Zurück zu Wiesen, Wissen, zum Leben, zur Natur

Zurück zu Wiesen, Wissen, zum Leben, zur Natur

ID: 2226952

Aus dem Buch des Lebens



I.C.H. Verlag Aus dem Buch des LebensI.C.H. Verlag Aus dem Buch des Lebens

(firmenpresse) - Kräuterrezepte, Gstanzl und bayerische Kurzgeschichten passen, wenn man sie gemeinsam in diesem kleinen Buch mit dem ganz sicher vielversprechenden Titel ´Aus dem Buch des Lebens´, soeben im Leipziger I.C.H. Verlag erschienen, sieht, sehr viel besser zusammen, als man das zunächst glauben mag. Genau genommen scheinen sie füreinander gemacht. Vermitteln doch gerade die Gstanzl und die in Bayerisch vorgetragenen Geschichten, von denen man korrekterweise sagen muss, dass sie in Niederbayern angesiedelt sind, dem Leser und der Leserin den Eindruck von Frieden und Ruhe einer scheinbar schon lange vergangenen Zeit, zu der eben auch noch Kräuter in Hülle und Fülle und überall auf Wiesen wuchsen und es Menschen gab, die wussten, wie man mit diesen Kräutern gesund bleibt, oder wieder wird. Bei Lorenz Sporrer, dem Autor dieses Buches, war es die Tante Reichl, eine Flüchtlingsfrau aus Niederschlesien, die ihn mit den ersten Geheimnissen hiesiger Kräuter bekannt gemacht hat, ein Wissen, das dieser in 60 Jahren Praxis und Selbstversuchen weiter angereichert hat und nun einen Teil davon mit Freude weitergibt.
Was wichtig ist und auch von immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft, unserer Zivilisation, die sich mehr und mehr von der Natur abgewendet hat, was ja doch gravierende Folgen hat, geteilt und auch geschätzt wird. Denn mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass unsere Umwelt so ziemlich alles bereithält, was für unser Wohlbefinden und Überleben wichtig ist. Das betrifft nicht nur die Ernährung, sondern in weiten Teilen auch die Medizin, denn was wir in unsere Körper hinein aufnehmen, macht dort selbstverständlich etwas. Nicht umsonst besinnt sich ein Großteil der Bevölkerung dieses Landes wieder auf eine möglichst biologische und regional saisonale Ernährung, in dem Bewusstsein, nicht nur die industrialisierte Landwirtschaft und überhaupt und vor allem die Lebensmittelindustrie mit ihren als Lebensmittel etikettierten Produkten, die doch mit Leben, also der Biologie nur noch sehr wenig zu tun haben, nicht mehr zu unterstützen, sondern sich wieder auf das zu besinnen, was vor gar nicht allzu langer Zeit noch ganz selbstverständlich war, weil man sich das Lebensnotwendige eben nicht im Supermarkt sondern beim Krämer um die Ecke geholt hat, der wiederum beim nächsten Bauern eingekauft hat. Denn es fällt ja schon auf, dass nicht nur unser Planet und sein Klima, seine Flora und Fauna sich bedenklich verändern, sondern in gleichem Maße auch wir Menschen und unsere Gesundheit, der Zustand unserer Körper und damit unsere Fähigkeiten, unsere Beweglichkeit, unser Wohlbefinden, also unsere Gesundheit. Mit nicht mehr natürlichen Lebensmitteln haben wir zwar in weiten Teilen den Hunger besiegt, zumindest dort wo Wohlstand herrscht, uns aber in gleichem Maße Krankheiten erworben, die wir wiederum mit Chemie zu bekämpfen versuchen.


Natürlich könnte man an dieser Stelle eindringlich und fordernd ein großes Stoppschild in die Höhe halten. Das wäre nur recht und wird ja auch oft genug getan. Man kann aber auch, denn Ermahnungen und Radikalität führen ja auch innerlich zu Widerstand, sich einfach wieder, und sei es nur ab und zu, auf die einfachen und ganz natürlichen Dinge unseres Lebens konzentrieren. Sich also einfach mal an einem Winterabend mit Freunden zusammensetzen, ein Lied singen, ein Gstanzl in diesem Fall, ein bisschen reden, spielen, reimen und in Frieden sein, vielleicht im Frühjahr nach draußen gehen und auf den Wiesen und Feldern nach Kräutern schauen, oder noch besser, irgendwo Platz für eine Wiese schaffen und die einfach wachsen lassen. Denn Unkraut als solches gibt es ja nun wirklich nicht. Man könnte zum Beispiel Brennnessel, statt sie wie üblich platt zu machen, pflücken und zu einem Tee verarbeiten, der Entzündungen hemmt, rheumatische Schmerzen lindert und der Blase auf die Sprünge hilft, ganz natürlich und mit ausschließlich guten Nebenwirkungen. Rezepte dafür finden sich genug in diesem Buch des Lebens.


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642 Wörter; 4231 Zeichen
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Der I.C.H. Verlag setzt mit Autobiografien und Biografien oder Ratgebern auf ein durch und durch klares und ehrliches Programm. Schnörkellos, aber hilfreich und interessant. Und natürlich bezieht sich das Kürzel I.C.H. auf das was es auf den ersten Blick auch ist, das Ego. Denn das ist nun einmal der wichtigste Teil in einem Verlag, der ausschließlich nichtfiktive Bücher verlegt. Hoffentlich sehr erfolgreich.
Und trotzdem entstand dieses Kürzel aus einer englischen Redewendung. Vielleicht ist es auch nur ein einfacher Satz, ein Zitat. Wir wissen es nicht ganz genau. Der lautet wie folgt: Individuality causes humanity.



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Bereitgestellt von Benutzer: Einbuch
Datum: 27.01.2026 - 08:59 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Patrick Zschocher
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Kategorie:

Literatur


Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.01.2026

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