Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser: so gehen Einbrecher vor

Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser: so gehen Einbrecher vor

ID: 2210068

(ots) -
- Einbrüche treffen die gesellschaftliche Mitte: Laut Verisure Studie sind Haushalte mit mittlerem Einkommen (3.000-5.000 Euro) überproportional betroffen; ihr Anteil an den Einbrüchen liegt 6 Prozentpunkte über ihrem Bevölkerungsanteil.
- Einbrecher kommen auch, wenn jemand zuhause ist: Fast ein Fünftel (19 %) der Bewohner ist während des Einbruchs zuhause.
- Kurze Abwesenheit reicht den Tätern aus: 22 Prozent der Einbrüche passieren, während die Bewohner beim Einkaufen, Sport oder einer Freizeitaktivität sind; bei 14 Prozent waren sie weniger als 30 Minuten weg.
- Einbrüche belasten die Opfer emotional: 4 von 10 Betroffene schlafen in der ersten Woche danach schlecht; 29 Prozent denken auch später noch häufig oder sogar sehr häufig daran.

Bei wem und wann Einbrecher in Wohnhäuser eindringen, wie sie dabei vorgehen, und welchen Schaden sie anrichten: Für die Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Innofact dazu 509 Betroffene befragt. Die Studie zeigt, wie die Opfer einen Einbruch in ihr privates Zuhause erleben, und gibt Hinweise zum Einbruchschutz.

Erhöhtes Risiko für einen Einbruch bei mittlerem Einkommen

Einbrecher interessieren sich nicht nur für Häuser und Wohnungen von Reichen. Ein erhöhtes Risiko für einen Einbruch haben vor allem Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 3.000 bis 5.000 Euro. Deren Anteil an den Einbrüchen ist 6 Prozentpunkte höher, als ihr Anteil in der Bevölkerung beträgt.

"Dass man bereits mit einem mittleren Einkommen im Visier der Einbrecher ist, wollen viele Menschen nicht glauben, doch die Studie belegt es", stellt Jorge Vallejo, Geschäftsführer von Verisure Deutschland fest. "Sicherheit darf nicht vom Einkommen abhängen. Daher ermöglichen wir es auch diesen Menschen, sich und ihre Zuhause professionell zu schützen."

Einbrecher kommen auch dann, wenn Bewohner daheim oder nur kurz abwesend sind



Die Studie zeigt, dass Einbrecher unterschiedlich vorgehen; je nachdem, ob jemand zuhause ist oder nicht:


- Fast ein Fünftel (19%) der Bewohner ist während des Einbruchs zuhause. In diesen Fällen suchen die Einbrecher vor allem im Keller nach Diebesgut, 46 Prozent sogar ausschließlich in diesem Bereich.
- Wenn die Bewohner abwesend sind, bevorzugen die Einbrecher hingegen das Wohnzimmer (76%), fast zwei Drittel dringen bis ins Schlafzimmer vor.
- Am häufigsten sind die Bewohner während des Einbruchs beim Einkaufen oder beim Sport, oder sie gehen einer anderen Freizeitaktivität nach (insgesamt 22%); ein Fünftel ist außer Haus, weil sie bei der Arbeit sind; 16 Prozent sind im Urlaub.
- Auch wer nur kurz zum Einkaufen oder Joggen geht, sollte Haus oder Wohnung einbruchsicher verlassen. Bei 14 Prozent aller Einbrüche sind die Bewohner weniger als 30 Minuten außer Haus.

"Bei einem Einbruch kommt es auf jede Minute an. Bereits bei Stößen und Vibrationen alarmieren daher die Schocksensoren unseres Alarmsystems die Profis in unserer Notrufzentrale. Diese rufen nicht nur umgehend die Polizei, sondern sie vertreiben auch sofort die Einbrecher, indem sie die nebelartige Sichtbarriere ZeroVision auslösen", versichert Vallejo. "Außerdem schützt unser Alarmsystem die Menschen, die während eines Einbruchs zuhause sind. Unser Zuhause-Modus schützt individuell ausgewählte Bereiche, während man sich in den anderen ungehindert bewegen kann, ohne einen Alarm auszulösen."

Einbrecher dringen meistens durch Türen ein, seltener durch Fenster

Ob Einfamilienhaus oder Wohnung in einem Wohnblock: Einbrecher kommen meistens durch eine Tür. Bei Häusern mit bis zu vier Parteien bevorzugen sie Terrassen- und Balkontüren. In Mehrfamilienhäusern mit 5 und mehr Parteien ist die Wohnungstür die vulnerabelste Stelle; fast 3 von 10 Einbrechern verschaffen sich darüber Zugang.

Einbrecher benutzen besonders häufig eine Brechstange (33%), oder sie stemmen Türen und Fenster auf (28%). Ein Türschloss zu knacken schaffen 29 Prozent. Um diesen Einbrechern das Handwerk zu legen, erkennt das Smart Lock von Verisure Manipulationsversuche frühzeitig und alarmiert die Notrufzentrale.

Einbrecher richten materiellen und psychischen Schaden an

Nicht nur die erbeuteten Wertgegenstände, sondern auch Beschädigungen verursachen hohe Kosten. Bei über einem Drittel (38%) der Einbrüche entsteht ein Schaden von über 5.000 Euro.

Außerdem leiden viele Opfer darunter, den Einbruch emotional zu verarbeiten. In der ersten Woche danach schlafen etwa 4 von 10 Betroffenen schlecht, mehr als ein Viertel (27%) hat Angst, alleine zuhause zu sein. Ein Drittel der Opfer denkt noch Monate später gelegentlich an den Einbruch; 3 von 10 Betroffenen sogar häufig oder sehr häufig.

