König Mohammed VI. bekräftigt Marokkos Engagement für die Sicherheit am Golf

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(firmenpresse) - Vor dem Hintergrund einer beispiellosen militärischen Eskalation in der Region hat Seine Majestät König Mohammed VI. am Samstag, dem 28. Februar, die Initiative ergriffen und hochrangige Telefonate mit mehreren Führern der Golfmonarchien geführt, um die aktive Solidarität des Königreichs Marokko angesichts der iranischen Angriffe auf diese Nationen nachdrücklich zu bekräftigen.

Laut einer offiziellen Erklärung des Königlichen Kabinetts führte der Souverän nacheinander Gespräche mit Seiner Hoheit Scheich Mohammed Ben Zayed Al Nahyane, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Seine Majestät König Hamad Ben Issa Al Khalifa, Herrscher des Königreichs Bahrain, Seine Königliche Hoheit Prinz Mohammed ben Salmane ben Abdelaziz Al Saoud, Kronprinz des Königreichs Saudi-Arabien und Präsident des Ministerrats, sowie mit Seiner Hoheit Scheich Tamim Bin Hamad Al Thani, Emir des Staates Katar.

Während dieser Gespräche brachte der König die klare und entschlossene Haltung des Königreichs gegenüber den schwerwiegenden Ereignissen in der Region zum Ausdruck. Der Monarch bekräftigte "die entschiedene Verurteilung der abscheulichen Angriffe auf die Souveränität dieser Bruderstaaten und die Sicherheit ihrer Territorien durch das Königreich Marokko".

Diese Verurteilung geht mit einer konkreten Verpflichtung einher: Der Monarch bekundete "seine Unterstützung und volle Rückendeckung für diese Länder bei allen legitimen Maßnahmen, die sie zur Wahrung ihrer Sicherheit und der Ruhe ihrer Bürger für angemessen halten".

Über die unmittelbare Reaktion hinaus legt die königliche Erklärung einen Grundsatz fest, der die marokkanische Sichtweise der Beziehungen zu den Golfstaaten strukturiert. "Ausgehend von den tief verwurzelten brüderlichen Bindungen und der beständigen Solidarität, die das Königreich Marokko mit diesen Bruderstaaten verbindet, betonte der König, dass die Sicherheit und Stabilität der arabischen Golfstaaten integraler Bestandteil der Sicherheit und Stabilität des Königreichs Marokko sind".



Diese Erklärung geht über den Rahmen einer einfachen diplomatischen Solidarität hinaus und stellt die Beziehungen zwischen Marokko und den Golfstaaten in den Kontext einer integrierten und unteilbaren Sicherheitslogik. Der Souverän hat ausdrücklich betont, dass "jeder Angriff auf ihre Sicherheit eine schwerwiegende und inakzeptable Aggression und eine direkte Bedrohung für die Stabilität der Region darstellt".

Die Telefongespräche vom Samstag stehen im Einklang mit den privilegierten Beziehungen, die Marokko seit jeher zu allen Monarchien am Golf unterhält. Die Vielfalt der kontaktierten Gesprächspartner - von den Vereinigten Arabischen Emiraten über Bahrain und Katar bis hin zu Saudi-Arabien - zeugt vom Willen des Königs, einen integrativen Ansatz zu verfolgen und alle Partner des Königreichs auf der Arabischen Halbinsel zusammenzubringen.

Diese rasche diplomatische Initiative auf hoher Ebene spiegelt auch die Besorgnis Marokkos angesichts der sich verschlechternden Sicherheitslage in einer Region wider, deren Stabilität maßgeblich das geopolitische Gleichgewicht in der arabischen Welt und darüber hinaus bestimmt.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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