Zwischen Versprechen und Verantwortung: Der Gründer der Daniel Fendt Business Akademie verrät, wor

Zwischen Versprechen und Verantwortung: Der Gründer der Daniel Fendt Business Akademie verrät, worauf es bei der Wahl seriöser Coaches wirklich ankommt

ID: 2214697
(ots) - Der Markt für Coaching und Beratung boomt – und wird für viele zugleich immer unübersichtlicher. Wer für sich selbst oder sein Unternehmen einen Coach oder Berater sucht, findet sich schnell in einem Dschungel aus Heilsversprechen, ständig neuen Methoden und aggressiven Verkaufstaktiken wieder. Während einige Anbieter mit spektakulären Ergebnissen werben, setzen andere auf nachvollziehbare Strukturen, klare Prozesse und echte Betreuung. Die zentrale Frage bleibt: Woran lässt sich seriöse Qualität erkennen und wie können Interessenten vermeiden, beim falschen Partner zu landen?

Ob Marketing, Positionierung oder Vertrieb: Kaum eine Branche wächst derzeit so rasant und gleichzeitig so intransparent wie der Coaching- und Beratungssektor. Fast täglich entstehen neue Programme, es werden hohe Resultate propagiert und immer wieder tauchen neue Begriffe auf. Für viele Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte wird es dadurch zunehmend schwierig, Orientierung zu finden. „Viele Coaches und Berater verstehen nicht, warum ihr Geschäftsmodell alles andere als optimal läuft“, sagt Daniel Fendt, Wirtschaftspsychologe und Gründer der Daniel Fendt Business Akademie, die sich auf Selbstständige und Unternehmer sowie auf Coaches, Berater und Experten spezialisiert hat. „Ihre Umsätze schwanken, weil ihnen eine klare Strategie zur Kundengewinnung fehlt. Viele verlassen sich weiterhin auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Angesichts der wachsenden Konkurrenz funktioniert das jedoch nicht mehr.“

Fendt begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt Coaches, Berater und Experten im gesamten DACH-Raum. Zuvor war er in der strategischen Unternehmensberatung tätig und arbeitete im Vertrieb eines Konzerns, bevor er sich mit seiner Akademie selbstständig machte. Diese Kombination aus Konzernpraxis und enger Zusammenarbeit mit inhabergeführten Unternehmen prägt seinen Blick auf die Branche. Aus seiner Sicht besteht die größte Gefahr darin, sich von schnellen Versprechen blenden zu lassen. „Wer langfristig wachsen möchte, ganz gleich ob als Coach, Berater oder Experte, muss begreifen, dass er die Regeln des Marktes nicht außer Kraft setzen kann. Es wird leichter, wenn er sie beherrscht, nicht wenn er sie ignoriert“, betont er. Erfolgreiche Anbieter setzen deshalb nicht auf kurzfristige Effekte. Sie bauen stattdessen Systeme auf, die Kunden Schritt für Schritt zu belastbaren Ergebnissen führen.



Red Flags: Woran problematische Angebote zu erkennen sind

Versprechen wie „100.000 Euro in 30 Tagen“ oder „Kunden auf Knopfdruck“ klingen attraktiv, basieren aber selten auf solider Grundlage. Anbieter, die absolute Garantien geben, den nötigen Aufwand kleinreden oder Ergebnisse ohne nachvollziehbare Nachweise versprechen, arbeiten eher mit Reizen als mit Konzepten. „Solche Heilsversprechen sind nicht nur unrealistisch, sie fördern auch ein kurzfristiges Denken, das dem Geschäft langfristig schadet“, warnt Daniel Fendt von der Daniel Fendt Business Akademie.

