Erfahrungen von Frauen mit Isabelle Tschumi: Wie wenige Monate genügen können, um neu anzufangen

Erfahrungen von Frauen mit Isabelle Tschumi: Wie wenige Monate genügen können, um neu anzufangen

ID: 2224153

(ots) - Ihre Wege sind unterschiedlich, doch der Ausgangspunkt ist ähnlich: Überforderung, Rückzug und eine Erschöpfung, die sich kaum noch in Worte fassen lässt. In der Arbeit mit Isabelle Tschumi erleben viele Frauen einen Wendepunkt – und entdecken, warum Hoffnung manchmal nicht aus weiterer Therapie entsteht, sondern aus einem neuen Zugang zu sich selbst.

Manchmal beginnt es schleichend. Selbst alltägliche Aufgaben kosten plötzlich mehr Kraft, als vorhanden ist. Reize treffen ungefiltert auf Körper und Psyche, das Nervensystem steht dauerhaft unter Spannung. Viele Frauen ziehen sich zurück, nicht aus Desinteresse, sondern aus Überforderung. Beziehungen leiden, das eigene Leben wird enger, der Handlungsspielraum kleiner. „Wenn Frauen zu mir kommen, sind sie oft völlig hoffnungslos. Sie zweifeln an sich selbst und glauben, sie seien das Problem oder besonders schwere, unheilbare Fälle – obwohl sie schon extrem viel über sich gelernt haben“, erklärt Isabelle Tschumi, Naturärztin und Gründerin der Natürlich Tschumi GmbH.

Was diese Situation zusätzlich belastet: Häufig liegt zu diesem Zeitpunkt bereits ein langer Weg hinter den Frauen. Therapien, Gespräche und Medikamente haben zwar Erklärungen geliefert, im Alltag jedoch kaum Entlastung gebracht. Mit der Zeit entsteht das Gefühl, alles versucht zu haben und dennoch festzustecken. Nicht eine bestimmte Diagnose verbindet diese Frauen, sondern der Moment, in dem das Vertrauen in bekannte Lösungswege brüchig wird, während der Wunsch bleibt, nicht aufzugeben. Genau an diesem Punkt setzt der Ansatz von Isabelle Tschumi an. „Ich arbeite nicht mit Diagnosen, Fehlern oder Blockaden. Wir gehen davon aus, dass die Klientin richtig ist und fragen, warum das, was sie gerade erlebt, für sie einen Sinn hatte“, so Tschumi. Statt Symptome weiter zu bekämpfen, beginnt hier ein anderer Blick auf das eigene Erleben – einer, der Sensibilität nicht als Defizit versteht, sondern als Hinweis. Damit rückt erstmals die eigene innere Orientierung in den Mittelpunkt.



Anleitung mit Nähe, Individualität und neuen Perspektiven

Viele Frauen erleben in der Arbeit mit Isabelle Tschumi erstmals einen bewussten Bruch mit bekannten therapeutischen Mustern. Statt nach Diagnosen, Defiziten oder Ursachen in der Vergangenheit zu suchen, beginnt die Zusammenarbeit mit einer anderen Grundannahme: dass das Erleben der Klientinnen nicht falsch ist. Symptome werden nicht als Störung betrachtet, sondern als sinnvolle Hinweise innerer Prozesse. „Ich arbeite nicht mit Diagnosen, Fehlern oder Blockaden. Wir gehen davon aus, dass die Klientin richtig ist und fragen, warum das, was sie gerade erlebt, für sie einen Sinn hatte“, erklärt Isabelle Tschumi.

Zentral ist dabei die Haltung, mit der gearbeitet wird. Viele Frauen haben jahrelang versucht, sich zu kontrollieren oder zu verändern, um endlich zu funktionieren. In Isabelles Ansatz steht Mitgefühl im Mittelpunkt, als Voraussetzung für Entwicklung. „Mit Kritik erreicht man bei diesen Frauen gar nichts mehr. Erst wenn Mitgefühl entsteht, wird Veränderung möglich“, so Tschumi. Programme wie der Secret Healing Code oder begleitende Masterclasses geben einen klaren Rahmen, ohne Abhängigkeit zu schaffen. Ziel ist es, dass die Frauen ihre eigene innere Orientierung wiederfinden und lernen, sich selbst auch in schwierigen Situationen zu führen.

