Dortmunder Polizeipräsident wird neuer Regierungspräsident von Köln
ID: 2223861

(ots) - Gregor Lange wird neuer Regierungspräsident von Köln. Das hat das NRW-Kabinett nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) am Dienstag beschlossen. Der Jurist, der seit 2014 Polizeipräsident von Dortmund ist, folgt damit auf Thomas Wilk, der in der vergangenen Woch überraschend seinen Rücktritt aus persönlichen Gründen bekannt gemacht hatte. Lange, der der SPD angehört, soll das Amt am 1. März übernehmen. Der künftige Regierungspräsident verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im höheren Verwaltungsdienst des Landes NRW. Er wurde 1962 in Dortmund geboren, studierte Abitur Jura an der Universität Bonn. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über Stationen bei den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster sowie im NRW. Als Polizeipräsident von Dortmund erwarb er sich den Ruf, für klare Führung zu stehen. Als Polizeipräsident von Dortmund hatte Lange die "Null-Toleranz-Strategie" von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im Kampf gegen Drogenhandel und Clankriminalität umgesetzt.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2026 - 15:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2223861
Anzahl Zeichen: 1255
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 310 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dortmunder Polizeipräsident wird neuer Regierungspräsident von Köln"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Weltpolitik im Kontext: Sieben kompakte Zugänge ...
Die öffentliche Debatte zu internationalen Konflikten ist oft laut, schnell und einseitig. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, braucht Kontext: historische Fakten, kulturelle Prägungen, religiöse Hintergründe. Genau hier setzt die siebenteilige Reihe von Rüdiger Tessmann im GRIN Verlag an.
Entlastungen für Privathaushalte in 2026 ...
Zum Jahreswechsel 2026 traten gesetzliche Änderungen in Kraft, die für viele Menschen finanzielle Verbesserungen bringen sollen. Höhere Steuerfreibeträge, ein angehobener Mindestlohn und mehr Kindergeld sollen private Haushalte im Alltag entlasten. Für den Staat bedeuten die Reformen weniger St
Nächstes Hochhaus-Projekt in Köln gescheitert - Vermögensverwalter verzichtet auf 103 Meter hohe Zentrale in Köln-Deutz ...
Die nächsten Hochhaus-Pläne für Köln sind gescheitert: Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe) stoppt der Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch die Pläne für seine neue 103 Meter hohe Zentrale an der Messe in Deutz. Das Unternehmen wollte sich au
Policen-Clearing: Warum Versicherte ihre Altersvorsorge neu bewerten müssen ...
Lebens- und Rentenversicherungen galten über Jahrzehnte hinweg als Inbegriff solider Vorsorge. Sie versprachen Sicherheit, Disziplin und Berechenbarkeit - Werte, die insbesondere im deutschsprachigen Raum tief verankert sind. Doch dieses Vertrauen gerät zunehmend unter Druck. Nicht durch Skandale




