Hohe Volatilität prägt Strombörse im Dezember - Durchschnittspreis sank leicht auf 9,37 ct/kWh

Hohe Volatilität prägt Strombörse im Dezember - Durchschnittspreis sank leicht auf 9,37 ct/kWh

ID: 2221430

(ots) -
- Durchschnittlicher Börsenstrompreis im Dezember 2025: 9,37 ct/kWh, damit ist der Börsenstrompreis leicht gesunken.
- Keine negativen Preisstunden im Dezember 2025

Zahlen von Rabot Energy zeigen, dass der durchschnittliche Börsenstrompreis im Day-Ahead-Markt der europäischen Strombörse EPEX SPOT, im Dezember bei 9,37 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) lag und gegenüber dem Vormonat um einen Cent sank. Entscheidend für diese Entwicklung waren die vergleichbar milden Temperaturen im Dezember. Allerdings fiel der Strompreis zu keinem Zeitpunkt in diesem Monat unter null. Der niedrigste Preis lag bei 0,33 ct/kWh und der höchste bei 35,83 ct/kWh.

Kennzeichnend für den Dezember war die ausgeprägte kurzfristige Preisdynamik: Phasen mit sehr niedrigen Preisen wechselten sich mit deutlich höheren Notierungen ab. Diese Schwankungen unterstreichen den wachsenden Einfluss erneuerbarer Energien, deren wetterabhängige Erzeugung die kurzfristigen Angebots- und Nachfrageveränderungen verstärkt.

Damit wird die zeitliche Auflösung der Strompreisbildung immer wichtiger: Stärkere Tagesschwankungen erfordern eine präzisere Abbildung für Abrechnung und Verbrauchseinordnung.

15-Minuten-Takt schafft genauere Abbildung der Preisdynamik

Die europäische Strombörse EPEX SPOT handelt Strom seit Oktober 2025 in 15-Minuten-Intervallen. Dynamische Stromtarife müssen diese Spotmarkt-Intervalle gesetzlich abbilden - so definiert im Energiewirtschaftsgesetz.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet dies eine wesentlich feinere Zuordnung: Statt einem Stundendurchschnitt werden nun 96 einzelne Preissignale täglich ausgewiesen. Kurzfristige Preisspitzen und günstige Phasen bleiben erhalten, statt über längere Zeiträume nivelliert zu werden.

In volatilen Marktphasen bildet die 15-Minuten-Abrechnung die tatsächliche Marktsituation realitätsnäher ab. Haushalte mit flexiblem Verbrauch - etwa durch E-Fahrzeuge, Wärmepumpen oder Batteriespeicher - profitieren von mehr Transparenz und können ihr Verbrauchsverhalten präziser bewerten.



Ausblick

Die künftige Preisentwicklung wird weiterhin maßgeblich von Einspeisemengen erneuerbarer Energien, Witterung und Stromnachfrage bestimmt. Die 15-Minuten-Intervalle machen die kurzfristige Marktdynamik künftig präziser sichtbar und rücken Flexibilität sowie zeitlich optimierten Stromverbrauch stärker in den Fokus.

Über Rabot Energy

Rabot Energy, eine Marke der RABOT Energy DE GmbH, ist ein 2021 gegründetes Smart-Energy-Unternehmen aus Deutschland. Als moderner Energieversorger treibt das Unternehmen die Energiewende in Privathaushalten und Unternehmen voran. Mit seinen KI-basierten Optimierungen und seinem 100-Prozent-Ökostrom-Angebot setzt Rabot Energy konsequent auf Technologie, Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit. Durch intelligente Steuerung von Assets (bspw. E-Autos oder Batteriespeichern) können Kundinnen und Kunden ihre Stromrechnung um bis zu 40 Prozent reduzieren. Durch die Verlagerung des Stromverbrauchs in Zeiten mit niedrigen Preisen und viel Ökostromerzeugung trägt Rabot Energy aktiv zu einer kosteneffizienten Energiewende bei. Die proprietäre, technologische Infrastruktur hilft auch Unternehmen - von kleinen Handwerksbetrieben bis hin zu großen Industriebetrieben - Energie smarter zu verbrauchen und Kosten zu reduzieren. Die Vision des Unternehmens ist es, smarte Energie für alle zu ermöglichen. Rabot Energy hat bereits mehr als 150.000 Kunden im Privatkundensegment und beschäftigt an seinen Standorten in Hamburg, Berlin und München über 150 Mitarbeitende. Weitere Informationen auf www.rabot.energy

Pressekontakt:

Rabot Energy, eine Marke der
RABOT Charge GmbH
Hanna Berster
Hopfenmarkt 33
20457 Hamburg
h.berster@rabot-charge.de


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Datum: 30.12.2025 - 09:30 Uhr
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