Ein Einbruch hat für die meisten Betroffenen langfristige Folgen. Nur 13 Prozent ändern anschließend nichts in ihrem alltäglichen Verhalten. Ein Viertel der Befragten ist nach dem Einbruch umgezogen, wobei 40 Prozent von diesen sagen, dass der Grund dafür vor allem der Einbruch war.

Über die Methodik der Studie:

Die Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag des Sicherheitsanbieters durchgeführt. Befragt wurden 509 Personen ab 18 Jahren, die in den letzten 10 Jahren in ihrem privaten Zuhause Opfer eines Einbruchs geworden sind. Die Online-Befragung fand vom 4. bis 8. Juli 2025 statt. Die Probandinnen und Probanden wurden aus dem INNOFACT Consumerpanel rekrutiert. Eine zufällige Stichprobe wurde per E-Mail eingeladen und konnte am Onlinefragebogen teilnehmen. Der Zugang zur Onlinebefragung war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur über eine individuelle Transaktionsnummer möglich, Mehrfachteilnahmen waren somit ausgeschlossen.

Die Ergebnisse der Studie können heruntergeladen werden unter https://www.verisure.de/studie-einbrueche-wohnhaeuser.

Grafiken (druckfähig und für online Veröffentlichungen) stehen zum Download zur Verfügung unter https://www.presseportal.de/pm/134877/6152953

Ausgewählte Ergebnisse im Detail:

Risiko eines Einbruchs im Verhältnis zum Einkommen

Frage: Wie hoch war Ihr monatliches Haushaltsnettoeinkommen (also das gesamte Einkommen Ihres Haushalts nach Steuern und Pflichtabgaben) zum Zeitpunkt des letzten Einbruchs?; Basis: Alle Befragten, n = 509; Verteilung in der Bevölkerung: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2024.


- Unter 1.000 Euro: Verteilung in der Bevölkerung: 8% / Verteilung in der Stichprobe: 5%
- 1.000 bis unter 2.000 Euro: Verteilung in der Bevölkerung: 23% / Verteilung in der Stichprobe: 14%
- 2.000 bis unter 3.000 Euro: Verteilung in der Bevölkerung: 23% / Verteilung in der Stichprobe: 20%
- 3.000 bis unter 4.000 Euro: Verteilung in der Bevölkerung: 16% / Verteilung in der Stichprobe: 22%
- 4.000 bis unter 5.000 Euro: Verteilung in der Bevölkerung: 11% / Verteilung in der Stichprobe: 17%
- 5.000 Euro und mehr: Verteilung in der Bevölkerung: 18% / Verteilung in der Stichprobe: 19%
- Möchte ich nicht angeben: Verteilung in der Bevölkerung: 0% / Verteilung in der Stichprobe: 3%

Aufenthaltsort der Bewohner während eines Einbruchs:

Frage: Wo befanden Sie sich zum Zeitpunkt des Einbruchs?; Basis: Alle Befragten, n = 509.


- Einkaufen/ Sport/ Freizeitaktivität draußen: 22%
- Arbeit: 20%
- Zuhause: 19%
- Urlaub: 16%
- Besuch von Freunden/ Bekannten/ Verwandten: 15%
- Anderer Ort: 4%
- Weiß nicht: 4%

Änderungen des Verhaltens nach einem Einbruch:

Frage: Welche Verhaltensveränderungen haben Sie seit dem Einbruch in Ihrem Alltag vorgenommen? (Mehrfachnennung möglich); Basis: Alle Befragten, n = 509.


- Ich überprüfe oft, ob die Türen oder Fenster fest verschlossen sind: 52%
- Ich achte mehr auf die Leute in der Nachbarschaft: 33%
- Ich erzähle den Leuten nicht, wann ich nicht zuhause bin: 22%
- Ich lasse das Licht an, wenn ich nicht zuhause bin: 22%
- Ich mache mir Sorgen, wenn das Haus leer ist, auch wenn ich nur kurz weg bin: 15%
- Sonstige Verhaltensveränderungen (z.B. kürzere Ferien und Ausflüge, beim Betreten des Hauses ängstlich): 50%
- Ich habe in meinem Alltag nach dem Einbruch keine Veränderungen vorgenommen: 13%

Über Verisure:

Verisure ist der führende europäische Anbieter professionell überwachter Alarmsysteme mit eigener Notruf- und Serviceleitstelle (NSL), die rund um die Uhr mit Fachkräften besetzt ist. Privathaushalte und Kleinunternehmen sind mit dem Sicherheitssystem dreifach geschützt: bei Einbruch, bei Brand und bei Notfällen jeder Art. Nach einem kostenfreien Sicherheits-Check installieren Sicherheitsexperten von Verisure das kabellose und benutzerfreundliche Alarmsystem. Gehen bei der NSL in Ratingen Alarmsignale ein, prüfen die VdS-zertifizierten Fachkräfte die Situation umgehend über Video und Ton. Verifizieren sie einen Notfall, rufen sie Polizei, Wachdienst sowie erforderliche Rettungskräfte herbei und vertreiben Einbrecher, indem sie die ZeroVision® Sichtbarriere (https://www.youtube.com/watch?v=F14nQhMg5Fs) auslösen. Verisure hat mehr als 35 Jahre Erfahrung und schützt mit der Kombination aus moderner Technik und zertifizierten Fachkräften bereits mehr als 6 Millionen Kunden in 18 Ländern Europas und Lateinamerikas.

Weitere Informationen unter www.verisure.de

Pressekontakt:

Verisure Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 2, 40882 Ratingen
Izabela Basalo, Senior Communications Manager
Mobil: +49 172 4106952
E-Mail: izabela.basalo@verisure.de


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Datum: 06.11.2025 - 13:19 Uhr
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