Probleme erkennen, bevor sie entstehen

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ID: 2166702

Stellantis optimiert Datenfluss und beschleunigt Zahlungen an Händler



Sebastian Vossen (Weissenberg Group) u. Sebastian Hein (Stellantis) (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)Sebastian Vossen (Weissenberg Group) u. Sebastian Hein (Stellantis) (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

(firmenpresse) - Die Automobilindustrie ist heute mehr denn je von Daten abhängig. Stellantis, einer der weltweit größten Automobilhersteller, hat erkannt, dass eine effiziente Verwaltung dieser Daten entscheidend für den Erfolg ist. Insbesondere die Abwicklung der Händlerzahlungen war ein Bereich, der Optimierungspotenzial bot. Im Fokus stand dabei die Vereinfachung und Beschleunigung der Provisionsabwicklung für die Händler. Bislang war die Verwaltung von Fahrzeugdaten bei Stellantis ein komplexer, zeitaufwendiger Prozess, der durch eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme geprägt war. Die manuelle Eingabe von Daten führte zu Verzögerungen und einer erhöhten Fehleranfälligkeit. Dadurch mussten Händler oft lange auf ihre verdiente Provision warten und es entstand unnötiger Verwaltungsaufwand.



Das volle Potenzial ausschöpfen

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat sich Stellantis mit der Weissenberg Group einen interdisziplinären Ansprechpartner an Bord geholt, der mittels Künstlicher Intelligenz und Automatisierungstools Unternehmen hilft, Prozesse effizienter und schneller zu gestalten und ihnen zeigt, wie sie ihr volles Potenzial entfalten können. Im vorliegenden Fall haben die Experten von Weissenberg eine innovative Lösung implementiert, die auf der Automatisierung von Datenvalidierungsprozessen basiert. In Zusammenarbeit mit dem Automatisierungsspezialisten hat Stellantis ein System entwickelt, das die Fahrzeugdaten verschiedener Marken wie Citroen, Opel und Peugeot automatisch abgleicht und auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüft. Sobald ein Händler ein Fahrzeug verkauft, werden die relevanten Daten automatisch aus den verschiedenen Systemen extrahiert und auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft.



Effiziente Validierung der Fahrzeugdaten

Konkret ermöglicht die Automatisierung der Weissenberg Group eine effiziente Validierung der Fahrzeugdaten zwischen den Systemen CRONOS und FleetSales. Der Prozess beginnt mit dem Abruf der aktuellen Kundenliste aus FleetSales, die für nachfolgende Vergleiche zwischengespeichert wird. Anschließend werden Fahrzeugdaten von Citroen, Opel und Peugeot aus CRONOS extrahiert, wobei für Citroen eine spezielle Prüfung auf DS-Fahrzeuge anhand des LCDV-Codes durchgeführt wird. In einem weiteren Schritt werden Datensätze ohne gültige FleetSales-ID oder Datensätze, die nicht in der Kundenliste enthalten sind, herausgefiltert. Die verbleibenden Daten werden dann mit der Protokolltabelle abgeglichen, um sicherzustellen, dass für jeden Kunden ein entsprechender Eintrag existiert. Abschließend erfolgt eine Prüfung der Modellbezeichnungen anhand der LCDV-Codes, um mögliche Diskrepanzen zu identifizieren. Abschließend wird ein detaillierter Bericht erstellt, der nach Händlercodes gruppiert ist und als Excel-Datei an die entsprechenden Empfänger versandt wird.





Automatisierung - ein zentraler Baustein

"Wir haben uns für Weissenberg entschieden, weil die Berater über eine hervorragende Expertise im Automobilmarkt verfügen. Denn die Implementierung dieses innovativen Systems ist für Stellantis ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg der digitalen Transformation. Die Automatisierung von Prozessen ist dabei ein zentraler Baustein. Das Projekt zeigt, wie durch den Einsatz moderner Technologien komplexe Prozesse vereinfacht und die Zufriedenheit unserer Partner gesteigert werden kann. Weissenberg war dabei mehr als nur ein Dienstleister. Sie sind ein strategischer Partner, der uns bei der digitalen Transformation unterstützt", beschreibt Sebastian Hein, Retail Transformation & Process Development Manager bei der Stellantis Germany GmbH, die Bedeutung des Automatisierungsprojekts für den Automobilhersteller.



Praktische Lösung

Sobald ein Händler also ein Fahrzeug verkauft, werden die relevanten Daten automatisch aus dem System extrahiert und mit den Informationen in einer zentralen Datenbank abgeglichen. Das System identifiziert dabei mögliche Fehler oder fehlende Informationen, wie beispielsweise eine falsche Umsatzsteuer-ID oder einen falschen Modellcode. Der Stellantis-Partner erhält umgehend eine Benachrichtigung per E-Mail, die ihn darüber informiert, dass aufgrund von fehlerhaften Angaben in seinen B2B-Kundenaufträgen, die über FleetSales abgewickelt werden, keine Prämienzahlungen erfolgen können. Um die Prämien zu erhalten, wird der Partner aufgefordert, diese Daten in den Systemen Customer First und SDH zu korrigieren. Sollte der Empfänger nicht der richtige Ansprechpartner sein, wird er gebeten, die E-Mail weiterzuleiten. Ziel ist es, fehlerhafte Daten zu identifizieren und zu korrigieren, um eine automatisierte und korrekte Auszahlung der Prämien zu gewährleisten und somit nachträgliche Reklamationen zu vermeiden.



Proaktive Fehlererkennung

"Durch diese Automatisierung werden manuelle Eingriffe minimiert und die Fehlerquote deutlich reduziert. Prämienzahlungen an Händler können so schneller und effizienter abgewickelt werden. Darüber hinaus ermöglicht das System eine proaktive Fehlererkennung, so dass Probleme bereits im Vorfeld identifiziert und behoben werden können", bringt Sebastian Vossen, Manager Process Automation bei der Weissenberg Group, die Vorteile der Lösung auf den Punkt.



Weniger bürokratischer Aufwand

Die neue Lösung bietet allen Beteiligten einen deutlichen Mehrwert. Händler profitieren von schnelleren Zahlungen und weniger bürokratischem Aufwand. Die Zufriedenheit der Stellantis-Partner steigt durch die beschleunigte Zahlungsabwicklung und die geringere Fehlerquote deutlich. Stellantis wiederum kann seine Prozesse effizienter gestalten und seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die automatisierte Datenverarbeitung ermöglicht eine effizientere Abwicklung und führt zu Kosteneinsparungen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Weissenberg Group - Room to Grow. Created by Tech
Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Die Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner, der Unternehmen dabei unterstützt, über sich hinauszuwachsen. Dazu zeigen die Weissenberg-Experten Unternehmen auf, wo KI und Technologie helfen können, Prozesse effizienter und schneller zu gestalten und wie sie das volle Potenzial ihres Unternehmens entfalten können. Weissenberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit den Unternehmen neue Freiräume für Ihre Mitarbeiter für mehr Kreativität, Leidenschaft und Motivation zu schaffen, um an der Zukunft des Unternehmens mitarbeiten zu können. Denn nur wer sich technologisch weiterentwickelt, hat die Zeit, um über die Herausforderungen von morgen nachzudenken und sich langfristige Wettbewerbsvorteile und eine erfolgreiche Zukunft zu sichern.



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Datum: 17.04.2025 - 11:00 Uhr
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