtschaftsminister Özdemir ...
- Hochgiftiger Wirkstoff: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte Widerruf aller Flufenacet-haltigen Pestizide angekündigt - Stillstand bei der zuständigen Behörde: Über drei Monate nach Anhörung der Unternehmen wurde angekündigter Widerruf immer noch nicht




