[Stellungnahme der Shincheonji Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 8. August]
ID: 2191484
Der ausgestrahlte JTBC-Bericht "Verfolgung der 'Missionierungsmethoden' von Shincheonji" verdreht die Tatsachen und beschädigt die Aufrichtigkeit unserer Kirche.
Shincheonji Kirche Jesu Stellungnahme (© )(firmenpresse) - Der am 8. August 2025 ausgestrahlte JTBC-Bericht "Verfolgung der 'Missionierungsmethoden' von Shincheonji" stellte die Shincheonji Kirche Jesu und ihre Mitglieder so dar, als handele es sich um eine Gruppe, die systematisch Täuschung betreibe. Dabei wurden Tatsachen verdreht und die Aufrichtigkeit unserer Kirche beschädigt.
Insbesondere der Ausdruck "nutzt Schwachstellen geschickt aus" wertet die Entscheidung zahlreicher gewöhnlicher junger Menschen herab, die ihren Glauben freiwillig gewählt haben. Es ist sehr bedauerlich, dass aufrichtig geführte Begegnungen und der Austausch des Evangeliums als "Falle" oder "Einfangen" dargestellt wurden.
Dazu erklärt die Shincheonji Kirche Jesu wie folgt:
1. Stufenweise Mission ist eine gängige Praxis aller Religionen.
Ein natürlicher Kontakt über kulturelle Aktivitäten oder Vereine, gefolgt von einer Vorstellung des Glaubens, sobald eine Beziehung entstanden ist, ist eine übliche und seit Langem in vielen Religionen weltweit angewandte Missionsmethode.
Schon beim ersten Treffen die religiöse Identität sofort offenzulegen, kann im Gegenteil steif und ineffektiv wirken. Dies ist kein spezifisches Phänomen einer einzelnen Religion.
2. In den Bibelschulungszentren wird die Zugehörigkeit klar benannt.
Im Bibel-Schulungszentrum der Shincheonji Kirche Jesu wird deutlich darauf hingewiesen, dass die gelehrte Botschaft von der Shincheonji Kirche Jesu stammt.
Die Teilnehmenden können nach dieser Information frei entscheiden, ob sie den Bibelunterricht fortsetzen oder beenden möchten.
Diese Form der Mission ist vom Obersten Gerichtshof bereits zweimal als rechtlich unbedenklich beurteilt worden.
Trotzdem hat der jüngste JTBC-Bericht diese Gerichtsurteile und die tatsächliche Praxis ignoriert und unsere Kirche falsch dargestellt.
3. Kulturelle Aktivitäten sind ein gesunder Rahmen für die Verbreitung des Evangeliums.
Die von der Shincheonji Kirche Jesu organisierten Kultur-, Sozial- und Austauschprogramme sind Gelegenheiten, in denen junge Menschen aufrichtig Beziehungen knüpfen und in deren Verlauf natürlich mit dem Evangelium in Berührung kommen.
Diese Aktivitäten dienen nicht dazu, Glauben aufzuzwingen oder zu täuschen, sondern sind Teil einer gesunden religiösen Betätigung.
Die pauschale Einordnung solcher Aktivitäten als "Tarnung" oder "Einfangen" verzerrt religiöse Praxis insgesamt und verletzt sowohl die freie Glaubenswahl des Einzelnen als auch die Religionsfreiheit.
4. Wir fordern eine ausgewogene und sorgfältige Berichterstattung.
Der JTBC-Bericht blendete die Stimmen zahlreicher Mitglieder aus, die durch ihren Glauben Heilung und Freude erfahren haben, und hob stattdessen wiederholt eine negative Sicht auf Grundlage einzelner Fälle hervor.
Dies schürt nicht nur ein verzerrtes Bild unserer Kirche, sondern kann auch die Glaubensfreiheit beeinträchtigen.
Religion ist kein bloßes gesellschaftliches Phänomen, sondern ein grundlegender Wert, der tief mit dem Herzen und der Seele des Menschen verbunden ist.