Aus seiner Sicht sollten Menschen, die einen Coach oder Berater suchen, bei folgenden Punkten genauer hinschauen:


1. Unglaubwürdige Erfolgsversprechen: Anbieter stellen hohe Umsätze in kurzer Zeit in Aussicht, ohne Bedingungen, Vorgehensweisen oder Beispiele offen zu legen. Es bleibt unklar, welche Schritte tatsächlich notwendig wären, um solche Resultate zu erreichen.
2. Unklare Herkunft und fehlende Nachweise: Die Biografie wirkt vage, Referenzen fehlen oder lassen sich nicht überprüfen. Manche treten nach sehr kurzer Zeit als „Experten“ auf, ohne belastbare Erfolge vorweisen zu können.
3. Methodenwechsel ohne Konzept: Programme werden ständig umbenannt, neu verpackt oder an aktuelle Trends angepasst. Ein erkennbarer roter Faden fehlt, und damit auch ein stabiles Fundament, auf dem Kunden aufbauen könnten.
4. Verkaufsdruck durch Manipulation: Interessenten sollen über künstliche Verknappung, emotionale Trigger oder Schuldgefühle zu schnellen Entscheidungen gedrängt werden. Häufig wird suggeriert, man verspiele seine Chance oder Zukunft, wenn man nicht sofort unterschreibt.



„Wo alles neu, laut und improvisiert wirkt, fehlt häufig die Basis, auf der sich ein Geschäft tatsächlich stabil entwickeln kann“, erläutert Fendt. Ein professioneller Anbieter lege dagegen offen, wie seine Programme aufgebaut sind, welche Schritte die Teilnehmer erwarten und auf welche Weise Ergebnisse gemessen werden. „Seriosität erkennt man daran, dass niemand vor ehrlichen Zahlen, Bedingungen und Grenzen zurückschreckt“, so der Experte. „Transparenz ist kein Risiko, sie ist eine Stärke.“

Wie seriöse Anbieter arbeiten

Seriöse Coaching-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der Lautstärke ihres Marketings, sondern auch in der Transparenz ihrer Arbeit. Sie machen nachvollziehbar, wie ihre Kunden betreut werden, welche Schritte zur Umsetzung vorgesehen sind und welche Ergebnisse realistisch erreichbar sind. „Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis wiederholbarer Prozesse“, sagt Daniel Fendt. „Wer langfristig begleiten will, braucht echte Strukturen. Live-Seminare, Online-Module, persönliches Sparring und kontinuierliches Feedback sind bei uns Standard, nicht die Ausnahme.“

In der Daniel Fendt Business Akademie, die sich auf Selbstständige – insbesondere Coaches, Berater und Experten – spezialisiert hat, bedeutet das: Klare Module, regelmäßiger Austausch und strukturierte Umsetzung bilden den Rahmen. Teilnehmer arbeiten nicht nur an ihrer Außenwirkung, sondern auch an den inneren Voraussetzungen für ein stabiles Geschäftsmodell. Dazu zählen beispielsweise Entscheidungsfähigkeit, Prioritätensetzung und Führungskompetenz. „Persönliche und geschäftliche Entwicklung gehören zusammen. Ohne innere Klarheit bleiben auch die besten Strategien wirkungslos“, erklärt Daniel Fendt. Sein Anspruch: „Coaching darf inspirieren, aber es muss am Ende des Tages auch Ergebnisse liefern – auf dem Konto und im eigenen Verhalten.“

Ein Weiterbildungs- und Beratungsmodell als Beispiel: Wie seriöse Programme strukturiert sind

Als Beispiel für einen solchen Ansatz kann ein zweistufiges Weiterbildungs- und Beratungsmodell dienen, wie es viele professionelle Anbieter im B2B Coaching-Bereich nutzen: ein kompaktes, mehrere Wochen laufendes Intensivprogramm und ein darauf aufbauendes, einjähriges Entwicklungsprogramm für das Geschäftsmodell.

Im ersten Schritt – einem rund zwölfwöchigen Intensivprogramm – arbeiten die Teilnehmer mit strukturierten Online-Lehrmodulen, wöchentlichen Live-Calls und ergänzenden Online-Seminaren. Ziel ist es, eine tragfähige Vertriebsstruktur aufzubauen: von der ersten Anfrage über qualifizierende Gespräche bis zu klar geführten Verkaufsgesprächen mit wiederholbaren Abschlüssen. In der Praxis bedeutet das: weg vom Zufall, hin zu einem klaren System, das Interessenten konsequent zu passenden Kunden macht.

