Kein Fest für den Darm! - Warum er jetzt unsere Hilfe braucht

Kein Fest für den Darm! - Warum er jetzt unsere Hilfe braucht

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(ots) - Die Weihnachtszeit ist ja bekanntlich - gerade was die Ernährung angeht - die Zeit der kleinen und öfter auch etwas größeren Sünden. Zu keiner anderen Zeit im Jahr schmecken Lebkuchen, gebrannte Mandeln und Gänsebraten so gut wie in diesen Wochen, ganz zu schweigen vom Glühwein, der heißen Schokolade mit Sahne oder auch vom Eierpunsch. Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarktbesuche und dann noch die Feiertage mit der Familie - es wird einfach geschlemmt. Und nicht selten fühlt man sich dann - teilweise sogar über eine längere Zeit - irgendwie voll und aufgebläht. Warum man das nicht ganz so auf die leichte Schulter nehmen sollte, weiß meine Kollegin Helke Michael.

Sprecherin: Sich aufgebläht zu fühlen und Probleme auf der Toilette zu haben, ist nach großen und auch kleineren Schlemmerorgien zwar normal. Meistens ist es aber ein Alarmsignal des Darms, dass er überfordert ist, seine vielen Aufgaben zu erfüllen. Denn der Darm ist sowas wie die Schaltzentrale für unser Wohlbefinden, so Dr. Jörg Hüve.

O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 32 Sek.): "Er reguliert Teile des Stoffwechsels und entscheidet darüber, was sind zum Beispiel Vitamine und was soll wieder ausgeschieden werden. Hier wird er zum Beispiel auch von Bakterien unterstützt, die ansonsten unverdauliche Nahrungsbestandteile abbauen und sogar manche Vitamine produzieren können. Zudem kann er entscheiden, welche Bakterien nützlich sind, und welche infektiöse Krankheitserreger, die er dann auch bekämpft. Dazu sitzen mehr als zwei Drittel der körpereigenen Immunabwehrzellen in der Darmschleimhaut."

Sprecherin: Das funktioniert aber nur so lange, wie das Darmmikrobiom im Gleichgewicht ist. Das heißt, neben Stress, Tabak und Alkohol können auch die weihnachtlichen Leckereien die nützlichen Mikroorganismen, die den Darm besiedeln, aus der Bahn werfen. Deshalb empfiehlt der Experte:

O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 32 Sek.): "Grundsätzlich erstmal weniger Stress, mehr Auszeiten. Außerdem sollte man immer ausreichend Wasser trinken, damit die Schleimhäute im Darm gut versorgt sind und ballaststoffreiche Kost mit vielen Nahrungsfasern dient dann als Futter für die guten Bakterien im Darm. Und außerdem kann man sich auch mit sogenannten Probiotika dafür sorgen, dass sich im Darm mehr gute Bakterien ansiedeln und dort auch die Oberhand behalten. Das ist umso wichtiger, wenn jemand Antibiotika einnehmen muss oder gerade einen Magen- Darm-Virus durchgestanden hat."



Sprecherin: Diese Probiotika, also guten Darmbakterien, findet man zum Beispiel in Kefir, Joghurt und auch in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut, ...

O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 31 Sek.): "...aber auch Präparate aus der Apotheke mit einer gut abgestimmten Kombination aus gut erforschten Bakterienstämmen können hier sinnvoll sein. SymbioLact Comp zum Beispiel, das sich nun seit bereits 30 Jahren bewährt. Das enthält auch das für die Erhaltung der Darmschleimhaut wichtige Vitamin Biotin. Laut offizieller Verzehrempfehlung sollen ein bis zwei Portionen pro Tag zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Das kann den Darm unterstützen und zu einem allgemeinen Wohlbefinden beitragen."

Ja, die Weihnachtszeit ist vielleicht ein Fest für uns - gerade in kulinarischer Hinsicht. Für den Darm kann das aber eine echte Katastrophe sein, weil die guten Bakterien die hier normalerweise dafür sorgen, dass es uns gut geht, ohne Hilfe von außen nichts mehr reißen können. Infos zu den Hintergründen und natürlich auch, wie Sie Ihren Darm und damit auch Ihr Immunsystem unterstützen, finden Sie auch noch mal im Netz. Einfach Symbiolact - mit c vorm t - in die Suchmaschine eingeben.

Pressekontakt:

Annika Hüve
PR-Beraterin / Geschäftsführung
ifemedi GmbH
Hopfenweg 44c
26125 Oldenburg
Tel: +49 (441) 9350590
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annika.hueve@ifemedi.de


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Datum: 28.11.2025 - 14:04 Uhr
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