Mannheimer App Traintrack will eine Plattform für Trainspotter bieten
Das Mannheimer Startup Traintrack entwickelt zur Zeit eine eigene Social Media Plattform für Trainspotter. Ziel ist es, Trainspottern einen “Safe Space” zu bieten, in dem sie zum einen ihre Bilder sortiert vor Gleichgesinnten präsentieren und sich gleichzeitig über Sichtungen besonderer Züge austauschen können.

(firmenpresse) - Trainspotting gefragter denn je
Trainspotting erlebt seit Jahren einen deutlichen Aufschwung. Immer mehr Eisenbahn-Enthusiasten, Fotografen und Technikinteressierte dokumentieren Sichtungen, Sonderfahrten und besondere Zugbewegungen. Doch trotz wachsender Community fehlen bislang spezialisierte digitale Plattformen, die gezielt auf die Bedürfnisse von Trainspottern zugeschnitten sind. Stattdessen verteilen sich Inhalte über allgemeine soziale Netzwerke, die weder passende Filter noch ausreichend technische Informationen oder Übersicht bieten.
Traintrack: Die digitale Anlaufstelle für Trainspotter
Hier setzt Traintrack an und löst zentrale Probleme, mit denen Trainspotter bislang konfrontiert sind. Über eine tagesaktuelle und filterbare Übersicht können Nutzer Sichtungen und Sonderfahrten schnell erfassen, gezielt nach Baureihen, Strecken oder Regionen suchen und rechtzeitig über besondere Zugbewegungen informiert werden. Ergänzend lassen sich detaillierte Spotting-Orte entdecken – inklusive exakter Fotopositionen, Anreisehinweisen, örtlichen Gegebenheiten und Informationen zu regelmäßig verkehrenden Zügen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der besseren Planung von Spotting-Touren. Bereits im Vorfeld können Nutzer den Sonnenstand sowie relevante Bedingungen am jeweiligen Ort prüfen und so ihre Foto-Sessions gezielt vorbereiten. Wetter- oder Lichtverhältnisse, die bisher häufig gute Aufnahmen verhinderten, lassen sich dadurch deutlich besser einschätzen.
Als eigene Social-Media-Plattform für Trainspotting ermöglicht Traintrack das unbegrenzte Teilen von Eisenbahn-Fotos – ohne Upload-Limits und ohne themenfremde Inhalte. Bilder können mit technischen Details wie Baureihe, Zugnummer, Betreiber oder Aufnahmeort ergänzt und übersichtlich in Alben organisiert werden. Dadurch entsteht eine strukturierte, durchsuchbare Sammlung hochwertiger Eisenbahn-Fotografie.
Besonderen Wert legt das Startup auf eine respektvolle Community. Traintrack versteht sich bewusst als Safe Space für Trainspotter, in dem ein wertschätzender Umgang, klare Community-Regeln und aktive Moderation im Vordergrund stehen. Ergänzt wird das Plattform-Konzept durch Gamification-Elemente wie Punkte, Badges und Level, die den Sammel- und Entdeckergeist innerhalb der Community zusätzlich fördern.
Die Plattform ist für Nutzer vorerst komplett kostenlos. Später werden für einzelne Profi-Funktionen kleine monatliche Beträge anfallen.
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Über Traintrack
Mit ihrem Startup Eastsite Platforms betreiben Felix Hüsgen (25) und Finn Prietzel (23) in Mannheim nutzerfreundliche B2C Apps und Plattformen. Nach ersten Erfahrungen als Gründer und App-Entwickler entwickelten die beiden ihre Idee gemeinsam mit Trainspottern. Da beide selbst nur wenig Ahnung über Trainspotting haben, sind sie auf die enge Arbeit mit Personen aus der Zielgruppe angewiesen. Das sei aber genau das, was sie mit Traintrack stark macht: der enge Kontakt zu ihrer Zielgruppe, so Prietzel.
Datum: 25.01.2026 - 14:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2226553
Anzahl Zeichen: 2861
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Finn Prietzel
Stadt:
Mannheim
Kategorie:
Freizeitindustrie
Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.01.2026
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