Konkrete Erfahrungen: Was sich für viele Frauen verändert

Rebecca kam nach einem Burnout und massiven Angst- und Körpersymptomen zu Natürlich Tschumi. Panikattacken bestimmten ihren Alltag, körperlich fühlte sie sich dauerhaft am Limit. Rückblickend beschreibt sie diese Zeit als ausweglos, geprägt von Erschöpfung und dem Gefühl, sich selbst verloren zu haben. Der Einstieg über eine Masterclass zum Thema Angst berührte sie, weil der Ansatz sich deutlich von allem unterschied, was sie zuvor erlebt hatte. Nicht, weil schnelle Lösungen versprochen wurden, sondern weil erstmals Raum entstand, sich selbst ohne gesellschaftliche Erwartungen zu begegnen. „Ich bin heute so etwas wie meine beste Freundin geworden“, beschreibt Rebecca die Veränderung, die sich im Verlauf der Zusammenarbeit entwickelte. Statt ständiger Selbstkritik wuchsen Vertrauen und innere Stabilität – mit spürbaren Auswirkungen auf ihr Umfeld und ihre Lebensentscheidungen.

Auch Simone, selbst Psychologin und in der Kinder- und Jugendhilfe tätig, suchte nach einem neuen Zugang. Nach dem Tod ihres Vaters und einem Suizidfall in der Familie hatte sie zwar therapeutische Unterstützung begonnen, spürte jedoch, dass ihr etwas Wesentliches fehlte. In der Arbeit mit Isabelle Tschumi lernte sie, sich selbst wieder wahrzunehmen, statt reflexhaft für andere da zu sein. „Ich spüre mich und nicht immer zuerst die anderen“, fasst sie diese Erfahrung zusammen. Besonders entlastend war für sie, Trauer und Schuldgefühle bewusst zulassen zu können, ohne sich darin zu verlieren. Eine Veränderung, die sich nicht nur privat, sondern auch in ihrer beruflichen Haltung widerspiegelte.

Was sich durch viele dieser Erfahrungen zieht, sind keine spektakulären Versprechen, sondern konkrete Veränderungen im Alltag. Frauen berichten, dass sie wieder spazieren gehen, Zug fahren oder sich mit einer Freundin treffen können – Dinge, die zuvor lange nicht möglich waren. Gleichzeitig verändert sich oft das Umfeld mit: Beziehungen entspannen sich, Familien erleben mehr Leichtigkeit, und das eigene Leben fühlt sich wieder gestaltbar an. Nicht, weil Symptome bekämpft wurden, sondern weil ein anderer Umgang mit sich selbst entstanden ist.

Ein anderer Blick auf Sensibilität und innere Stärke

Was sich durch die Erfahrungen vieler Frauen in der Zusammenarbeit mit Isabelle Tschumi zieht, ist weniger ein einzelnes Ergebnis als ein grundlegender Perspektivwechsel. Sensibilität wird nicht länger als Makel oder Schwäche verstanden, sondern als Hinweis auf eine feine innere Wahrnehmung, die Orientierung geben kann. Statt sich weiter an äußeren Erwartungen auszurichten, beginnen viele Frauen, sich selbst wieder ernst zu nehmen, mit ihren Grenzen, Bedürfnissen und Gefühlen. „Unser Leid ist oft unser größtes Potenzial. Je stärker ein Mensch gelitten hat, desto größer kann auch die innere Kraft sein, die daraus entsteht“, beschreibt Isabelle Tschumi diese Haltung.

Diese neue Beziehung zu sich selbst wirkt über die eigentliche Zusammenarbeit hinaus. Frauen berichten, dass sie sich sicherer fühlen, Entscheidungen klarer treffen und sich nicht mehr permanent infrage stellen. Nicht, weil das Leben plötzlich frei von Herausforderungen wäre, sondern weil sie gelernt haben, sich selbst durch schwierige Situationen zu begleiten. Der Ansatz von Isabelle Tschumi macht damit vor allem eines deutlich: Veränderung entsteht nicht durch weitere Optimierung oder Kontrolle, sondern durch ein tiefes Verständnis für das eigene Erleben und die Erlaubnis, den eigenen Weg Schritt für Schritt zu gehen.

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Datum: 14.01.2026 - 10:45 Uhr
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