Das Maximum in Zwei Welten Erreichen

Das Maximum in Zwei Welten Erreichen

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(PresseBox) - Höchste Konzentration erfordert der Leistungssport, mentales Training ein Studium an einer Exzellenzuniversität wie der TUM. Niklas Matusik aus Flein bei Heilbronn schafft körperliche und geistige Meisterleistungen: Als Kreisläufer bei der TSB Heilbronn-Horkheim spielt er in der dritten Handballliga und absolviert den Masterstudiengang Management & Digital Technology am TUM Campus Heilbronn. Seit diesem Semester erhält er dabei finanzielle und organisatorische Unterstützung durch das Spitzensportstipendium.

Eine typische Woche des jungen Handballers ist geprägt von Trainings- und Lehrplänen: „In der Sommerpause kann ich mein individuelles Training machen, Krafttraining und Joggen, um mich fit zu halten. In der Vorbereitung haben wir sechs bis sieben Mal die Woche Mannschaftstraining“, erzählt Niklas. In solchen Phasen fällt die Koordination zwischen Vorlesungen und sportlicher Aktivität teilweise schwer. Damit sich beides vereinbaren lassen, erhält der Sportler und Masterstudent nun Unterstützung durch das Stipendium. Zudem steht ihm der Spitzensportbeauftragten der Heilbronner Hochschulen, Jan Willner, am TUM Campus Heilbronn als Ratgeber zur Seite. „Gerade bei der Organisation meines Stundenplans und der Abstimmung mit dem Sport kann mir Jan sehr gut helfen. Die monetäre Unterstützung ist natürlich auch noch ein netter Bonus.“

Die Mama als Vorbild

Sport hat schon immer eine große Rolle im Leben von Niklas eingenommen. „Mein Papa hat früher Fußball gespielt, meine Mama Handball. Ich habe beide Sportarten ausprobiert, aber im Handball war ich dann doch einen Tick besser und kam früh in die württembergische Auswahl. So ist mir die Entscheidung nicht schwergefallen.“ Eine Leidenschaft, die auf jeden Fall viel Leiden beinhaltet: „Als Kreisläufer bekommt man etwas mehr ab als die anderen – das gehört zum Berufsrisiko“, sagt er und lacht. Doch die Karriere eines Profi-Handballers ist endlich, und im Vergleich zum Fußball gibt es weniger Geld zu verdienen. „Es ist nicht realistisch, nach der Karriere ausgesorgt zu haben, auch wenn ich das Maximale aus mir heraushole“, sagt er. Daher ist das Studium für Niklas nicht Plan B, sondern A. Es besteht leider auch immer die Möglichkeit, dass die Karriere rasch beendet ist: „Ich möchte für diesen Fall gewappnet sein.“ Auch wenn die Belastung eine völlig andere ist, denn: „Den Stress im Sport kenne ich im Endeffekt schon immer. Der Lehrplan birgt andere Herausforderungen als der Trainingsplan.“



Gerade wenn Klausuren am Semesterende oder Paper-Abgaben anstehen, steigt der Druck. „Wenn ich um 10 Uhr Vorlesung habe, gehe ich gegen 8 Uhr ins Fitnessstudio und abends ins Mannschaftstraining.“ Dennoch ist das Studium am TUM Campus Heilbronn nach seinem Bachelor in Wirtschaftsprüfung an der DHBW Stuttgart für Niklas ein Glücksgriff: „Es gibt nicht so viele Universitäten, die einen attraktiven Master im Managementbereich anbieten, und der Standort Heilbronn ist für mich natürlich eine Win-win-Situation.“ Mit einem weiteren geförderten Spitzensportler teilt er sich den Ehrgeiz und den Studiengang: Felix Nack ist Kanute und gehört ebenfalls zur ersten Kohorte der insgesamt 18 Athleten, die ein Spitzensportstipendium erhielten. „Wir haben uns zu dem Thema ausgetauscht, was mich in meinem Entschluss zur Bewerbung bestärkt hat.“

Regional Verwurzelt, International Aktiv

Das Verfahren war recht simpel: ein Empfehlungsschreiben des Trainers, ein Motivationsschreiben und ein persönliches Gespräch mit Willner. „Es eröffnet mir die Chance, mich sowohl akademisch als auch sportlich weiterzuentwickeln, ohne Abstriche machen zu müssen. Ich kann es nur jedem empfehlen.“ Als Kind der Region kann er seinen Kommilitoninnen und Kommilitonen auch andere sinnvolle Empfehlungen geben: „Da ich meine Kurse immer neu wähle und keine feste Klasse habe, treffe ich immer unterschiedliche Leute. Die haben mich natürlich auch nach Tipps gefragt, wo man weggehen kann.“ Wenn es sein straffer Zeitplan und sein Hobby Golfen erlauben, schließt er sich ihnen auch gerne einmal an.

Den Sommer und die Saisonpause verbringt er in einem weiteren handballverrückten Land: Dänemark. Auch die Auslandsaufenthalte sind genau kalkuliert: „Ich bin bis Mitte August weg. Zur Saison bin ich also wieder da.“ All das für ein Ziel: „Mein Lieblingsverein ist die SG Flensburg-Handewitt. Es wäre ein Traum, dort zu spielen.“

Mehr Informationen zum Spitzensportstipendium gibt es online: https://www.spitzensport-stipendium.de/bewerbung

Kontakt zum Spitzensportbeauftragten für die Heilbronner Hochschulen unter: willner@spitzensport-stipendium.de

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Datum: 21.07.2025 - 12:06 Uhr
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