Nachsicht ist fehl am Platz / Die Vorgänge bei der Bundeswehr müssen aufgeklärt werden - gerade in der aktuellen Bedrohungslage.
ID: 2224315

(ots) - Wer der Bundeswehr schon immer kritisch gegenüberstand, für den bestätigt die Affäre bei den Fallschirmjägern das Bild der Truppe: Sexuelle Übergriffe, antisemitische Äußerungen und eine rechtsextreme Clique bei einer der prominentesten Einheiten der Streitkräfte sprechen vermeintlich für tieferliegende Schwierigkeiten.(...) In einer Zeit, in der es angesichts der Bedrohungslage vermehrt auf die Bundeswehr ankommt, dürfen solche Vorfälle nicht nachsichtig behandelt werden. Jetzt ist Aufklärung gefragt: Warum wurden bestehende Vorschriften nicht umgesetzt? Hätte sich das Ministerium doch früher einschalten müssen? Auf diese Fragen braucht es Antworten. Klar ist auch, dass solche Vorfälle ein schlechtes Licht auf die Bundeswehr insgesamt werfen. Gerade jetzt, wo die Truppe wachsen und sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren will, schadet das ihrem Ansehen in der Gesellschaft.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Frank Schwaibold
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.01.2026 - 17:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2224315
Anzahl Zeichen: 1174
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 346 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nachsicht ist fehl am Platz / Die Vorgänge bei der Bundeswehr müssen aufgeklärt werden - gerade in der aktuellen Bedrohungslage."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Söders falscher Plan ...
Der Föderalismus mit seinen 16 Bundesländern braucht keine ziellose Debatte über die Existenzberechtigung einzelner Länder. Vielmehr müssen sich die Länder mit ihren unterschiedlichen Interessen und Parteifarben zusammenraufen und alles, was sinnvollerweise gemeinsam organisiert werden sollte,
Länderfusionen - Elf von 16 werden weiterhin die Hand aufhalten ...
Über Reformen und Kooperation reden alle nur so lange gern, wie es abstrakt bleibt. So kündigt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident in spe, Sven Schulze (CDU), "gemeinsame Verwaltungsstrukturen" mit den Nachbarn an. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) preist sein Land als &qu
Goldnick: "Geflügelhaltung in Deutschland steht für hohe Standards, Tierwohl und sichere Lebensmittel. Der Markt entscheidet, was produziert wird." ...
Die deutsche Geflügelwirtschaft produziert unter hohen gesetzlichen und freiwilligen Standards und liefert sichere, hochwertige Lebensmittel für Verbraucherinnen und Verbraucher. Darauf hat der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Hans-Peter Goldnick, im Vorfeld
"Es herrschen meist die verlogensten Menschen." Leo Tolstoi ...
"Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären. Aber das ist nicht der Fall und kann es nie sein, denn es herrschen meist die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die v




