Bethel stellt Inklusion in den Mittelpunkt / Lukas und Max sind Teil der deutschlandweiten Plakatkam

Bethel stellt Inklusion in den Mittelpunkt / Lukas und Max sind Teil der deutschlandweiten Plakatkampagne

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(ots) - Was ist das Beste an der Schule? Keine Frage - natürlich die Pausen! Das finden zumindest Lukas und Max, die sich in der Förderschule in Bethel kennengelernt haben. Mittlerweile sind sie beste Freunde. Sobald die Glocke läutet, stürmen die beiden Jungs auf den Schulhof. Hier liefern sie sich rasante Rennen mit den Tretrollern oder stechen mit dem Spielplatz-Schiff in See. Aber ein Pausenspaß übertrifft alles: Auf der großen Schaukel schwingen sich die Freunde auf in schwindelerregende Höhen. Lukas gibt kräftig Schwung, und Max saust jauchzend durch die Luft.

Nach so viel Action müssen die beiden erstmal runterkommen, bevor sie dem Unterricht wieder folgen können. Dafür bestens geeignet ist der neue Snoezelen-Raum der Schule. Leise Musik, gedämpftes Licht und ein großes Wasserbett sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre. Die zeigt bei Max und Lukas sofort Wirkung. Entspannt und ausgeglichen gehen beide zurück in ihren Klassenraum.

Lukas und Max sind Teil der deutschlandweiten Kampagne, mit der Bethel auf seine diakonische Arbeit aufmerksam macht. Der gewählte Slogan für die aktuellen Großflächenplakate ist eine Frage: "Siehst du mich?" steht da, in großen Buchstaben, direkt neben Menschen, die dem Betrachter in die Augen blicken. Vier unterschiedliche Motive sind in elf Bundesländern auf rund 20.000 analogen und digitalen Flächen zu sehen. Dazu kommen vier Kurzfilme, die auf Bethels Online-Kanälen ausgespielt werden und die die Protagonistinnen und Protagonisten der Kampagne einfühlsam porträtieren.

Die Menschen, die auf den Plakaten abgebildet sind, wohnen und arbeiten in Bethel oder gehen hier zur Schule. Sie stehen in den Einrichtungen und Diensten Bethels im Mittelpunkt. Der Claim der Kampagne "Siehst du uns?" bringt den inklusiven Gedanken, der der diakonischen Arbeit Bethels voransteht, auf den Punkt: Deshalb treten die in der Kampagne vorgestellten Menschen als echte und authentische Persönlichkeiten auf, die selbstbestimmt handeln. In Bethel sorgen Mitarbeitende dafür, dass alle Menschen, die mit Einschränkungen leben oder die krank sind, so viel Betreuung, Unterstützung oder Assistenz wie nötig bekommen, damit sie so gut wie möglich am Leben teilhaben können. Nur so kann Inklusion gelingen.



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33617 Bielefeld
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Datum: 14.11.2025 - 11:30 Uhr
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