Fulminanter Start der Blickachsen 14
Die 14. Blickachsen feierten ihre Eröffnung mit zahlreichen Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik. Bis 5. Oktober ist die hochkarätige Skulpturenausstellung in den Bad Homburger Parks zu sehen.
Blickachsen 14 (2025) (© Stiftung Blickachsen gGmbH, Bad Homburg)(firmenpresse) - Mehrere Hundert Kunstinteressierte feierten am vergangenen Sonntag, 18. Mai, auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark die Eröffnung der vierzehnten Blickachsen. Die aktuelle Ausgabe der Skulpturenbiennale zeigt 35 zeitgenössische Skulpturen und Installationen internationaler Kunstschaffender im Kurpark, im Schlosspark und - erstmals bei den Blickachsen - auch im Gustavsgarten Bad Homburgs. Bis zum 5. Oktober 2025 lädt die hochkarätige und vielseitige Ausstellung nun zu spannenden Kunstspaziergängen in den weiträumigen historischen Parks ein.
Zahlreiche Gäste aus Kultur, Gesellschaft und Politik folgten der Einladung zum öffentlichen Auftakt des diesjährigen Blickachsen-Sommers. Unter ihnen waren der Hessische Ministerpräsident a. D. Roland Koch und Sir Peter Murray, Gründungsdirektor des Yorkshire Sculpture Park, der extra aus England angereist war.
Bei schönstem Frühlingswetter wurde das Publikum begrüßt von Alexander W. Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg. Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein, zugleich Schirmherr der traditionsreichen Ausstellungsreihe. Anschließend wünschte Stefan Quandt, Blickachsen-Förderer und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Blickachsen, den Gästen viel Freude auf ihren Erkundungstouren und bei ihrem ganz persönlichen Kunsterlebnis. Christian K. Scheffel, Gründer und Kurator der Blickachsen, dankte der diesjährigen Co-Kuratorin Dr. Carina Plath für die engagierte Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Auswahl der Kunstwerke für die Ausstellung. Plath ist Kuratorin für Malerei und Skulptur am Partnermuseum der vierzehnten Blickachsen, dem Sprengel Museum Hannover, dessen Direktor Dr. Reinhard Spieler ebenso herzlich begrüßt wurde. Als Highlight stellte Scheffel in sichtlicher Verbundenheit die anwesenden Künstlerinnen und Künstler vor, die vom Publikum begeisterten Applaus erhielten. Viele der Gäste hatten bereits den Ausstellungsaufbau im öffentlichen Raum verfolgt. In ihrer Eröffnungsrede betonte Dr. Carina Plath, dass in der Ausstellung mit Werken von etwa gleich vielen Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen das Spektrum und die Vielfalt von dem sichtbar werde, was Skulptur heute sein kann.
Durch die Reden bestens eingestimmt, schloss sich auf Einladung der Stiftung Blickachsen eine Vielzahl der Gäste den geführten Touren durch die Ausstellung an, während andere die Kunstwerke in den Parks auf eigene Faust erkundeten und über die QR-Codes auf den Ausstellungstafeln den Zugang zu weiterführenden Informationen nutzten. Viele freuten sich über die Glegenheit, sich bei einigen der Werke auch mit den Künstlerinnen und Künstlern selbst auszutauschen.
Als beliebte Fotomotive stellten sich im Kurpark schnell Grace Schwindts "Arched Figure" vor der Fontäne des Kurparkweihers ebenso wie Alexandra Birckens überdimensionale Zunge mit Piercing unter dem Titel "Slip of the Tongue" oder Georg Herolds leuchtend rote Figur "beef early" heraus, während die wie Keramik erscheinende Bronze "Door" von Simone Fattal die Betrachtenden genauso ins Gespräch brachte wie die rätselhaften "Astronauts" von Pawe? Althamer oder die Arbeit von David Horvitz, der alle Krähen in Bad Homburg zu lebenden Skulpturen erklärt. Auf dem Ausstellungsareal am Schloss erstaunte Joscha Benders übergroßer steinerner Löwenzahn ("Unkraut vergeht nicht") im gepflegten Schlossgarten sowie Julius von Bismarcks monumentales und vieldeutiges Reiterstandbild "Beetle on A Horse" im Oberen Schlosshof, das einen Borkenkäfer in Rüstung auf dem Pferderücken zeigt. Monica Bonvicinis "Tree of Anger" und Kasia Fudakowskis "Climate Changing Room" regten die Ausstellungsgäste zum Innehalten an, bevor sie die weiteren Werke im Schlosspark erkundeten. Wer die ganze Ausstellung an einem Tag erleben wollte, ging anschließend weiter zum Gustavsgarten, um die dort installierten Arbeiten von Richard Deacon auf sich wirken zu lassen.
Insgesamt vereinen die vierzehnten Blickachsen 35 Werke von folgenden 26 Künstlerinnen und Künstlern aus acht Ländern:
Pawe? Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf.
Wer in den kommenden Monaten (bis einschließlich 5. Oktober) neben seinen Spaziergängen durch die Ausstellung noch mehr über die Kunst in den Parks in Erfahrung bringen möchte, kann an den regelmäßigen öffentlichen Führungen teilnehmen, für die keine Anmeldung erforderlich ist. Sie starten im Schlosspark sonntags (außer am 31.8.) und feiertags um 15:00 Uhr (Treffpunkt: große Zeder im Schlossgarten), im Kurpark sowohl donnerstags um 18:30 Uhr als auch sonntags und feiertags um 11:00 Uhr (Treffpunkt: auf dem Schmuckplatz im Kurpark).
Das immense öffentlich Interesse zeigt sich schon jetzt auch an der starken Nachfrage nach eigenen geführten Rundgängen. Führungen für Gruppen jeden Alters können bei der Stiftung Blickachsen gebucht werden (per E-Mail an fuehrungen@blickachsen.de oder telefonisch unter 06172-6811946). Für Kitagruppen und Schulklassen bietet die Stiftung Blickachsen eine begrenzte Anzahl kostenfreier Führungen an.
Ausführliche Informationen zur Ausstellung Blickachsen 14 und zum Vermittlungsprogramm finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.
Pressefotos zur kostenfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Daten und Fakten:
Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover
Laufzeit: 18. Mai - 5. Oktober 2025
Künstlerinnen und Künstler:
Pawe? Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf
Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)
Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein
Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt
Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe
Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 - 681 19 46
www.blickachsen.de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.
Ferdinandstraße 19, 61348 Bad Homburg v. d Höhe
Datum: 23.05.2025 - 09:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2173786
Anzahl Zeichen: 8141
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sunita Scheffel
Stadt:
Bad Homburg v. d Höhe
Telefon: 0178-4732591
Kategorie:
Kunst und Kultur
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