Malariafreie Reisen in Afrika - Wir sagen dir wo!
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Malariamücke beim Blutsaugen (Bildquelle: @wikipedia)(firmenpresse) - Gibt es das wirklich? In Afrika auf Safari gehen ohne Malariarisiko?
Malariafreie Reisen sind in Afrika mit guter Planung möglich. Vor allem im südlichen Afrika und auf Inselstaaten hat man diese Möglichkeit. Wir stellen hier unsere Top 3 der afrikanischen Reiseziele vor, wo Reisende ohne Malaria-Prophylaxe auf Safari gehen können.
1. Malariafrei in Südafrika
In Südafrika gibt es gleich mehrere malariafreie Regionen, um auf Safari zu gehen. Auf den weltberühmten Kruger Nationalpark muss man dabei leider verzichten, aber ein gutes Stück weiter westlich liegt das Madikwe Game Reserve. Dieses malariafreie private Wildschutzgebiet hat sich ganz dem Ökotourismus verschrieben. Das 750 Quadratkilometer große Reservat blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück. Die Hauptstraße durch das Madikwe Game Reserve wurde einst von Entdeckern, Jägern, Händlern und Missionaren im frühen 19. Jahrhundert als Teil eines Handelskorridors genutzt.
Ganz im Süden Südafrikas liegen gleich zwei hochkarätige, malariafreie Wildschutzgebiete. Beide lassen sich hervorragend mit einer Reise auf der Garden Route verbinden. Das Kariega Game Reserve ist ein privates, von der Besitzerfamilie geführtes Wildreservat, das sich in der Ostkap-Provinz über 10.000 Hektar unberührter Wildnis erstreckt und von Flüssen durchzogen ist. Der reiche Tierbestand samt Flusspferden erlaubt auch spannende Boots-Safaris. Dann gibt es noch den bekannteren staatlichen Addo Elephant Nationalpark. Das Reservat am Indischen Ozean bei Port Elizabeth beherbergt zur Zeit mehr als 600 Elefanten. Weltweit ist er der einzige Park mit den "Big Seven", denn hier kann man auch Wale und den weißen Hai beobachten.
2. Malariafrei in Namibia
In Namibia ist die südliche Landeshälfte inklusive Windhoek, Namib-Wüste und der Küstenregion unterhalb Cape Cross malariafrei. Die bekanntesten Safarigebiete Namibias wie Etosha und der Caprivistreifen liegen leider in der Malariazone. Aber glücklicherweise sind diese Nationalparks nicht die einzigen Orte mit afrikanischer Tierwelt.
Da ist zum Beispiel die Skeleton Coast mit seiner riesigen Robbenkolonie und umherschweifenden Schakalen und Hyänen. Mit sehr viel Glück entdeckt man hier auch die seltenen Wüstenlöwen. Im Namib-Naukluft-Nationalpark gibt es Zebras, Strauße, Oryx-Antilopen, Springböcke, Schakale und Geparden. Bei einer Safari im Damaraland kann man sich auf die Suche nach den vom Aussterben bedrohten Wüstenelefanten machen. Schätzungsweise leben hier noch etwa 100-150 dieser ganz speziellen Elefanten. Sie sind etwas kleiner, besitzen besonders große Füße und kommen so perfekt mit dem sandigen Boden der Gegend zurecht.
3. Malariafrei auf den Seychellen
Wer jetzt einwendest, dass man auf den Seychellen doch gar nicht auf Safari gehen kann, der hat nur zum Teil recht. Zwar leben auf dem Archipel im Indischen Ozean nicht die klassischen Big Five wie Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Aber Reisende können hier sehr gut im Sainte Anne Marine Nationalpark auf eine Meeres-Safari gehen und dabei mit Walhaien, Mantarochen, Teufelsrochen, Meeresschildkröten und Delfinen schwimmen. Auf den Seychellen gibt es keine gefährlichen oder giftigen Tiere und auch tropische Infektionskrankheiten wie Malaria kommen hier nicht vor.
Der Morne Seychellois Nationalpark auf der Hauptinsel Mahé ist benannt nach dem höchsten Berg der Seychellen. Der 905 Meter hohe Morne Seychellois ist von tropischem Regenwald bedeckt und beherbergt eine einzigartige Flora und Fauna, die Wanderer und Aktivtouristen anzieht. Eines der bekanntesten endemischen Tiere ist die Aldabra-Riesenschildkröte, die nur auf den Seychellen vorkommt. Eine weitere Kuriosität ist die Seychellenpalme oder Coco de Mer, die den größten Samen der Welt produziert. Die bis zu 25 Kilogramm schweren Kokosnüsse erinnern mit ihrer Form an ein weibliches Gesäß.
Gesund auf Reisen
Auch wenn Afrikareisende nicht in Malariagebieten unterwegs sind, so gibt es trotzdem Mücken, die sie stechen können. Wir empfehlen deshalb einen guten Mückenschutz, speziell für tropische Regionen. Dazu lässt man sich am besten in einer Apotheke beraten. Es empfiehlt sich, alle Grundimpfungen vom Hausarzt rechtzeitig auffrischen zu lassen bzw. eine Reiseimpfberatung in Anspruch zu nehmen. Um die perfekte malariafreie Reise zu finden, können sich Interessierte gerne an unser KrautTrotter-Team für eine kostenlose Beratung wenden.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Marion Balczun-Kocer wagte nach über 30 Jahren den Berufsausstieg als Apothekerin. Sie gründete im Februar 2024 KrautTrotter® - Safaris als Spezialagentur für Afrikareisen. Hier vereint sie Reiseleidenschaft, Afrika-Expertise und Ihre langjährige Erfahrung im Kunden-Management.
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Datum: 11.02.2026 - 08:00 Uhr
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