Mini-Computer, Mega-Erfolg / Raspi-Erfinder Eben Upton kommt zur Maker Faire
ID: 2188244

(ots) - 2012 begann eine Computerrevolution, mal wieder in einer Garage: Mithilfe eines kreditkartengroßen günstigen Minicomputers sollten Schüler das Programmieren lernen. Heute hat sich der Raspberry Pi millionenfach verkauft und eine ganze Generation von Makern inspiriert. Sein Schöpfer Eben Upton kommt am 23. und 24. August 2025 persönlich zur Maker Faire Hannover und erzählt im Wissenshub die Geschichte dieses beispiellosen Erfolgs.
Der Raspberry Pi hat die Maker-Bewegung demokratisiert. Was früher nur Profis konnten, macht der Raspi, wie ihn seine Fans nennen, für jeden zugänglich: "billig, ausreichend leistungsfähig, viele Anschlüsse - aber trotzdem nicht zu kompliziert", wie Experten den Erfolg erklären. Der Raspi verkauft sich heute 200.000 Mal pro Woche weltweit.
"Als Koryphäe in der Informatik-Welt und der Open-Source-Szene werden dem Briten Eben Upton ohne Zweifel eine Menge Interessierte an den Lippen hängen", heißt es von den Veranstaltern. Sein Interview mit der Make-Redaktion verspricht Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Visionen des Computers, der die MINT-Bildung revolutionierte.
Der Raspberry Pi traf einen Nerv der Zeit: Maker können sich auf ihr Projekt konzentrieren, statt viel Zeit mit der Konfiguration der Hardwareplattform zu verschwenden. Seine 40-polige Anschlussleiste wurde zum Quasistandard und ermöglicht es, eine Fülle anderer Hardware wie Sensoren, Displays, Servo- und Schrittmotoren anzuschließen. Heute findet sich dieses Konzept auf unzähligen Konkurrenzprodukten.
Die Bildungswirkung ist enorm: Die gemeinnützige Raspberry Pi Foundation steckt viel Arbeit in Software, Dokumentation, Lehrerschulungen und Support. In Schulen und Universitäten integrieren Pädagogen Raspi-Projekte in ihre Lehrpläne. Auch Bibliotheken eröffnen eigene Makerspaces mit der Technologie.
Uptons Erfolgsrezept folgt dem KISS-Prinzip: "Keep it simple, stupid" - Vereinfachung, wo immer möglich. Das hält Kosten und Fehlerquote niedrig, fördert die Kompatibilität und erleichtert es, das Produkt zu verstehen. Die gängigen Raspis haben dasselbe Platinenformat und den mittlerweile berühmten GPIO-Pfostenstecker - das bringt Kompatibilität zu vorhandenem Zubehör und Software.
Auf dem Wissenshub im "Future Meeting Space" des Hannover Congress Centrums sprechen über 30 Speaker auf zwei Vortragsbühnen. Doch Eben Upton ist ein absolutes Highlight: Seine Geschichte zeigt, wie aus einer Bildungsidee eine weltweite Bewegung wurde, die heute Millionen von Makern, Bastlern und Entwicklern inspiriert.
Die Maker Faire Hannover unter der Schirmherrschaft vom Bundesforschungsministerium wird mit über 15.000 Besuchern zum größten Maker-Treffen im deutschsprachigen Raum. "Lerne von anderen, stell deine Fragen, knüpf neue Kontakte - und nimm Impulse mit, die dich weiterbringen", lautet das Motto des im Rahmen der Maker Faire stattfindenden Wissenshubs. Weitere spannende Vorträge sind unter anderem:
- James Mitchell demonstriert neue Einsatzmöglichkeiten des Raspi
- Niels Boeing stellt das Fab-City-Konzept vor - eine Vision für nachhaltige Städte bis 2054
- Jan Neumann präsentiert mit Open Echo ein revolutionäres Open-Source-Projekt für Ultraschalltechnologie
Tickets für die Maker Faire Hannover sind im Onlineshop oder an der Tageskasse - ausschließlich bargeldlos - erhältlich. Der Eintritt für Erwachsene kostet 24 Euro, ermäßigt 19 Euro. Die Veranstaltung öffnet am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter maker-faire.de.
