Verena Kemperling: Warum Frauen die besseren CEOs sind – und wie sie das endlich für sich nutzen

Verena Kemperling: Warum Frauen die besseren CEOs sind – und wie sie das endlich für sich nutzen

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(ots) - Obwohl sie mehr als nur das Potenzial hätten, Unternehmen zu führen und die Arbeitswelt zu transformieren, bleiben etliche hochqualifizierte Frauen in der Solo-Selbstständigkeit stecken. Den entscheidenden Schritt auf die große Bühne hemmen dabei vor allem gesellschaftliche Rollenbilder und innere Barrieren. Wie aber können Frauen diese Hürden überwinden und inwieweit würden nicht nur sie selbst, sondern wir alle davon profitieren?

Fachlich brillant, strategisch klar und menschlich hochkompetent – dennoch bleiben viele Frauen in Coaching, Beratung und kreativen Dienstleistungen dauerhaft in der Solo-Selbstständigkeit gefangen. Nicht, weil sie kein unternehmerisches Potenzial hätten, sondern weil Führung noch immer falsch verstanden wird: Durchsetzungskraft, Dominanz, Kontrolle und Konkurrenz gelten bis heute nicht nur als klassische CEO-Attribute, sondern passen in den Augen vieler Menschen allein in ein rein männliches Rollenbild. Frauen hingegen verstehen unter ihrer Selbstständigkeit, tatsächlich alles selbst zu machen, und arbeiten daher vorwiegend an sich und ihren Kompetenzen: noch eine Ausbildung, noch mehr Vorbereitung, noch mehr Perfektion. Stabilität und Wachstum bleiben dabei auf der Strecke. „Damit schaden sie nicht nur sich selbst. Indem sie sich permanent kleinhalten, begrenzen sie ihre wirtschaftliche Wirkung im Allgemeinen – das kann niemand von uns wollen“, sagt Verena Kemperling von der social. Academy.

„Meiner Erfahrung nach sind Frauen oftmals sogar die besseren CEOs. Genau das sollten wir nutzen“, fügt sie hinzu. „Hierfür müssen wir ambitionierten Unternehmerinnen einen Weg bieten, der ihnen nicht nur eine klare Richtung aufzeigt, sondern sie nachhaltig stärkt.“ Unter dieser Prämisse gründete Verena Kemperling gemeinsam mit Lukas Vilanek the social. Academy GmbH. Ihr Ziel: Frauen dabei zu unterstützen, sich aus der engen Rolle der Solo-Selbstständigkeit zu lösen und tragfähige Geschäftsmodelle aufzubauen. Nicht als schnelle Rettung, sondern als bewusste Entscheidung für nachhaltiges Wachstum, wirtschaftliche Stabilität und unternehmerische Selbstsicherheit. Verena Kemperling weiß dabei genau, wovon sie spricht: Mit über 20 Jahren Erfahrung in Marketing und Vertrieb, unter anderem bei Mercedes-Benz Österreich, sowie aus ihrer eigenen Selbstständigkeit kennt sie sowohl die strategischen als auch die emotionalen Herausforderungen unternehmerischer Entwicklung. Wie diese sich auch von Frauen meistern lassen und warum wir alle davon profitieren, erfahren Sie hier.



Integrativ, sinnorientiert und nachhaltig: Weibliche Führung als Erfolgsgrundlage jedes Unternehmens

Was Frauen nicht selten zu besseren CEOs macht, sind vor allem die Qualitäten, die traditionell lange unterschätzt wurden, jetzt aber mehr denn je gefragt sind: integratives Denken, empathische Führung und ein Auge für Sinn und Nachhaltigkeit. „Moderne Unternehmensführung verlangt längst nach mehr als nur nach nackten Zahlen. Frauen führen nicht über Druck, sondern durch Inspiration, Verbindung und Sinn“, sagt Verena Kemperling. Während männlich geprägte Führungsbilder demnach oft auf Durchsetzung und Kontrolle setzen, integrieren Frauen Prozessdenken, Menschen und Ergebnisse gleichermaßen. Sie sind es gewohnt, verschiedene Ebenen – strategisch wie menschlich – gleichzeitig zu steuern und durch ihre Beziehungsarbeit für stabile Teams und geringe Fluktuation zu sorgen.

