Immobilienkauf 2025: Warum B- und C-Lagen das neue Gold für Immobilienanleger sind
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Viele unterschätzen das langfristige Potenzial sekundärer Lagen, dabei zeigen sie heute in manchen Regionen eine ähnliche Dynamik, wie sie A-Standorte in der Vergangenheit auszeichnete. Hier erfahren Sie, welche Märkte künftig besonders gefragt sein dürften, warum sich auch dort der Wohnungsmarkt zunehmend anspannt und worauf Anleger achten müssen, um vom Aufschwung der B- und C-Lagen langfristig zu profitieren.
Diese Aspekte wirken sich derzeit auf den Immobilienmarkt aus
In den letzten Jahren war der Immobilienmarkt vor allem von Unsicherheiten geprägt. Dafür waren Zinsanstiege, hinzugekommene Bauvorschriften und eine daraus resultierende Zurückhaltung in der Nachfrage verantwortlich. Mehr denn je müssen Investoren deshalb abwägen, an welchem Immobilienstandort sie ihr Kapital anlegen möchten. Nach wie vor sind hohe Renditen möglich – allerdings winken diese oft nicht mehr in den Metropolen, die man auch als A-Lagen bezeichnet.
Die Entwicklung von Immobilien in A-, B- und C-Lagen
In der Immobilienbranche werden Immobilienstandorte entsprechend ihrer Lage eingeteilt. Objekte an absoluten Top-Standorten, vor allem in Metropolen wie München, Frankfurt oder Hamburg, befinden sich dabei in A-Lagen. Die Preise für solche Immobilien sind sehr hoch, gleichzeitig ist ihr Entwicklungspotenzial oft gering – nicht, weil das Interesse an diesen Objekten nachlassen würde, sondern weil weitere Preissteigerungen kaum mehr möglich sind.
Anders sieht es bei Objekten in B- und C-Lagen aus. Sie befinden sich in mittelgroßen Städten mit mindestens 200.000 Einwohnern wie Magdeburg, Leipzig oder Halle. In diesen Lagen ist ein zunehmender Zuzug von Arbeitnehmern, Studenten und Familien zu beobachten, weil die Lebenshaltungskosten in den Metropolen kaum mehr tragbar sind. Daraus resultiert eine steigende Nachfrage nach Wohnraum, was wiederum ein hohes Entwicklungspotenzial verspricht. Gemeinsam mit den deutlich geringeren Anschaffungskosten, die oft nur halb so hoch wie für eine A-Lagen-Immobilie sind, ergeben Objekte in B- und C-Lagen eine spannende Alternative für Investoren.
Zukunftsprognose für den Immobilienmarkt
Für eine Immobilieninvestition ist nicht nur die aktuelle Situation ausschlaggebend, sondern auch zukünftige Erwartungen. Diese hängen von verschiedenen Faktoren ab. Momentan ist eine Entspannung des Immobilienmarktes in A-Lagen nicht abzusehen. Das bedeutet, die Fokussierung auf B- und C-Lagen wird voraussichtlich kein vorübergehender Trend sein. Je größer das Interesse an solchen Objekten wird, desto höher werden jedoch voraussichtlich auch die Preise.
Auf der anderen Seite ist zu erwarten, dass langwierige Baugenehmigungsverfahren und strenge Bauvorschriften die Wohnraumnachfrage noch verschärfen. Das Entwicklungspotenzial in solchen Lagen ist also vielversprechend. Entscheidend wird letztendlich der Zeitpunkt der Investition sein, da das allgemeine Interesse an B- und C-Lagen zunehmend steigt.
Über Tim Segler:
Tim Segler ist der Geschäftsführer der Signum Real Estate GmbH. Als erfahrener Bauträger und Projektentwickler unterstützt er seine Kunden dabei, mit sanierten und renditestarken Immobilien Vermögen aufzubauen und ihre Altersvorsorge zu sichern. Das Team um Tim Segler bereitet die Objekte optimal für Kapitalanleger vor und begleitet Interessenten zuverlässig durch den gesamten Kaufprozess. Mehr Informationen unter: https://signum-realestate.com/
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Vertreten durch: Marc Odoy & Arber Shatri & Tim Segler
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Datum: 29.09.2025 - 07:20 Uhr
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