Das anschließende, etwa zwölf Monate laufende Entwicklungsprogramm vertieft diese Basis. Ergänzend zu weiteren Seminaren kommen regelmäßige Gruppencalls und individuelles Projektcoaching hinzu. Die Teilnehmer arbeiten dabei an Umsatz, Strukturen und ihrer Rolle als Unternehmer, mit dem Ziel, aus einem persönlichen Experten-Business ein stabiles Unternehmen zu entwickeln. Typische Themen reichen von der Positionierung über Angebotsgestaltung und Preisstrategie bis hin zu Teamaufbau und Führung.

Kennzeichnend für ein solches Modell ist eine klare Ergebnislogik: Es werden konkrete, messbare Ziele vereinbart, etwa ein zusätzlicher Mehrumsatz von 10.000 Euro im Rahmen des ersten Programms und 100.000 Euro Mehrumsatz im Rahmen der darauffolgenden Jahresbegleitung. Wird das definierte Ziel trotz nachweisbarer Umsetzung verfehlt, läuft die Begleitung ohne zusätzliche Kosten weiter. Genau dieses Prinzip verfolgt die Daniel Fendt Business Akademie mit ihrem “Sales Accelerator Bootcamp” und dem darauf aufbauenden “Business Booster” Programm, die darauf ausgelegt sind, Umsatzsprünge mit persönlichem Wachstum und stabilen Strukturen zu verbinden. „Diese Form der Garantie ist kein Marketingtrick, sondern Ausdruck unseres Selbstverständnisses“, erklärt der Gründer. „Verantwortlichkeit und Verlässlichkeit kommen vor Ausreden.“

Orientierung für Auftraggeber: Fünf Fragen an potenzielle Anbieter

Der Coachingmarkt befindet sich im Wandel. Transparenz, Verantwortung und persönliche Entwicklung spielen eine immer größere Rolle. Wer als Privatperson, Unternehmer oder Führungskraft einen Coach oder Berater sucht, sollte aus Sicht von Daniel Fendt vor einer Zusammenarbeit mindestens fünf Fragen klären:


1. Sind die Versprechen realistisch und an klare Bedingungen gebunden?
2. Gibt es nachvollziehbare Referenzen sowie viele konkrete Fallbeispiele?
3. Ist das Programm klar strukturiert, mit verständlichen Modulen, festen Terminen und klaren Ergebnispunkten?
4. Wie wird mit Kritik und Rückfragen umgegangen, herrscht echte Offenheit statt Druck im Verkauf?
5. Wer begleitet mich persönlich? Kenne ich die zuständigen Ansprechpartner sowie deren Hintergrund und Expertise?



„Seriöse Anbieter spielen mit offenen Karten, machen ihre Arbeitsweise transparent und übernehmen Verantwortung für den Erfolg ihrer Kunden – im geschäftlichen wie im persönlichen Bereich“, fasst Daniel Fendt zusammen. „Wer langfristig wachsen will, braucht keine lauten Versprechen, sondern Partner mit Substanz, Struktur und Haltung.“

Unternehmer und Selbstständige, die ihr Geschäftsmodell auf ein stabiles Fundament stellen und dafür einen erfahrenen Mentor an ihrer Seite haben möchten, finden in der auf Coaches, Berater und Experten spezialisierten Daniel Fendt Business Akademie ein Beispiel für einen solchen Ansatz: klare Strategien, persönliche Begleitung und messbare Ergebnisse.

Sie möchten Ihr Coaching- oder Beratungsbusiness auf ein stabiles Fundament stellen – mit klarer Strategie, persönlicher Begleitung und messbaren Ergebnissen? Dann melden Sie sich jetzt bei Daniel Fendt (http://www.danielfendt.com) und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.

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