Gerade in Wachstumsphasen bewahren sie zudem den so wichtigen Überblick, agieren risiko- und systemsensibel und verhindern durch nachhaltige Entscheidungen den „blinden Expansionismus“. Der entscheidende Unterschied lautet also: Führung wird von Frauen weniger als formal und machtzentriert und mehr als verantwortungsvolle Gestaltung des Ganzen verstanden. Das Ergebnis sind Organisationen, die wirtschaftlich wachsen, ohne dass die Substanz oder die Unternehmenskultur leiden. „Im Kern bringen Frauen damit ein völlig neues Verständnis für echte Führung mit – nicht Machtausübung, sondern Verantwortung, Mitgestaltung und Sinn“, so Verena Kemperling. Die Folge ist ein kultureller Wandel: Teams werden nicht von oben herab dirigiert, sondern auf Basis von Beziehung, Vertrauen und gemeinsamer Vision geführt. Das fördert nicht nur die Identifikation, sondern steigert auch die Motivation und Innovationskraft aller Mitarbeiter.

Faktoren für erfolgreiches Unternehmertum: So bauen Frauen mit der social. Academy ein nachhaltiges Business auf

Um all diese Vorteile in die gesamte Unternehmerwelt zu tragen und Frauen den Weg zum erfolgreichen Business zu ebnen, greift die social. Academy ihren Kundinnen in allen Belangen unter die Arme: mit klarer Positionierung, einem präzise definierten Premium-Angebot und dem strukturierten Erlernen von High-Ticket-Verkauf. Strategie, Führung und gezielte Mindset-Arbeit greifen hierbei direkt ineinander, während konsequente Umsetzung wichtiger wird als oberflächliche Perfektion. Ein wöchentlicher Einsatz von sechs bis acht Stunden ermöglicht es dabei, nachhaltige unternehmerische Entwicklung auch in einen anspruchsvollen Alltag zu integrieren.

Angesichts weiterhin bestehender Hemmnisse liegt ein wesentlicher Fokus der social. Academy auch darin, tief verankerte Glaubenssätze über Geld, Erfolg, Sichtbarkeit und den eigenen Wert aufzulösen. Gerade frühe Verkaufserfolge spielen dabei eine entscheidende Rolle: Sie durchbrechen negative Gedankenspiralen, schaffen messbare Ergebnisse und stärken Schritt für Schritt ein neues, unternehmerisches Selbstbild. „Erfolg entsteht nicht allein durch Erkenntnis, sondern durch wiederholte Erfahrung“, betont Verena Kemperling hierzu. Ergänzt wird dieser Prozess durch eine starke Community, die als Hebel für Stabilität und Wachstum wirkt. In einem unterstützenden Netzwerk mit ähnlichen Zielen entsteht dabei die so wichtige Kooperation statt Konkurrenz, was nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch emotionale Entlastung schafft – insbesondere für Unternehmerinnen, die zuvor isoliert gearbeitet haben.

Gleichzeitig setzt die social. Academy kompromisslos auf realistische Modelle, die private wie berufliche Vereinbarkeit ernst nehmen und Familie nicht als Hindernis, sondern als festen Bestandteil der Lebensrealität begreifen. „Family first“ ist dabei kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis. Das übergeordnete Ziel bleibt hierbei immer klar definiert: wirtschaftlich starke, eigenständige Unternehmerinnen, die mit nachhaltigen, klar strukturierten Geschäftsmodellen agieren, selbstsicher verkaufen, souverän führen und langfristig weibliche Präsenz an wirtschaftlichen Entscheidungstischen sichtbar machen.

Fazit: Frauen als Zukunftsgestalterinnen moderner Unternehmen

Dass weibliche CEOs die Welt des Unternehmertums nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch menschlich und kulturell stärken, wird angesichts steigender Anforderungen an nachhaltige Führung immer offensichtlicher. Die Kompetenzen, die sie dabei mitbringen, sind genau jene, die in modernen Organisationen den Unterschied machen: Empathie, Verantwortungsbewusstsein für menschliche Belange und nachhaltiges Handeln. „Wir brauchen mehr Unternehmerinnen, die für people, purpose und progress stehen und dabei auch selbst von einem weitaus nachhaltigeren Business profitieren, als es ihre Solo-Selbstständigkeit je sein könnte“, fasst Verena Kemperling zusammen. „Genau deshalb unterstützen wir sie dabei, diesen so wichtigen Sprung in eine echte CEO-Rolle zu meistern.“

Sie wollen endlich aus der Solo-Selbstständigkeit ausbrechen und sich ein nachhaltig erfolgreiches Business aufbauen? Dann melden Sie sich jetzt bei Verena Kemperling von der social. Academy (https://social-academy.at/) und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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Datum: 16.01.2026 - 13:39 Uhr
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