EPPA: schlagkräftige Interessenvertretung in Brüssel
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(PresseBox) - Der ZVO hat sich nach einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit seiner bisherigen Public Affairs Agentur dazu entschieden, seine europapolitischen Aktivitäten grundlegend neu aufzustellen. Um den politischen Einfluss des Verbandes auf europäischer Ebene weiter zu stärken und insbesondere früher und gezielter in regulatorische Prozesse einzugreifen, die für die Mitgliedsunternehmen von zentraler Bedeutung sind, hat er zum 1. Januar die auf EU-Politik spezialisierte Agentur EPPA mit der Koordination der europapolitischen Aktivitäten beauftragt.
Der ZVO hat die Agentur EPPA mit der Koordination der europapolitischen Aktivitäten beauftragt.
Ein wesentlicher Impuls für diese strategische Neuausrichtung war der Einstieg von Lukas Hanstein als Leiter Politik. Zugleich hat der ZVO-Vorstand den klaren Wunsch formuliert, europapolitische Entwicklungen nicht nur zu begleiten, sondern künftig deutlich früher, direkter und strukturierter mitzugestalten. Die zunehmende Regulierungsdichte auf EU-Ebene, insbesondere in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Industriepolitik, macht eine solche proaktive Herangehensweise zwingend erforderlich.
Vor diesem Hintergrund hat der ZVO sich für die Zusammenarbeit mit EPPA entscheiden, die künftig in enger Kooperation mit Lukas Hanstein und Dr. Malte-Matthias Zimmer sowie enger Abstimmung mit dem ZVO-Vorstand die europapolitische Aktivitäten koordinieren wird.
EPPA (European Public Policy Advisers Partnership)verfügt über langjährige Erfahrung in der europäischen Chemie-, Umwelt- und Industriepolitik und begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Verbände aus chemikaliennahen Industrien in Brüssel. Diese fachliche Tiefe, kombiniert mit einem belastbaren Netzwerk in Parlament, Kommission und nachgeordneten Behörden, bildet eine zentrale Grundlage für die neue Zusammenarbeit.
Ziel der Neuausrichtung ist es insbesondere, deutlich früher in politisch entscheidende Prozesse einzusteigen. Gerade Verfahren wie REACH-Revisionen oder die Ausgestaltung der BREF-Dokumente entfalten ihre Wirkung häufig bereits in sehr frühen Phasen – lange bevor formale Konsultationen beginnen. Hier setzt der ZVO künftig stärker an: durch frühzeitige politische Ansprache, gezielte Platzierung von Argumenten und eine kontinuierliche Begleitung der relevanten Dossiers.
Die Zusammenarbeit mit EPPA ist dabei klar strukturiert. In wöchentlichen Jour Fixes stimmen sich EPPA, Hanstein und Dr. Zimmer zu aktuellen Entwicklungen, politischen Einschätzungen und konkreten Maßnahmen ab. Ergänzend findet ein regelmäßiger monatlicher Austausch mit dem ZVO-Vorstand statt. In diesem Rahmen werden politische Trends eingeordnet, strategische Empfehlungen ausgesprochen und neue Gesprächskanäle auf europäischer Ebene eröffnet.
Mit der Neuaufstellung seiner Europapolitik reagiert der ZVO auf die wachsenden Herausforderungen für die Oberflächentechnik in Europa. Ziel ist es, die Interessen der Mitgliedsunternehmen wirksamer zu vertreten, regulatorische Fehlentwicklungen frühzeitig zu adressieren und die industrielle Wertschöpfung in Deutschland und Europa nachhaltig zu sichern.
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Datum: 27.02.2026 - 09:00 Uhr
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