Die Medien sollten sie daher nicht mit reißerischem Framing darstellen, sondern mit einer vorsichtigen und ausgewogenen Perspektive behandeln.
Wie im aktuellen Fall führen die Verallgemeinerung einzelner Beispiele und deren wiederholte Berichterstattung zu einer Bedrohung der Menschenrechte und der Sicherheit unserer Mitglieder - dafür drücken wir unser tiefes Bedauern aus.
Die Shincheonji Kirche Jesu wird weiterhin dem Wort Gottes treu bleiben und mit Liebe und Wahrhaftigkeit ihr Bestes zur Verbreitung des Evangeliums geben.
Zudem werden wir gegen Berichterstattungen, die nicht der Wahrheit entsprechen, alle notwendigen Schritte einschließlich rechtlicher Maßnahmen ergreifen.
9. August 2025
Shincheonji Kirche Jesu
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
shincheonji
kirche
jesu
jtbc
bericht
mission
religionsfreiheit
bibelschule
transparenz
missdarstellung
medienkritik
menschenrechte
glaubensfreiheit
evangelium
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Andreasstamm Zentraldeutschland
Flachsmarkt 1, 45127 Essen
Datum: 18.08.2025 - 08:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2191484
Anzahl Zeichen: 4211
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kirill Kupcov
Stadt:
Essen
Telefon: +4915753196081
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 368 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"[Stellungnahme der Shincheonji Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 8. August]"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Andreasstamm Zentraldeutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Festgottesdienst am 15. März in der Shincheonji-Kirche Jesu in Cheongju abgehalten - Das Geheimnis des generationenübergreifenden, rasanten Wachstums: eine einzigartige Glaubenslehre Die Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen ein
Shincheonjis Worte faszinieren selbst Atheisten: "Es wurde zu einem Wendepunkt in meinem Leben." ...
- Die 116. Abschlussfeier des Zion Christlichen Missionszentrums fand in der Kirche in Cheongju statt. - 2.248 Pastoren schlossen die Ausbildung ab … Die Gesamtzahl der Absolventen in den letzten vier Jahren liegt bei über 13.500. Das "Zion Christliche Missionszentrum" der Shinche
"Wir haben die Offenbarung des Johannes durchdrungen" … Shincheonji verabschiedet 60.000 Absolventen ...
- Die 116. Abschlussfeier des Zion Christlichen Missionszentrums, fand in der Kirche von Cheongju statt - 2.248 Pastoren schlossen ihre Ausbildung ab … Gesamtzahl der Absolventen in den letzten vier Jahren: über 13.500 Die Shincheonji-Kirche Jesu, Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzen
Weitere Mitteilungen von Andreasstamm Zentraldeutschland
14. DormagenTalk mit Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft- und Verbraucherschutz ...
Der 14. DormagenTalk lädt einem offenen Austausch über die Zukunft der Landwirtschaft ein. Unter dem Titel „Landwirtschaft im Fokus – regional, wertvoll, unter Druck“ diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nor
Bürgermeisterkandidatin Jennifer Schillings lädt zum Bürgerdialog ins DrususOne ...
Am Dienstag, dem 19. August 2025 von 18 bis 20 Uhr, sind alle interessierten Neusser Bürger eingeladen mit Jennifer Schillings, Bürgermeisterkandidatin der FDP, Spitzenkandidat Tim Hammes und Stadtratskandidat Jassin Roderigo (beide FDP), über die Zukunft unserer Stadt zu sprechen. Die Themen
13-jährige Messerstecherin stand auf "Gefährder-Liste" und wurde seit April rund um die Uhr bewacht - Bereits im Juni mit Glasscherbe auf Polizisten eingestochen ...
Die 13-Jährige, die am Wochenende in einer geschlossenen Psychiatrie in Paderborn einer Betreuerin ein Messer in den Rücken gestochen hat, steht nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe) schon seit Mitte April dieses Jahres auf der "Gefährder-Liste" des