Journalisten, auch Blogger, YouTuber und Jugend- und Schülerpresse, können sich
2012 begann eine Computerrevolution, mal wieder in einer Garage: Mithilfe eines kreditkartengroßen günstigen Minicomputers sollten Schüler das Programmieren lernen. Heute hat sich der Raspberry Pi millionenfach verkauft und eine ganze Generation von Makern inspiriert. Sein Schöpfer Eben Upton kommt am 23. und 24. August 2025 persönlich zur Maker Faire Hannover und erzählt im Wissenshub die Geschichte dieses beispiellosen Erfolgs.
Der Raspberry Pi hat die Maker-Bewegung demokratisiert. Was früher nur Profis konnten, macht der Raspi, wie ihn seine Fans nennen, für jeden zugänglich: "billig, ausreichend leistungsfähig, viele Anschlüsse - aber trotzdem nicht zu kompliziert", wie Experten den Erfolg erklären. Der Raspi verkauft sich heute 200.000 Mal pro Woche weltweit.
"Als Koryphäe in der Informatik-Welt und der Open-Source-Szene werden dem Briten Eben Upton ohne Zweifel eine Menge Interessierte an den Lippen hängen", heißt es von den Veranstaltern. Sein Interview mit der Make-Redaktion verspricht Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Visionen des Computers, der die MINT-Bildung revolutionierte.
Der Raspberry Pi traf einen Nerv der Zeit: Maker können sich auf ihr Projekt konzentrieren, statt viel Zeit mit der Konfiguration der Hardwareplattform zu verschwenden. Seine 40-polige Anschlussleiste wurde zum Quasistandard und ermöglicht es, eine Fülle anderer Hardware wie Sensoren, Displays, Servo- und Schrittmotoren anzuschließen. Heute findet sich dieses Konzept auf unzähligen Konkurrenzprodukten.
Die Bildungswirkung ist enorm: Die gemeinnützige Raspberry Pi Foundation steckt viel Arbeit in Software, Dokumentation, Lehrerschulungen und Support. In Schulen und Universitäten integrieren Pädagogen Raspi-Projekte in ihre Lehrpläne. Auch Bibliotheken eröffnen eigene Makerspaces mit der Technologie.
Uptons Erfolgsrezept folgt dem KISS-Prinzip: "Keep it simple, stupid" - Vereinfachung, wo immer möglich. Das hält Kosten und Fehlerquote niedrig, fördert die Kompatibilität und erleichtert es, das Produkt zu verstehen. Die gängigen Raspis haben dasselbe Platinenformat und den mittlerweile berühmten GPIO-Pfostenstecker - das bringt Kompatibilität zu vorhandenem Zubehör und Software.
Auf dem Wissenshub im "Future Meeting Space" des Hannover Congress Centrums sprechen über 30 Speaker auf zwei Vortragsbühnen. Doch Eben Upton ist ein absolutes Highlight: Seine Geschichte zeigt, wie aus einer Bildungsidee eine weltweite Bewegung wurde, die heute Millionen von Makern, Bastlern und Entwicklern inspiriert.
Die Maker Faire Hannover unter der Schirmherrschaft vom Bundesforschungsministerium wird mit über 15.000 Besuchern zum größten Maker-Treffen im deutschsprachigen Raum. "Lerne von anderen, stell deine Fragen, knüpf neue Kontakte - und nimm Impulse mit, die dich weiterbringen", lautet das Motto des im Rahmen der Maker Faire stattfindenden Wissenshubs. Weitere spannende Vorträge sind unter anderem:
- James Mitchell demonstriert neue Einsatzmöglichkeiten des Raspi
- Niels Boeing stellt das Fab-City-Konzept vor - eine Vision für nachhaltige Städte bis 2054
- Jan Neumann präsentiert mit Open Echo ein revolutionäres Open-Source-Projekt für Ultraschalltechnologie
Tickets für die Maker Faire Hannover sind im Onlineshop oder an der Tageskasse - ausschließlich bargeldlos - erhältlich. Der Eintritt für Erwachsene kostet 24 Euro, ermäßigt 19 Euro. Die Veranstaltung öffnet am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter maker-faire.de.
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Datum: 30.07.2025 - 16:00 Uhr
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