Bohrkonzepte für die industrielle Möbelproduktion
Flexibel, automatisiert und präzise

(PresseBox) - Drei Maschinen, drei Ansätze – alle mit dem Ziel, Bohrprozesse schneller, smarter und platzsparender zu gestalten. Die IMA Schelling Group zeigt, wie moderne Bohrtechnik heute aussieht.
In einem Fertigungsprozess alle notwendigen Bohrungen setzen und das vollautomatisiert, präzise und nach individuellen Kundenwünschen – dafür hat IMA Schelling verschiedene neue Bohrkonzepte im Angebot: Die Hochleistungsbohrmaschine IMAGIC HP, die Los-1 Bohrmaschine IMAGIC L1-U sowie eine Frontenbohrmaschine, die in Zusammenarbeit mit der ZIMMER Group entstanden ist.
IMAGIC HP: Modular und frei konfigurierbar
Die IMAGIC HP ist eine Hochleistungsbohrmaschine mit komplett modularem Aufbau. Ihre Stärken liegen in der freien Konfigurierbarkeit. Bohraggregate können bedarfsgerecht in Baugruppen angeordnet werden – maßgeschneidert für den jeweiligen Produktionsprozess. Zur Effizienzsteigerung lassen sich die einzelnen Bohrmodule auf eine Produktionsleistung von bis zu 100 Teilen/Min. im Verbund konfigurieren. Das Besondere daran: die Maschinen arbeiten in den jeweiligen Leistungsabstufungen maximal mit 25 Bohrtakten/Min. und gewährleisten durch diesen Zyklus eine minimale Belastung der eingesetzten Komponenten.
IMAGIC L1-U: Transportprozesse im Mittelpunkt
Die hochflexible Los-1 Bohrmaschine IMAGIC L1-U überzeugt mit einem innovativen Transportsystem. Neuartige Klemmspanner und ein Wechsel der Klemmseite während der Fertigung erlauben es, auch den Rücktransport für die Bearbeitung der Werkstücke zu nutzen. Der Rücklauf ist damit kein Leerlauf mehr. Das steigert nicht nur die Bearbeitungseffizienz, auch der Raumbedarf sinkt. In einer Zwei-Brücken-Version der Fertigungsstraße können so bis zu acht Bearbeitungsstationen auf vergleichsweise kleiner Fläche untergebracht werden. Daraus resultiert ein deutliches Plus an Leistung und ein hohes Maß an Flexibilität bei der Anlagen-Konfiguration.
Frontenbohrmaschine: Automatisiert und hochflexibel
Die Frontenbohrmaschine hat die IMA Schelling Group zusammen mit ihrem Technologiepartner ZIMMER entwickelt. Fünf Spezialroboter sorgen darin für einen hochautomatisierten Bearbeitungsprozess. Auf ein Messmodul folgen die Aggregate zum Bohren, Fräsen sowie zum Setzen von Beschlägen und Scharnieren. Das Beschicken und Entladen erfolgt über Roboter aus oder in Hordenwagen. Diese Art der Automatisierung erlaubt es, auch stark variierende Aufträge zuverlässig, effizient und fehlerfrei abzuarbeiten.
Modular, skalierbar, automatisiert – IMA Schelling liefert Bohrtechnologie für unterschiedlichste Produktionsszenarien – von der Großserie bis Losgröße 1.
IMA Schelling – für jede Idee die perfekte Lösung
Die IMA Schelling Group entwickelt, konzipiert und produziert Maschinen und Anlagen für holz-, kunststoff- und metallverarbeitende Betriebe. Internationale Möbelhersteller zählen ebenso zu den Kunden wie Flugzeughersteller oder anspruchsvolle Tischlerei-Familienbetriebe. Auf Basis seiner über 100-jährigen Erfahrung entwickelt das Unternehmen innovative Bearbeitungslösungen für modernste vernetzte Produktionen, zugeschnitten auf individuelle Kundenansprüche – bis hin zu vollautomatisierten Losgröße-1-Anlagen.
In vier Business Units entwickelt der Anlagenbauer intelligente High-End-Lösungen: Board, Woodworking, Precision und Consulting. Kunden können auf eine umfassende Expertise zählen – bei Zuschnitt-, Bohr-, Kantenbearbeitungs- oder Materiallogistiklösungen im Holzsektor oder bei Aufteil- und Handling-Lösungen im Bereich Metalle, Kunst- und Baustoffe. Individuelle Strategien für eine wertschöpfungsorientierte Unternehmensentwicklung sowie Consulting, Software- und Digitalisierungsprodukte runden das Portfolio ab.
IMA Schelling verfügt über ein globales Netzwerk von 19 Niederlassungen und 70 Vertriebspartnern und betreibt drei Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich und Polen. 2024 erwirtschaftete der Anlagenbauer mit weltweit 1.960 Mitarbeitenden einen Gesamtumsatz von 395 Millionen Euro.
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Die IMA Schelling Group entwickelt, konzipiert und produziert Maschinen und Anlagen für holz-, kunststoff- und metallverarbeitende Betriebe. Internationale Möbelhersteller zählen ebenso zu den Kunden wie Flugzeughersteller oder anspruchsvolle Tischlerei-Familienbetriebe. Auf Basis seiner über 100-jährigen Erfahrung entwickelt das Unternehmen innovative Bearbeitungslösungen für modernste vernetzte Produktionen, zugeschnitten auf individuelle Kundenansprüche – bis hin zu vollautomatisierten Losgröße-1-Anlagen.
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IMA Schelling verfügt über ein globales Netzwerk von 19 Niederlassungen und 70 Vertriebspartnern und betreibt drei Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich und Polen. 2024 erwirtschaftete der Anlagenbauer mit weltweit 1.960 Mitarbeitenden einen Gesamtumsatz von 395 Millionen Euro.
Datum: 09.07.2025 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Maria BartlingJulia Krüger
Stadt:
Lübbecke
Telefon: +49 4181 92892-87+49 (5741) 331-185
Kategorie:
Maschinenbau
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