CSWT: Website informiert über neue Herzstoßwellen-Therapie in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg
Dr. med. Christian G. Meyer macht die Kardiale Stoßwellen-Therapie erstmals umfassend öffentlich zugänglich - wissenschaftlich fundiert, nicht-invasiv und ergänzend zur modernen Kardiologie
CSWT - die Kardiale Stoßwellen-Therapie eröffnet neue Dimensionen in der Kardiologie - Dr. Meyer erster Anwender in Deutschland(firmenpresse) - Die moderne Kardiologie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte erzielt. Medikamente, Katheter-Verfahren, Stents und Bypass-Operationen retten Leben und stabilisieren akute Krankheitsverläufe. Doch für viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Herzbeschwerden bleibt trotz optimaler Standardtherapie eine zentrale Frage bestehen:"Was kann ich noch tun?"
Medizinischer Wendepunkt: Regeneration als neuer, maßgeblicher Baustein in der Herz-Therapie
Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT - aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy) eröffnet sich nun ein neuer Weg in der Herzmedizin - ein Weg, der nicht auf zusätzliche Eingriffe setzt, sondern auf die Aktivierung der körpereigenen Regenerationsfähigkeit. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg/Rheinland-Pfalz, bringt Dr. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), dieses innovative Verfahren erstmals als niedergelassener Kardiologe im gesamten deutschsprachigen Raum in den Praxisalltag.
CSWT-Therapie: Sanfte Impulse für das Herz - ambulant, nicht-invasiv und ergänzend
Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) ist eine neue, additive Behandlungsmethode für Patientinnen und Patienten mit chronischen Herz- und Gefäßerkrankungen, konkret bei den Indikationen Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit (KHK), Ischämische Herzinsuffizienz sowie periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).
Die gute Nachricht für Betroffene: Die neue Behandlungsmethode CSWT erfolgt rein ambulant, ist nahezu schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Operation, Narkose oder Ausfallzeit aus.
Im Zentrum der CSWT stehen niederenergetische Stoßwellen-Impulse, die gezielt auf unterversorgte Areale des Herzmuskels gerichtet werden. Ziel ist es, dort biologische Prozesse anzustoßen, die die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Geweberegeneration unterstützen können - nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur etablierten kardiologischen Therapie.
Mechanotransduktion: Wenn mechanische Reize Heilprozesse auslösen
Der Wirkmechanismus der CSWT beruht auf einem fundamentalen biologischen Prinzip, das in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren intensiv erforscht wurde und einen Meilenstein in der Medizin darstellt: die sogenannte "Mechanotransduktion". Dabei werden mechanische Reize - in diesem Fall ganz niedrigenergetische Stoßwellen - von den Zellen in biochemische Signale übersetzt. Diese Signale können unter anderem die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese), entzündungsmodulierende Prozesse und regenerative Umbauvorgänge im Herzgewebe aktivieren. Vereinfacht gesagt: "Der Körper erhält keinen Fremdstoff - sondern einen Impuls. Die Antwort liefert er dank seiner eigenen Regenerationsmechanismen selbst."
CSWT in der Wissenschaft: Studie sorgt international für Aufmerksamkeit
Längst ist die Anwendung von Stoßwellen in der Kardiologie in klinischen Studien umfangreich untersucht. Besonders eindrucksvoll allerdings unterstreicht eine 2024 publizierte Studie der Universität Innsbruck das Potenzial der Herz-Stoßwellen-Therapie: In der randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie zeigten Patientinnen und Patienten mit chronischer Angina pectoris und Herzschwäche deutliche Verbesserungen der Belastbarkeit, Lebensqualität und Durchblutung.
Das Besondere: Die Effekte waren so ausgeprägt, dass die zuständige Ethik-Kommission die Studie vorzeitig beendete - und zwar zugunsten der Patientinnen und Patienten im Placebo-Arm, die daraufhin ebenfalls sofort mit CSWT behandelt wurden. Ein solcher Schritt ist in der klinischen Forschung selten und gilt als starkes Signal für das therapeutische Potenzial eines Verfahrens.
Dr. med. Christian G. Meyer: Neue Website informiert erstmals umfassend über die CSWT
Mit dem Start der neuen Website zur CSWT machen die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg (Westerwald) dieses innovative Therapiekonzept erstmals umfassend öffentlich zugänglich. Die neue Website informiert transparent über den Ablauf der Behandlung, den wissenschaftlichen Hintergrund, den Wirkmechanismus der Mechanotransduktion sowie über aktuelle Studien zur CSWT.
Ziel von Dr. Christian G. Meyer und seinem Team ist es, Patientinnen und Patienten, Angehörigen, medizinisch Interessierten und ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine fundierte, verständliche und realistische Einordnung dieser neuen Therapieoption zu ermöglichen - ohne Übertreibung, ohne falsche Versprechen.
Kardiologe Dr. Christian G. Meyer: Fortschritt verantwortungsvoll in die Praxis bringen
"Wir erleben täglich Menschen, bei denen klassische Optionen an Grenzen stoßen", erklärt Dr. Christian G. Meyer. "Die CSWT gibt uns jetzt die Möglichkeit, diesen Patienten etwas Zusätzliches anzubieten - auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, biologischer Prinzipien und mit hoher Verträglichkeit."
Mit der Einführung der Herz-Stoßwellen-Therapie und dem Launch der neuen Website setzen die Schlosspraxen Meyer ein klares Zeichen: Eine neue Ära in der Kardiologie hat begonnen, in der Regenerationsmedizin eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
Hier geht es zum neuen Info-Portal zur CSWT:
https://www.cswt-meyer.de
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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald
Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.
Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein - darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.
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Datum: 24.12.2025 - 15:00 Uhr
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