Für mehr Frauen in der IT: Dataport verabschiedet neuen Frauenförderplan
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(ots) - Der IT-Dienstleister Dataport plant, seinen Frauenanteil deutlich zu erhöhen. Bereits jetzt liegt der Anteil weiblicher Mitarbeitender mit 31 Prozent für ein IT-Unternehmen sehr hoch. Mit seinem aktuellen Frauenförderplan hat sich Dataport nun das Ziel gesetzt, bis 2028 noch mehr Frauen für die Arbeit in der IT zu gewinnen und die Frauenquote auf 35 Prozent zu steigern. Erreicht werden soll dies über eine Reihe von Maßnahmen, die die besondere Lebenssituation von Frauen in den Fokus nehmen. Dazu zählen Kooperationen mit Universitäten, Mentoring-Programme aber auch spezielle Förderprogramme, zum Beispiel für Frauen über 50.
Dazu Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender bei Dataport: "Mit dem Frauenförderplan setzen wir konsequent unseren erfolgreichen Weg der Gleichstellung fort. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber mit besten Karrierechancen für weibliche Fach- und Führungskräfte in der IT. Sie sind für uns unverzichtbar, um auch künftig die digitale Transformation der Verwaltung erfolgreich voranzutreiben."
Frauen sind in technischen Berufen, Ausbildungen und Studiengängen insgesamt immer noch unterrepräsentiert. Doch hier zeigt es sich, dass sich durch gezielte Förderung und passende Rahmenbedingungen der Frauenanteil in Unternehmen erhöhen lässt. Deshalb engagiert sich Dataport seit Jahren für Chancengleichheit und die berufliche Entwicklung von Frauen; und geht dafür auch neue Wege, zum Beispiel durch Ausbildung und Traineeships in Teilzeit oder die Möglichkeit für einen Quereinstieg in die IT. Flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten oder variable Teilzeitmodelle bieten Frauen die Möglichkeit, Arbeit lebenslagenbezogen zu gestalten. Der hohe Frauenanteil bei Dataport bestätigt, dass Frauen dieses Angebot annehmen. Dies zeigt sich auch bei den Führungskräften. So sind bei Dataport 33 Prozent aller Führungspositionen von Frauen besetzt. Perspektivisch soll dieser Anteil auf 40 Prozent steigen.
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Datum: 04.03.2025 - 10:00 Uhr
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