Google Ads werden teurer - Absicht statt Keywords
Absicht statt Keywords: Wie KMU ihre Kampagnen auf Googles neue Ausspiel-Logik ausrichten und Streuverluste eliminieren.
Alte Keyword-Logik kostet täglich Geld. Kampagnen nach Nutzerabsicht strukturieren = sinkender CPA. (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)(firmenpresse) - Steigende Kosten pro Anfrage, sinkende Lead-Qualität, und dabei hat sich an den Kampagnen scheinbar nichts geändert. Die Ursache liegt selten am Budget. Sie liegt daran, dass Google heute nach Nutzerabsicht ausspielt, nicht nach Keyword-Übereinstimmung. Kampagnen nach alter Keyword-Logik laufen zunehmend ins Leere: mehr Streuverlust, höhere CPAs, weniger verwertbare Leads.
Die kurze Antwort: Google hat die Spielregeln geändert:
Früher: Passt dieses Keyword zur Suchanfrage?
Heute: Was will diese Person erreichen? Beispiel: Jemand sucht "Warum ist mein Pool grün?"
Google liest mit: akutes Problem, hohe Kaufwahrscheinlichkeit. Eine Anzeige für Poolreiniger erscheint, ohne dass das Keyword eingebucht ist. Reichweite steigt, aber auch das Streuverlust-Risiko, wenn Kampagne und Landingpage nicht zur Absicht passen.
Keywords vs. Absicht: Drei Personen, ein Keyword:
Alle drei tippen "bestes CRM", meinen aber etwas völlig anderes:
Anna: Orientierungsphase: CTA: Checkliste / Guide
Carla: Vergleichsphase, Shortlist gesucht: CTA: Vergleich öffnen
Beat: Entscheidungsphase, kurz vor dem Kauf: CTA: Demo / Beratung
Wer alle drei über eine Kampagne bedient, zahlt für falsche Klicks, oder verpasst die Kaufbereiten.
Kampagnen-Einstellungen, die jetzt zu prüfen sind:
Exact Match für Brand und Kauf-Suchen behalten. Broad Match kontrolliert testen, mit Negative-Keywords und klarem Erfolgsmassstab (CPA, nicht Klicks). Micro Conversions tracken, damit Google schneller lernt. Landingpage-Headline zeigt Problem statt Produkt, CTA passt zur Phase.
Drei Stolperfallen:
- Reporting trennt klassische Suche und KI-Bereiche nicht sauber: Business-KPIs auswerten, nicht Klickraten.
- Kleine Budgets brauchen mehr Zeit, mindestens 4-6 Wochen einplanen.
- Frühe Nutzer konvertieren nicht sofort: Zwischenschritte messen, phasengerechte CTAs einbauen.
Blick voraus:
In den USA erscheinen Anzeigen bereits in AI Overviews, nur Broad Match und Performance Max werden dort ausgespielt. In der Schweiz noch nicht aktiv, der Trend ist aber klar: Wer jetzt testet, ist vorbereitet.
Fazit:
Keywords sind weiterhin wichtig, entscheidend ist aber, welche Absicht Google dahinter erkennt. So lässt sich ohne Risiko starten: eine Phase wählen (empfohlen: Vergleich / Carla), saubere Testkampagne aufsetzen, Landingpage-Headline anpassen, Zwischenschritte messen.
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Die cloudWEB GmbH aus Winterthur ist die Nummer #1 Online Marketing Agentur. Der Online-Marketing Plan der cloudWEB hilft Kunden dabei mehr Umsatz, mehr Kunden und Verkäufe zu erzielen. Das inhabergeführte Unternehmen kombiniert datengetriebenes Online-Marketing, Webanalytics und KI-Technologien zu massgeschneiderten Digitallösungen. Mit einem pragmatischen Ansatz entwickelt cloudWEB messbare Kommunikationsstrategien, die echten Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Das Leistungsspektrum umfasst Performance Marketing, SEO/SEA, GEO (Generative Engine Optimization), Conversion-Optimierung und Marketing-Automatisierung. Als Google Premier Partner darf sich die cloudWEB zu den führenden 3% der Google Ads Agenturen der Schweiz zählen.
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Datum: 18.02.2026 - 15:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Thomas Hasenfratz
Stadt:
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Kategorie:
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